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Montag, 8. Juni 2026

Rezension: `Akte Nordsee- Die letzte Predigt` von Eva Almstädt

 

* * * * *

Ein Lesevergnügen!










Einen Tag nachdem Fentje Jacobsen mit ihrer Großmutter den Gottesdienst zur silbernen Konfirmation besucht hat, wird der Pfarrer tot aufgefunden.

Lena, die für die Feier in ihre Heimat Estherwieck zurückgekehrt ist, hat den Pfarrer kurz vor seinem Tod noch aufgesucht. Wenig später verschwindet sie spurlos und wird dann ermordet aufgefunden. Da der Journalist Niklas John die letzte Person war, die sie lebend gesehen hat, gerät er sofort ins Visier der Polizei. In seiner Not fällt ihm nur eine ein, die ihm helfen könnte: Fentje Jacobsen, auch wenn es zwischen den beiden gerade alles andere als harmonisch läuft.

Natürlich ist sie von seiner Unschuld überzeugt, und gemeinsam beginnen sie auf eigene Faust zu ermitteln und versuchen, den wahren Täter zu finden.

Eva Almstädt schafft es auch diesmal, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Ihr Schreibstil ist schnörkellos, klar und angenehm zu lesen, ohne unnötige Längen. Das norddeutsche Lokalkolorit verleiht der Geschichte zusätzliche Authentizität und Atmosphäre, ohne sich in Details zu verlieren.

Fentje und Niklas sind zwei ausgesprochen sympathische Figuren, und vermutlich wäre ihre Beziehung längst weiter, wenn nicht Niklas’ Vater und Fentjes Bruder ständig dazwischenfunken würden.

Obwohl diesmal relativ viele Personen eingeführt werden, hatte ich keinerlei Probleme, den Überblick zu behalten. Einige Figuren wirkten allerdings überflüssig, da sie später keine wirkliche Rolle mehr spielten.

Dafür gibt es jede Menge potenzielle Täter und Verdächtige, was den Spannungsbogen konstant hoch hält. Zahlreiche Plot- Twists und falsche Fährten sorgen dafür, dass `Die letzte Predigt` mich wieder bestens unterhalten hat.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

                                            

                                                    







Samstag, 29. März 2025

Rezension: `Ostseedämmerung` von Eva Almstädt

 

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Spannender Krimi!!









Zwei Kinder entdecken zufällig an einem Teich ein seltenes Artefakt aus der Wikingerzeit. Es stellt sich heraus, dass die junge Studentin Mira es bei sich trug und seitdem als vermisst gilt. Zunächst ging man davon aus, dass sie möglicherweise selbst verschwunden ist, doch die Situation entwickelt sich völlig anders. Die Polizei nimmt den Cold Case wieder auf und findet schließlich die Leiche der jungen Frau.

Kommissarin Pia Korittki befragt die Dorfbewohner sowie die Mitarbeiter an Miras letztem Arbeitsplatz, der Ausgrabungsstätte. Jetzt nach Jahren kommt sie nur mühsam voran. Doch plötzlich verschwindet ihr Kollege Broders, und ein weiterer Mord passiert.

Ich liebe Krimis, in denen die Ermittlungen im Vordergrund stehen – wie die Polizei mühsam Fakten zusammenträgt und erst nach und nach herausfindet, was geschehen sein könnte.

Die Autorin führt mehrere Verdächtige ein, sodass die Spannung von Anfang bis Ende erhalten bleibt. Immer wieder habe ich neue Täter ins Visier genommen, doch erst ganz zum Schluss löst sich der Fall auf, nachdem sich Puzzlestück für Puzzlestück ineinander fügten.


Besonders gefällt mir die gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und Privatleben in den Krimis von Eva Almstädt. Pia ist eine sehr sympathische Protagonistin, und ich freue mich, dass sie mit Marten anscheinend endlich den Mann fürs Leben gefunden hat.

„Ostseedämmerung“ war erneut ein spannender Krimi, genau nach meinem Geschmack – ohne übertriebene Action.








Samstag, 30. März 2024

Rezension: `Ostseefinsternis` von Eva Almstädt

 

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Alte Feindschaften!










Kommissarin Pia Korritki ist gerade zu dem gemeinsamen Urlaub mit Marten und Felix aufgebrochen, als sie gebeten wird, die Ermittlungen an einem neuen Fall ganz in der Nähe aufzunehmen.

In der Hoffnung, dass es sich nur um ein paar Stunden Arbeit handelt, fährt Pia zum Tatort.

Benno Hagendorf ist tot am Strand aufgefunden worden, und alles deutet auf ein Verbrechen hin. Hat dieser Fall etwas mit dem Angriff auf Stella Böttcher vor einigen Tagen zu tun? 

Leider stellt sich die Ermittlung als sehr komplex heraus, und Pia wird ihre beiden Männer einige Zeit sich selbst überlassen müssen.

Die Familien Hagendorf und Böttcher sind seit vielen Jahren zerstritten und es gestaltet sich schwierig, etwas herauszufinden, da niemand über die alte Fehde reden möchte.

Ich liebe die Reihe von Eva Almstädt, wenn ich auch `Ostseefinsternis` diesmal etwas langatmig fand. Trotz der vielen Tatverdächtigen haben sich einige Längen im Mittelteil eingeschlichen.

Insgesamt war jedoch der 19. Fall wieder spannend, wenn auch die Auflösung nicht ganz so überraschend kam.


                       


Sonntag, 4. Juni 2023

Rezension: `Akte Nordsee- Der Teufelshof` von Eva Almstädt

* * * * *

Gelungener zweiter Teil!!












                          




Als eine Nachbarin den Hof des frisch vermählten Paares Henning und Anna betritt, findet sie die Eltern des Mannes ermordet und Henning schwer verletzt. Nur die junge Frau konnte entkommen.
Natürlich fällt der Verdacht der Polizei zuerst auf Henning oder Anna, denn durch den Tod der Eltern erben sie ein Vermögen.

Die Anwältin Fenske Jacobsen ist seit Kindertagen mit Henning befreundet und übernimmt seine Verteidigung. Sie versucht auf eigene Faust etwas über die Hintergründe des Mordes herauszufinden.
Auch der Journalist Niklas John ist wieder am Start und beginnt zu recherchieren.
Irgendwem kommen Fenske und auch Niklas dabei anscheinend zu nah, denn plötzlich befinden sie sich in großer Gefahr.

Der zweite Teil der `Akte Nordsee` ist ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit. Fenske Jacobsen und Niklas John sind sehr sympathisch und man wünscht sich, dass sie sich etwas näher kommen.
Geschickt stellt Eva Almstädt mehrere Verdächtige vor, baut Wendungen und Überraschungen ein und präsentiert am Ende eine Auflösung, mit der ich nicht gerechnet habe.
Für Krimifans gibt es eine absolute Leseempfehlung!


                                        

                                                


Samstag, 8. April 2023

Rezension: `Ostseenebel` von Eva Almstädt

 

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Wieder mal ein Krimi- Highlight!!









`Ostseenebel` ist inzwischen Pia Korritkis 18. Fall, und diesmal wird der Bürgermeister des Ortes erschlagen an einem Koi Teich gefunden. Bei den Ermittlungen findet Pia heraus, dass der Mann eine Menge Feinde hatte, doch wer hasste ihn so, dass er ihn erschlug?

Als Alva Dohrmann, die Frau die ihn gefunden hat, plötzlich verschwindet, gerät Pia leicht in Panik, denn sie fühlt sich verantwortlich für die Frau. Und dann wird eine weitere  Leiche gefunden. Handelt es sich um die verschwundene Zeugin?

Eva Almstädt hat mich auch mit dem neuesten Fall für Pia Korritki wieder total begeistert. Ich liebe diese ruhigen Krimis, in denen es viel um Ermittlungsarbeit geht. Die Autorin ist in den Jahren ihrem Stil immer treu geblieben, was mir gefällt. Diesmal ist es für den Leser schwer, auf den richtigen Täter zu tippen, es gibt zahlreiche Wendungen und falsche Fährten, auf die Eva Almstädt uns lockt. Jede Menge Menschen haben sich verdächtig gemacht und viele hatten einen guten Grund, den Bürgermeister zu hassen.

Das richtige Verhältnis aus Spannung, unvorhersehbaren Ereignissen und einem überraschenden Ende macht für mich einen guten Krimi aus!


                                            


Freitag, 27. Mai 2022

Rezension: `Akte Nordsee- Am dunklen Wasser : Eva Almstädt

 

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Neue Reihe mit sympathischem Ermittlerduo!!









Die Anwältin Fentje Jacobsen glaubt nicht, dass ihr Mandant seine Freundin, eine Lehrerin, ermordet hat, doch wie will sie das beweisen, wenn alles gegen ihn spricht? Unerwartete Hilfe bekommt sie von dem Journalisten Niklas, auch wenn er ihr zuerst sehr unsympathisch ist. Doch beide haben festgestellt, dass die Polizei nicht  wirklich ermittelt, da für sie der Täter bereits feststeht, und so ist es besser, sich zusammen zu tun. Fentje kämpft für ihren Mandanten, Niklas für eine Zeitungsschlagzeile.


Eva Almstädt hat mit Fentje und Niklas ein neues Ermittlerduo geschaffen, von dem wir hoffentlich noch einiges zu lesen bekommen.

Was die beiden bei ihrer persönlichen Recherche herausfinden, ist allerdings wie ein Stich in ein Wespennest.

Es beginnt mit dem Mord an der Lehrerin und weitet sich immer mehr zu einem extrem komplexen Fall aus.

Wo sind die verschwundenen Schülerinnen, was passierte dem Pastor?  War Claras lange zurückliegender Badeunfall wirklich ein Unfall? Wie hängt das alles zusammen? Was erzählen die alten verwitterten  Grabsteine für eine Geschichte und was findet man in den Kirchenbüchern so Spannendes?

Fentje ist eine sehr sympathische Anwältin, die sich nebenher noch um den Hof ihrer Großeltern kümmert und vor der Arbeit Schafe melkt. Aber auch Niklas habe ich im Laufe der Geschichte liebgewonnen.

Der erste Fall der beiden ist überhaupt nicht vorhersehbar und die Autorin schafft es, den Spannungsbogen durch unzählige Wendungen  hoch zu halten und den Leser dauernd auf neue falsche Fährten zu locken.

Das war ein feiner Krimi ganz nach meinem Geschmack, und ich gebe gerne eine Leseempfehlung!


                                                     




 Ich danke Netgalley.de  und dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Donnerstag, 28. April 2022

Rezension: `Ostseekreuz` von Eva Almstädt

 


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Mord im Kloster!








 Pia Korittkis Vorgesetzter legt ihr nahe, eine Auszeit zu nehmen. Die letzten Wochen haben der Kommissarin aufgrund eines traumatischen Erlebnisses doch arg zugesetzt. Als sie während eines Einsatzes auch noch einen Unschuldigen angreift, sieht sie selbst ein, dass sie Ruhe benötigt.

Eine Zeit im Kloster zu verbringen erscheint ihr genau das Richtige, zumal sie dort sicher vor ihrem Verfolger Albrecht Lohse ist. Pia ist gerade dabei, sich tagsüber bei der Waldarbeit mit Mönch Menowin so richtig auszupowern, als plötzlich die Totenglocke läutet. Damit ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Einer der Mönche wird tot aufgefunden und kurz darauf auch einer der Gäste, und schnell ist klar, beide wurden ermordet. Eigentlich will Pia sich aus den Ermittlungen heraushalten, da sie nicht im Dienst und auch nicht zuständig ist.

Doch das gelingt ihr natürlich nicht so ohne Weiteres..

Mir hat `Ostseekreuz` sehr gut gefallen. Eva Almstädts Schreibstil ist schnörkellos, sie hält sich nicht mit unnötigen Beschreibungen auf, sondern man ist immer mitten im Geschehen. Eine interessante Idee, den Krimi diesmal im Kloster spielen zu lassen. Während Pia quasi als Privatperson versucht herauszufinden, wer für die Morde verantwortlich ist, jagt ihr Freund Marten in Frankreich den entflohenen Albrecht Lohse. Immer, wenn er kurz davor ist, ihn zu packen, schafft Lohse es wieder ihm zu entkommen.

Beide Handlungsstränge konnten mich fesseln, auch wenn mir die etwas düstere Atmosphäre im Kloster noch besser gefallen hat.  Obwohl Pia diesmal nicht offiziell ermittelt, tut das der Spannung keinen Abbruch. Der Mörder muss sich im Kloster befinden, was die Zahl der Verdächtigen somit überschaubar macht. Das heißt aber auch, besser niemandem zu trauen....

 Ich mag Eva Almstädts Bücher sehr und auch Pias siebzehnter Fall konnte mich wieder überzeugen.

                                                           


                                                       

Ich danke Netgalley.de   und dem Bastei Lübbe Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars. 

Freitag, 18. Juni 2021

Rezension: `Ostseefalle` von Eva Almstädt

 

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 Ostseefalle!!!








Kurz nachdem ein Ehepaar das alte Bauernhaus gekauft hat, entdecken sie im Keller einen Totenkopf. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um einen menschlichen Schädel handelt und die Polizei wird eingeschaltet.

Kommissarin Pia Korritke ist die leitende Ermittlerin in dem Fall. Nach Aussagen der Rechtsmedizin ist der Schädel erst vor kurzem dort platziert worden, doch der Tod dieses Menschen liegt schon länger zurück. Die Polizei steht zuerst einmal vor einem Rätsel. Könnte es etwas mit der vor Jahren verschwundenen jungen Frau zu tun haben?

Der damals Hauptverdächtige wohnt immer noch im Ort, aber Pia lässt auch die anderen Dorfbewohner eingehend befragen, und es scheint, als hätten einige etwas zu verbergen, was sie verdächtig macht.

Mitten in den Ermittlungen bekommt Pia einen Anruf, dass ihr Sohn verunglückt sei, und sie lässt alles stehen und liegen, um dort hinzufahren. Was Pia als gewiefter Kommissarin dann passiert, fand ich ziemlich unrealistisch. Das Buch hat spannend begonnen, aber ab da fand ich die Story und vor allem das Ende etwas sehr konstruiert.

Trotzdem ließ sich das Buch gut lesen und hat mir auch wieder gefallen. Aber wegen der beschriebenen, etwas realitätsfernen Abschnitte, gibt es diesmal nur 4 Sterne.




Ich danke dem Bastei Lübbe Verlagfür die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Freitag, 29. Mai 2020

Rezension: `Ostseegruft` von Eva Almstädt


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Spannender Ostseekrimi!!











Als die Kommissarin Pia Korritki am Grab ihrer Freundin steht, fällt ihr ein Mann auf, der behauptet, Kirstens Tod sei kein Unfall, sondern Mord gewesen. Als Pia nachhaken will, ist er verschwunden. Eigentlich wurde der Unfall bei der Polizei schon zu den Akten gelegt, aber Pia lässt es keine Ruhe. Sie versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist und ob an dem Vorwurf etwas dran sein könnte.
Befragungen der Nachbarn, Freunde und der Familie der Toten bringen sie Stückchen für Stückchen weiter.

Zur Hilfe kommt ihr aber der Zufall, als eine zwanzig Jahre lang verschüttete Leiche unter einem einsturzgefährdeten Haus auftaucht. Pia sieht Verbindungen zwischen den Fällen, doch was sie herausfindet, ist eine weitaus größere Sache, als sie bisher angenommen hat.

Pia ist zudem eine sympathische Protagonistin, für die es als alleinerziehende Mutter nicht immer so einfach ist, alles unter einen Hut zu bringen. Ich kannte bisher erst einen Krimi aus der Reihe und das ist schon einige Jahr her. Trotzdem war es überhaupt kein Problem, sofort einzusteigen. Ich ärgere mich nur, dass ich die anderen Bände verpasst habe, aber das lässt sich ja nachholen.

Ich mag diese Art von Krimi total gerne. Wenig Blutvergießen, viel Polizeiarbeit, Recherche und keinerlei übertrieben reißerische Szenen. Hier hat Pia es mit einem sehr undurchsichtigen Fall zu tun und ich hatte fast in jedem Kapitel einen neuen Verdächtigen ausgemacht. Doch leicht macht es einem die Autorin nicht mit vielen unvorhergesehenen Wendungen, sodass sie mich am Ende doch überraschen konnte.

`Ostseegruft` war für mich von Anfang bis Ende spannend, ganz klare Leseempfehlung !!


                                         




Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 30. Januar 2020

Krimi- Dinner beim Bastei Lübbe Verlag

 www.die-rezensentin.de              

                                                                                                                                 
                                

                                       
                                  Let us entercrime you !!!

Dies war das Motto, unter dem der Bastei Lübbe Verlag wieder zu einem exklusiven Dinner mit Krimi- Speeddating eingeladen hat. 


                     







Beim letzten Mal war es ein wahnsinnig tolles Event und ich habe mich tierisch gefreut, wieder dabeisein zu dürfen.
Das Konzept ist: An jedem Tisch sitzen zwölf Gäste, davon sind zwei Plätze für einen Autor/eine Autorin und einen Lektor/eine Lektorin reserviert. Nach jedem Gang müssen die beiden umziehen. So sitzt im Laufe des Abends jeder Autor mit Lektor einmal an jedem Tisch.
  

Zur Begrüßung gab es ein Gläschen Sekt und man plauderte ganz entspannt an Stehtischen. Danach wurde  zu den wunderschön eingedeckten Tischen gebeten und es ging direkt mit einem Gruß aus der Küche los.


Durch den Abend führte die wunderbare Margarete von Schwarzkopf, die an meinem Tisch saß und unglaublich nett und freundlich ist.


M.von Schwarzkopf  ©A.Lunau


Zwischen den Gängen bat Frau von Schwarzkopf einen der Autoren auf die Bühne und führte ein zehnminütiges lockeres Interview und stellte das jeweilige Buch vor.
Zu Gast waren Tina Frennstedt und Anton Berg aus Schweden und Leo Born und Eva Almstädt aus Deutschland.


Als erstes wurde Tina Frennstedt interviewt und erzählte über ihr neues Buch `COLD CASE`, das ich auch gerade lese.
Leider hatte ich immer jemanden vor mir im Bild sitzen, sodass die Fotos von der Bühne nicht so gelungen sind.
Tina Frennstedt ©A.Lunau
Tina Frennstedt ©A.Lunau

Erscheinungsdatum 31.01.2020


Das Hauptgericht


Anton Bergs `18` erscheint erst Ende April, daher kann ich euch keine Buchbeschreibung liefern.

Anton Berg  ©A. Lunau
Anton Berg  ©A. Lunau  

Wenn die Autoren an unserem Tisch saßen, konnte ich immer ein schönes Foto schießen.





Eva Almstädt ©A. Lunau
M.v.Schwarzkopf/Eva Almstädt


Ostseegruft erscheint auch erst am 30.April 2020



Nachtisch
Leo Born  ©A. Lunau 


    Leo Born ©A. Lunau


            


`Blutige Rache` ist der vierte Teil der Reihe und erscheint am 31.01.2020




 So gegen kurz vor 23 Uhr war das Dinner beendet und wir konnten noch Bücher signieren lassen, allerdings nur von Tina Frennstedt und Leo Born, da die anderen noch nicht gedruckt sind. Und selbstverständlich habe ich dabei auch an euch gedacht !!!! Guckt mal in den nächsten Tagen auf meiner Facebookseite vorbei. 👍👍👍
Nochmals vielen Dank an das ganze Team von Bastei Lübbe für diesen schönen Abend.💗💗💗




















































                                                              


Montag, 14. April 2014

Rezension: `Ostseesühne` von Eva Almstädt


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Mysteriöse Geschehnisse an der Ostsee!










Für mich war es das erste Buch, das ich über die Kommissarin Pia Korritke gelesen habe, aber ich hatte keine Schwierigkeiten, sofort in die Story einzusteigen.

Im neuesten Fall, mit dem Pia sich beschäftigen muss, geht es um zwei Mordopfer, eine verschwundene Familie und erstmal keinerlei Hinweise auf einen Tatverdächtigen.

Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt.

Im Buch gibt es keine übertriebene Action, sondern es ist eher ruhig gehalten und trotzdem spannend.

Zwischendrin gab es zwar manchmal einige Längen, aber es kam dennoch keine Langeweile auf. Zum letzten Drittel nimmt die Story aber nochmal rasant Fahrt auf und ich konnte das Buch nur schlecht weglegen.

Die Protagonistin Pia habe ich direkt ins Herz geschlossen, aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Von den Dorfbewohnern hatte ich ein genaues Bild vor Auge und auch das Gerede der Leute passte perfekt dazu. Seit Jahren gibt es Gerüchte und es wird gemunkelt, dass auf dem Röderhof ein Mädchen gefangen gehalten wird, doch wirklich unternommen hat nie jemand etwas.

Es passieren überhaupt mysteriöse Dinge, vor allem, was die verschwundene Familie betrifft.

In wieweit sind sie an den Morden beteiligt, oder wieso sind sie sonst verschwunden? Wurden sie etwa auch Opfer des Mörders? Es dauert eine ganze Zeit, bis der Leser in dieser Hinsicht Aufklärung bekommt, sodass man ziemlich lange mitfiebern kann.

Eva Almstädt hat außerdem eine gute Mischung von Polizeiarbeit und Privatleben gefunden.

Vor allem Pia muss dazu jeden Tag einen Spagat hinlegen, um ihrem kleinen Sohn und der Arbeit gerecht zu werden. Da fehlt es ihr gerade noch, dass der Kindsvater ihr Steine in den Weg wirft und seine neue Freundin sich als Übermutter aufspielt.

Auch bei den anderen Familien des Dorfes lässt die Autorin uns hinter die Fassaden schauen.

Ostseesühne ist ein lesenswerter Krimi ohne viel Blutvergießen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich freue mich schon, nun die übrigen Bände der Reihe zu lesen..