Donnerstag, 17. September 2020

Rezension: `Rote Tränen` von Mike Landin

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Spannender Debütroman!!!





 












Jakob ist gar nicht damit einverstanden, als seine Eltern beschließen, mit der Familie von Cottbus zurück in ihre Heimat in die Berchtesgadener Alpen  ziehen. Er hat sich geschworen, sofort nach dem bestandenen Abitur zurückzukehren.
Doch gleich in den ersten Tagen trifft er auf die hübsche Hannah und plötzlich findet er es dort gar nicht mehr so schlimm.
Auf einem Fest erfährt er, dass ein Mädchen vermisst wird und es ist anscheinend nicht das erste. Im Laufe der letzten 20 Jahre verschwanden immer mal wieder junge Mädchen und eines tauchte nie mehr auf. 
Manche Handlungen, besonders die seiner Eltern, kommen ihm sehr merkwürdig vor, und zusammen mit Hannah beginnt er ein wenig nachzuforschen. Damit sticht er quasi in ein Wespennest, wovon eine der Spuren ihn ganz klar zu seiner Familie führt. Was versuchen seine Eltern vor ihm zu verbergen??

Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen, aber Mike Landin hat mich positiv überrascht.
Von dem ausgefeilten Schreibstil, der für einen Debütroman eher ungewöhnlich ist, war ich wirklich beeindruckt. 

Ein spannungsgeladener Plot, besondere Charaktere und eine rasante Handlung mit vielen unerwarteten Wendungen taten ihr Übriges.

Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse und die Auflösung leider etwas, aber trotzdem von mir eine ganz klare Leseempfehlung für `Rote Tränen!`

                                                        

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Samstag, 12. September 2020

Rezension: `Nach dem Feuer` von Petra Hammesfahr


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Komplexes Familiendrama!













Nach einem Wohnmobilbrand kommt ein Jugendlicher mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus. Dort schweigt er meist, auch seinen Namen will er nicht nennen, und wenn er redet, kommt wirres Zeug heraus, das niemand einschätzen oder begreifen kann.

In einer Wohnung wird eine ermordete Frau gefunden, die dort allerdings schon einige Zeit liegt. Niemand bringt die Tote mit dem Jungen aus dem brennenden Wohnmobil in Verbindung, und die Ermittlungen gestalten sich in beiden Fällen schwierig.


In verschiedenen Handlungssträngen, sowie in Rückblenden erfahren wir Näheres über den Jungen und seine Verwandtschaft.
Was muss geschehen sein, wenn das Leben einer glücklichen Familie zu einer Tragöde wird, und wo nimmt das Schicksal seinen Anfang?
Die Autorin beschreibt ein komplexes Familiendrama, bei dem es nur Verlierer gibt, allen voran ein kleiner Junge.

Petra Hammesfahr hat ihren besonderen Stil, den ich sehr gerne mag. Aber `Nach dem Feuer` fand ich schon etwas verworren und dazu wird der Leser mit unzähligen Personen ein bisschen überfordert.

Trotz dieser kleinen Kritikpunkte bleibt es aber ein packender Krimi, der bis zum Schluss noch einige spannende und überraschende Wendungen bereithält.


                                         


 Ich danke dem Diana Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 9. September 2020

Rezension: `Wenn das Licht gefriert` von Roman Klementovic


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Nicht so ganz mein Fall!!


















Elisabeth und Friedrich sind schon lange glücklich verheiratet und das änderte sich auch nicht, nachdem Friedrich die Diagnose Alzheimer bekommen hat.
Eine Dokumentation im TV bringt allerdings die heile Welt ins Wanken. Es geht um den Mord an Anna, der Freundin von Elisabeths und Friedrichs Tochter.
Vor 22  Jahren wurde das Mädchen ermordet und der Täter ist bis heute nicht gefasst. Elisabeth ist völlig verstört, nachdem Friedrich während der Sendung einige Äußerungen von sich gibt, die nur der Mörder wissen kann. Ist der Mann, den sie seit Jahren liebt, ein kaltblütiger Mörder???


Der Schreibstil ist relativ einfach, was aber bei einem packenden Plot nicht schlimm ist. Das Buch fing auch recht spannend an, doch das flachte schnell ab und die Handlungen empfand ich als ziemlich unrealistisch.

Dazu haben mich die dauernden Wiederholungen gestört. Ich weiß nicht, wie oft irgendjemandem das Blut gefror, Blut in den Ohren rauschte, der Schrei in der Kehle stecken blieb oder ähnliches. Dies sollte wohl künstlich Spannung erzeugen, genau wie die viel zu übertriebenen Cliffhanger an den Kapitelenden.

Das Buch ließ sich ganz nett lesen, doch mehr als 3 Sterne ist es mir nicht wert gewesen.

                                                       


  Ich danke Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Montag, 7. September 2020

Rezension: `Jasmunder Geheimnisse` von Anja Behn

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Spannung auf Rügen !!


















`Jasmunder Geheimnisse` ist schon der fünfte Band um den Kunsthistoriker Richard Gruben.
Er verbringt seinen Urlaub in Hollvitz auf Rügen, um seine Freundin Jette zu besuchen, die für ein paar Monate dort arbeitet.
Schon als er ankommt, bemerkt er, dass Jette irgendetwas vor ihm verheimlicht, aber er findet zuerst nicht heraus, um was es sich handeln könnte. Denn die Ereignisse überschlagen sich direkt. Susanne Ortlepp, die Mitarbeiterin der Landesdenkmalpflege, kommt auf grausame Art ums Leben und Richard war der letzte, der sie lebend gesehen hat. Wie sie ihm am Abend vor ihrem Tod berichtet hatte, war sie einer ganz großen Sache auf der Spur. Irgendetwas, das für das Örtchen Hollvitz zum Super Gau werden könnte.

Richard forscht auf eigene Faust ein wenig nach, doch die Dorfbewohner mauern. Wovor haben sie Angst oder was haben sie zu verbergen? Was hatte die Denkmalschützerin vor? Und dann rückt auch noch Jette mit ihren Neuigkeiten raus. Ein entspannter Urlaub sieht wirklich anders aus. 

Mir hat der `Jasmunder Geheimnisse` von Anja Behn sehr gut gefallen, die Geschichte war ganz nach meinem Geschmack.
Ich mag ja diese eher unblutigen Krimis, wo viel recherchiert und nach und nach aufgedeckt wird.
Die Autorin hat die Hinweise auf den/die Täter breit gestreut, irgendwann könnte jeder infrage kommen.
Bei dem Versuch, den Mord aufzuklären, treten plötzlich ganz andere Dinge zu Tage. Geheimnisse der  Dorfbewohner, Geschehnisse, die lange verschwiegen wurden und die das Ganze in ein neues Licht rücken.


`Jasmunder Geheimnisse` ist ein spannender Krimi mit sympathischen Protagonisten und einer fesselnden Handlung. Eine ganz klare Kaufempfehlung von mir !!!

                                                           


Ich danke dem Emons Verlag für das Rezensionsexemplar.

Dienstag, 1. September 2020

Rezension: `Das Manuskript` von John Grisham


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Zurück auf Camino Island !!


















In diesem neuen Roman geht es mal nicht um die Anwaltsszene, sondern noch einmal um den Buchhändler Bruce Cable, den wir schon aus `Das Original` kennen. Es ist aber nicht schlimm, wenn man den Vorgänger nicht gelesen hat, denn ich konnte mich auch nur noch vage erinnern.
Bruce feiert gerade fröhlich mit ein paar Freunden, als sich der Hurrikan Leo mit rasender Geschwindigkeit auf Camino Island zubewegt. Am nächsten Morgen wird in aller Frühe evakuiert und die Bewohner müssen die Insel verlassen. Nur wenige bleiben da, unter anderem Bruce.

Er überlebt den Sturm unbeschadet, doch am nächsten Tag gibt es verheerende Schäden und sogar Tote auf der Insel. Sein Freund, der Autor Nelson Kerr ist eines der Opfer, allerdings hat sein Körper einige Verletzungen, die nicht nach Sturmschaden aussehen.
Die Polizei ist voll beschäftigt mit Aufräumarbeiten und geht dem Hinweis nicht wirklich nach. Bruce und seine Freunde übernehmen die Ermittlungen selbst und eine wichtige Frage ist: Wo befindet sich das Manuskript, an dem Nelson gearbeitet hat?

John Grisham hat einen extrem komplexen Roman mit rasanter Handlung geschrieben. Es geht um das Aufdecken schwerer Missstände in Pflegeheimen, um künstlich am Leben erhaltene Alzheimer Patienten, um Auftragsmord, Drogengeschäfte und vieles mehr.

Allerdings gibt es sehr viele unterschiedliche Personen und mindestens ebenso viele Handlungsstränge. Da wird es beim Lesen mitunter ziemlich anstrengend, alles im Gedächtnis zu behalten und niemanden zu verwechseln.

Auch ohne Anwälte ist `Das Manuskript` trotzdem ein typischer Grisham, auch wenn ich seine Justizthriller weiterhin bevorzuge.



                                                           


Ich danke dem Heyne Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 25. August 2020

Rezension: `Der Ahorn und das rote Land` von Mina Baites

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Neues von den Breitenbachs!!


















 Im dritten Band der Breitenbach Saga geht es um die Erhaltung der Schuhfabrik, wozu einige Neuerungen nötig sind. Die nächste Generation, Felix und seine Schwestern, haben eine Menge Ideen, doch Georg und Theodor sind sehr skeptisch, möchten lieber die Tradition fortführen.
Alles ändert sich, als Isa einen schweren Unfall erleidet, der das Leben der ganzen Familie auf den Kopf stellt.
Caroline steigt nun ins Unternehmen ein und entwickelt sich zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau, was zur damaligen Zeit mehr als schwierig war.

Zur gleichen Zeit befindet sich der andere Zweig der Familie weiterhin in Colorado. Auch hier läuft nicht alles so, wie sie es  gerne hätten. Es ist nicht einfach für Julia, mit den konservativen Ansichten des Stammes und denen ihres Mannes Chesmu klarzukommen.
Zudem bangen sie noch um die Berliner Breitenbachs, denn Österreich- Ungarn hat Serbien den Krieg erklärt und auch Deutschland rüstet sich.

Der dritte Band der Saga hat mir noch besser gefallen als der letzte. Es passiert jede Menge innerhalb der Familien, und es ist immer wieder schön zu lesen, wie gut alle zusammenhalten. Dabei ist es vollkommen egal, dass sie über den ganzen Erdball verstreut sind.

`Der Ahorn und das rote Land` hat mich schon nach der ersten Seite nicht mehr losgelassen. 
Auch in der jungen Generation finden sich wieder besondere Charaktere mit liebenswerten Ecken und Kanten, die mir bereits ans Herz gewachsen sind.

Nun warte ich schon gespannt darauf, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
                                                   



  Ich danke Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 19. August 2020

Rezension: `Auf kalter Spur` von Robert Dugoni

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Auf kalter Spur!!


















Tracy Crosswhite kehrt mit ihrer Familie für kurze Zeit in ihre Heimatstadt Cedar Grove zurück. Ihr Mann Dan hat dort als Anwalt einen Fall übernommen, bei dem er vor Ort sein muss. Inzwischen haben Dan und Tracy ein Baby, die kleine Daniella. Da eine liebevolle Tagesmutter mitgereist ist, fühlt sich Tracy unausgelastet. Dieses Nur-Muttersein ist ihr nicht genug, wie sie feststellt. Als Chief Roy Calloway sie um Hilfe bei einem Fall bittet, sagt sie sehr zum Ärger ihres Mannes zu.

Es geht um drei Mordfälle, verübt im Abstand von vielen Jahren, und doch scheint irgendwie ein Zusammenhang zu bestehen.
Zwischendurch wird über die Gerichtssache berichtet, die Dan übernommen hat. Ich fand die Details über seine Arbeit nicht besonders spannend, doch man sollte ihnen ruhig Aufmerksamkeit widmen, denn sie bekommen später noch eine Bedeutung.

Als Tracy den alten Morden nachgeht, kommt es natürlich so, wie von Dan vorausgesehen. Es gibt jemanden, dem es ganz und gar nicht passt, dass Tracy in Ermittlungen einsteigt, wodurch sie  sich plötzlich in großer Gefahr befindet.
Ich hatte den Eindruck, Tracy will unbedingt ihren Willen durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste, was sie mir an manchen Stellen etwas unsympathisch machte.

Trotzdem konnte mich auch  der neue Fall für Tracy Crosswhite wieder fesseln. `Auf kalter Spur` ist nicht das beste Buch aus der Reihe, und die Angelegenheit, mit der Dan sich befassen musste, fand ich schon etwas langgezogen.

 Aber ich mag Robert Dugonis Schreibstil, er legt viele  falsche Fährten und bringt jede Menge Verdächtige ins Spiel, die den Leser verwirren. Er arbeitet sich langsam Stückchen für Stückchen weiter, bis man irgendwann erkennt, dass die vielen losen Enden zu einem Schluss führen, mit dem ich so nicht gerechnet hätte. 


                                             
                                           

                                                 

Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 18. August 2020

Rezension: `Spiele` von Bo Svernström




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Fesselnder Psychothriller !!
















Vor 28 Jahren hat Robert Lindström im Alter von 11 Jahren seinen Freund erschlagen. Seitdem lebt er zurückgezogen und allein.
Als die Journalistin Lexa ihn anruft, weil sie ein Buch über ihn schreiben will, reagiert er zuerst entsetzt, doch dann sagt er zu. Allerdings hat er an die Tat überhaupt keine Erinnerung, doch Lexa will trotzdem herausfinden, was genau geschah.
Auf einmal verschwinden in der Gegend kleine Kinder und natürlich hat die Polizei Robert direkt im Visier.
Einzig Lexa glaubt nicht an seine Schuld, weder heute noch damals. Die Morddrohungen, die sie erhält, lassen darauf schließen, dass es jemanden gibt, dem es absolut nicht passt, dass in alten Akten geschnüffelt wird.

`Spiele` wird in der Ich-Form aus der Sicht Roberts erzählt, aber in anderen Handlungssträngen erfahren wir auch, wie die Polizei vorgeht. Hauptkommissar Carl Edson ist noch ein Polizist der alten Schule, er fasst seine Kollegen nicht mit Samthandschuhen an und sagt auch schon mal ein barsches Wort, was manchen Kollegen nicht passt. Trotzdem ist er ein hervorragender Ermittler.

Zuerst mochte ich Robert Lindström überhaupt nicht, aber nach und nach hat er meine Sympathie gewonnen. Eine Menge wurde ihm angetan, damals wie heute. Ob er nun schuldig ist oder nicht, sein Leben ist schon lange verpfuscht.


 Ich hatte bisher noch kein Buch von Bo Svernström gelesen, aber ich bin total geflasht.
Der Autor hält für den Leser so einiges an Überraschungen bereit, die er durch geschickt gelenkte Wendungen gekonnt platziert.
`Spiele` ist ein etwas anderer, jedoch sehr fesselnder Psychothriller, den ich unbedingt empfehle !



                                                             


Ich danke dem  Rowohlt Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 11. August 2020

Grandhotel Schwarzenberg- Der Beginn einer neuen Zeit -Teil 3 von Sophie Oliver


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Gelungener Abschluss der Trilogie!!
















Im dritten Band um die Familie Schwarzenberg befinden wir uns in den Jahren 1928 bis in die 1950er. Zu Beginn des Buches ist alles in bester Ordnung. Das Hotel läuft gut, die Familie versteht sich und ist glücklich. Karl eröffnet sein eigenes Berghotel mit einer Riesensause an Silvester.

Doch schon bald wirft der Krieg seine Schatten voraus.
Es gibt ein Wiederlesen mit einigen Figuren aus den ersten Bänden. Wer vorher nichts Richtiges geleistet hat, findet sich jetzt in der Partei als wichtiger Genosse wieder.
Bei den von Feils passieren gravierende Veränderungen, die niemand je erwartet hätte, und leider trifft auch Karl einige Entscheidungen, die ihn abermals weit von Anna und seiner Familie entfernen.


Auch der dritte Band um das Grandhotel Schwarzenberg war wieder spannend zu lesen, obwohl mir die ersten beide Teile noch etwas besser gefielen. Die Autorin hat die historischen Begebenheiten, z.B. den Bau der Spielbank in Bad Reichenhall, die Bergbahn und die Eröffnung der Therme geschickt in die fiktive Geschichte eingebunden. 

Anna und Michael sind sehr sympatische Protagonisten, aber auch die anderen Charaktere sind ausgesprochen facettenreich. 
Als der Krieg ausbricht, kommen mit ihm viele Sorgen und großer Kummer nach Bad Reichenhall, und leider sind die Schwarzenbergs vor Schicksalsschlägen nicht gefeit.
`Grandhotel Schwarzenberg` ist eine wunderschöne Trilogie, die mit `Der Beginn einer neuen Zeit` einen gelungenen Abschluss bekommt, sodass keine Fragen offen bleiben.

                                                     


Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 4. August 2020

Rezension: `Bluthölle` von Chris Carter

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Tagebuch des Todes !!

















Die junge Taschendiebin Angela versucht, ihre gerade geklaute Beute wieder loszuwerden. Sie will das Tagebuch mit den schrecklichen, detailreichen Einträgen eines brutalen Mörders und Serienkillers nicht behalten und schickt es zur Polizei.
Der Eigentümer des Buches möchte es um jeden Preis zurückhaben. Deswegen spricht er einige, ernstzunehmende Drohungen gegen Angela und die Polizei aus.
Das sympathische Ermittlerteam Hunter und Gracia übernimmt den Fall, obwohl Garcia diesmal ein wenig in Hunters Schatten steht. Richtig ans Herz gewachsen ist mir die Taschendiebin Angela mit ihrer etwas schnoddrigen, aber liebenswerten Art.

Der elfte Fall ist wieder mal extrem spannend, auch wenn eigentlich nicht viel anderes als in den vorigen Bänden passiert. Doch Chris Carter schafft es, den Leser direkt an die Story zu fesseln. Ich liebe es, wenn man sofort in der Handlung drin ist und keine lange Vorgeschichte nötig ist. Dazu enden viele Kapitel mit einem Cliffhanger, und man wird gezwungen weiterzulesen. 

`Bluthölle` ist eine temporeich erzählte Jagd nach einem Serienkiller, absolut spannend und ziemlich blutig. Der Killer ist den Ermittlern jedoch dauernd einen Schritt voraus. Und wie immer bei einem Chris Carter Thriller gilt: Nichts für Zartbesaitete!!!
Absolute Leseempfehlung !!


                                                             



Ich danke  Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.