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Donnerstag, 8. August 2019

Rezension: `Im Wald der Wölfe´ von Linus Geschke

 * * * * *
Der letzte Band der Reihe, schade ....















Das Cover macht direkt Lust auf das Buch, weil es  außergewöhnlich gelungen ist. Nun ist es soweit: `Im Wald der Wölfe` ist der letzte Band der Reihe um Jan Römer.
Jan möchte Urlaub machen und mietet sich eine Waldhütte in Thüringen, im beschaulichen Frauenwald.
Doch die Ruhe hält nicht lange an, als eine Frau mitten in der Nacht in der Tür steht und ihm irgendetwas von mehreren Mordfällen, die bis heute nicht aufgeklärt wurden, erzählt.
Das ist natürlich genau Jans Metier, denn er beschäftigt sich schon lange mit sogenannten Cold Cases.
 Er beginnt nachzuforschen, was dort vor Jahren passiert sein könnte. Wer waren die Toten und was hat es mit dem Brandzeichen, das alle Opfer trugen, auf sich? Er ist sicher, es gibt einen Zusammenhang, dazu muss er jedoch tief in der Vergangenheit suchen, um eventuelle Verbindungen zu finden.
Als auch noch Kollegin Mütze und sein Kumpel Arslan mit Freundin anreisen, geht es zur gemeinsam zur Sache.
Schon bald merken sie, dass es gefährlich ist, weiter nach den Tätern zu forschen, doch wider besseres Wissen machen sie weiter.
Und plötzlich passiert etwas und danach ist nichts mehr, wie es mal war...

Auch im letzten Band um Jan Römer hat Linus Geschke mich wieder begeistern können. Die Charaktere sind mir ja schon aus den vorigen Büchern bekannt und ich war gespannt, ob es im letzten Teil nun endlich ein Liebes- Happy End für Jan und Mütze geben wird. Ein unblutiger Krimi, spannend geschrieben, den ich in zwei Tagen gelesen habe. Für den Leser  machen es die kursivgedruckten Kapitel besonders prickelnd. Wir wissen im Gegensatz zu Jan und seinen Freunden oft schon, was vielleicht passiert. Die Reihe um Jan Römer schließt mit einem Ende ab, das es in sich hat und mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Ganz klare Empfehlung für `Im Wald der Wölfe.`

                                                 


 Ich danke dem Ullstein Verlag  und Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 28. Januar 2018

Gewinnerziehung !!

Ihr Lieben, ich habe drei Gewinner gezogen !!!!!

                                                    



Je ein signiertes Exemplar von
 `Das Lied der toten Mädchen` von Linus Geschke  haben gewonnen:


Little Cat  

Sabine aus Wuppertal  von Fb

Daniela N.

               Herzlichen  Glückwunsch !!! 

Allen anderen danke ich für`s Mitmachen und schon bald wird es ein ganz tolles neues Gewinnspiel geben !!

Montag, 22. Januar 2018

Gewinnspiel

Ihr Lieben, es ist mal wieder Zeit für ein Gewinnspiel !!!






In diesem Monat erschien der neue Krimi von Linus Geschke. Der Autor stellt uns drei Exemplare zur Verfügung, die er nach eurem Wunsch signieren wird.






Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …  


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Meine Rezension findet Ihr  H I E R


Wie könnt Ihr gewinnen????
 Hinterlasst einfach bis zum 27.01.2018, 23 Uhr einen Kommentar hier  oder auf meiner Facebook Seite, warum Ihr das Buch gerne haben möchtet.
Anschließend lose ich mit random.org aus.

Wenn Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.

Ich freue mich, wenn Ihr hier Leser auf dem Blog werdet und meine Fb Seite liked.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Ich wünsche euch viel Glück !!!


Wenn Ihr mehr über Linus Geschke erfahren möchtet, könnt Ihr das H I E R

Dienstag, 16. Januar 2018

Rezension: `Das Lied der toten Mädchen` von Linus Geschke




* * * * *


Beste Krimikost!!!








Journalist Jan Römer und seine gute Freundin Stefanie, genannt Mütze, beschäftigen sich gerne mit alten ungelösten Kriminalfällen.
Diesmal geht es um den 20 Jahre zurückliegenden Mord an der jungen Sonja. Der Fall wurde nie aufgeklärt, es sah damals alles nach einer Beziehungstat aus. Nachdem Jan und Mütze eine Weile recherchiert haben, erfahren sie eine ganze Menge über das Umfeld der Toten. Sie stoßen auf wichtige Hinweise, denen wohl früher nie jemand nachgegangen ist.
Sie sprechen mit den ehemaligen Freundinnen des Opfers, der Mutter und dem Ex- Freund und mit der Zeit entwickeln sie ganz andere Theorien. Es stellt sich nach und nach heraus, dass der Fall viel weitere Kreise zieht als vermutet. Anscheinend ist eine hohe Regierungsbehörde  darin verwickelt. Und dann passiert ein neuer Mord !!!

Auch der dritte Fall von Jan Römer und Mütze hat es wieder in sich! Mit einer Menge Verwicklungen und vielen falschen Fährten verwirrt  der Autor den Leser. Immer wenn man meint,  man weiß Bescheid, kommt wieder etwas Unvorhergesehenes ins Spiel und hält somit den Spannungsbogen konstant oben.

Linus Geschke hat eine perfekte Mischung zwischen Reportertätigkeit und Privatleben gefunden, denn es stehen einige Veränderungen an. Jans Ex- Frau Sarah zieht mit dem gemeinsamen Sohn Lukas nach Bayern, woran Jan ordentlich zu knabbern hat. 

Die Gedanken, die ihm in den Kopf kommen, als Sarah auch noch ihren neuen Freund präsentiert, sind nur allzu menschlich. Ein Wiederlesen gibt es auch mit Arslan, dem Boxer, Jans bestem Freund, der die Dinge direkt beim Namen nennt und Probleme gerne mit seinen Fäusten aus der Welt schafft.
`Stirn gewinnt gegen Nase- immer!` Das habe ich mir auf jeden Fall gemerkt!


Außerdem habe ich das Gefühl, dass es in diesem dritten Band etwas zwischen Jan und Mütze knistert, aber es macht den Eindruck, als wolle niemand den ersten Schritt wagen, um die Freundschaft nicht zu zerstören.

Ich bin aber sicher, in den nächsten Bänden wird sich in dieser Richtung etwas tun.

Das Ende und somit die Auflösung des Falles war nochmal ein sehr überraschendes Highlight, damit hatte ich nicht gerechnet.
Linus Geschke überzeugt auch in diesem Buch mit einem flüssigen Schreibstil, durchgängiger Spannung und viel Lokalkolorit.
Zusätzlich wird  das Ganze noch mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt.

Eine ganz klare Leseempfehlung für den dritten Band um Jan Römer und Mütze !






Ich bin ja ein
 bisschen stolz. Im Anhang ist mein Name unter den Danksagungen erwähnt!!

  Ich danke  dem  Ullstein Verlag und Netgalley  für die Zusendung  des Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Meine Buchmesse Frankfurt 2017


Am letzten Mittwoch war es wieder soweit !!!! Frankfurter Buchmesse !!!

In diesem Jahr habe ich mich nicht so verzettelt wie letztes Mal, deswegen war die Zeit sehr schön und entspannt und ich konnte viele tolle Veranstaltungen besuchen. Um halb 10 traf ich mich mit Wenke von `Mordsbücher` am Frankfurter Hauptbahnhof.
 Da es Probleme mit der S-Bahn gab, gingen wir zum Ausgang, um uns ein Taxi zu nehmen. Draußen stand ein sog. Fahrradtaxi, ähnlich einer Rikscha, und der Fahrer bot uns an, uns zur Messe zu fahren.
Wenke im Fahrradtaxi
 Während wir uns noch vor Lachen ausschüttelten über die Idee, hatte er schon unser Gepäck genommen und uns blieb fast nichts anderes mehr übrig als einzusteigen. Es war schon etwas eng, geschweige denn mit Trolley. Meiner wurde irgendwie eingeklemmt, sodass er halb draußen und halb drinnen hing. "Alles bestens",  meinte der Fahrer und strampelte los. Wir haben fast die ganze Fahrt nur gelacht, allein die Vorstellung, wie das mit dem halben Koffer von außen aussehen musste, ließ uns immer erneut losprusten. Erst hinterher ist uns klar geworden, dass es doch ziemlich gefährlich war mit so einem Gefährt, nach allen Seiten offen, durch den dicken Verkehr in Frankfurt zu rasen. Aber ein Erlebnis war es allemal.😁😁😁

😁


Irgendwann sind wir aber doch heil angekommen und ich musste meinen Trolley am Eingang kontrollieren lassen.
Die Dame wühlte oberflächlich in meinen Klamotten und meinte dann, ich dürfe ihn wieder runter nehmen. Was ich nicht sah, war, dass sie ihn nicht geschlossen hatte, sodass er mir beim Runterziehen komplett auf den Boden fiel und der Inhalt sich dort verteilte. Super, das fing ja schon klasse an!!
 Nachdem die Frau mir geholfen hatte, alles wieder einzusammeln, stellte ich fest, dass nun der Reißverschluss kaputt war und ich ihn nicht mehr zu bekam. Irgendwie habe ich es nach einigem Probieren doch noch geschafft, den Koffer zu verschließen. Den ganzen Verkehr aufgehalten und ich war schon nass geschwitzt, bevor ich einen Fuß  in die Messehalle gesetzt hatte....😅😅


Dann ging es direkt zur Pressekonferenz mit Ken Follett.
Ich hatte eine Einladung vom Bastei Lübbe Verlag und habe mich darüber sehr gefreut. Als erstes bekam man eine feste Karte, einen Presseausweis, nur für diese Konferenz.
Meine Pressekarte für die Konferenz

Gefährlich, als alle auf den Tisch kletterten


Am Mittwoch ist der erste Messetag, da ist es meist noch nicht so voll. Dementsprechend war es auch auf der Pressekonferenz  nicht ganz so schlimm. Es waren trotzdem eine Menge Kameras und Pressevertreter aus allen möglichen Ländern dabei.
Barbara Follett managte alles und moderierte auch. Ich habe Ken Follett schon mehrmals in Köln gesehen und bin jedesmal wieder begeistert, was für ein toller Mann er ist. Allein die vornehme englische Aussprache ist der Hammer..
Die Konferenz wurde auf Englisch gehalten und zwischendurch auch ein Film gezeigt, der Ken Follett zu den Schauplätzen des Roman `Das Fundament der Ewigkeit` begleitete. Da ich das Buch ja bereits gelesen habe, fand ich das hochinteressant.  Ein toller Mann mit einer sehr netten Frau!!
Das war für mich das Highlight der Messe und das gleich in der ersten Stunde... 
© A.Lunau

Den restlichen Tag verbrachte ich in den Hallen, um mir alles anzusehen. Termine hatte ich Mittwoch keine mehr, bis auf einen Kaffee mit Christina. Wir hatten uns vor drei Jahren im Zug nach Frankfurt kennengelernt und sind seitdem in Kontakt.




 Wenke und Christina 


Donnerstag ging es morgens zur Pressekonferenz mit Dan Brown. 
Mein Presseausweis

Diesmal war es allerdings um einiges voller. Dan Brown hatte ich schon einmal bei einer Lesung in Köln erlebt, begeistert war ich damals nicht.
Diesmal kam er aber deutlich sympathischer rüber, wenn auch anschließend keine Bücher signiert wurden und er direkt verschwand.



 

Moderiert wurde von der wunderbaren Margarete von Schwarzkopf.
© A.Lunau






Mittags fand die Amazon Storyteller Award Preisverleihung statt, die von Nazan Eckes moderiert wurde. Gewonnen hat Mira Valentin mit `Der Mitreiser und die Überfliegerin`   
 Außerdem habe ich zum ersten Mal Nils Straatmann, einen Poetry Slammer gesehen  und hab ordentlich gelacht über seine 
Darbietung.






Am Abend folgte das nächste Highlight. Wenke und ich hatten eine Einladung zu einer Lesung in der Frankfurter Rechtsmedizin.






 Nahlah Saimeh las aus ihrem Buch `Ich bring Dich um.` 


`


 Sie selbst ist forensische Psychiaterin in der Klinik in Eickelborn. Der Raum, in dem gelesen wurde, war etwas unheimlich. Voll mit eingelegten Exponaten hinter einer Glaswand. Ich möchte nicht näher drauf eingehen, ist vielleicht nicht für jeden Leser  etwas. 
Wenke und ich machten natürlich fröhliche Fotos vor den Schränken, erst hinterher wurde uns bewusst, wie pietätlos das eigentlich war.
© A.Lunau
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Am Freitag war dann schon der letzte Tag. Morgens gab es draußen in Open Stage ein spannendes Interview mit Michael Tsokos, in dem er über die Fälle in seinem neuen Buch sprach.




Danach musste ich direkt wieder losstürzen, weil ich mich mit Linus Geschke verabredet hatte. Linus wohnt ja nur 20 Minuten von mir entfernt. Aber um uns zu treffen, mussten wir bis nach Frankfurt fahren. 😀 Linus ist supernett, wir haben direkt drauflos gequatscht, als wenn wir uns ewig kennen würden. :-) Im  Januar erscheint sein neues Buch, der dritte Band über Jan Römer und ich bin schon sehr gespannt.

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© A.Lunau


















Im Teezelt fand die Lesung mit Veit Etzold und seiner Frau statt. Es ging um den neuen Thriller `Tränenbringer.`

Mittags las Bastjan Bielendörfer eine halbe Stunde  aus `Papa ruft an` und erzählte wieder einige witzige Anekdoten, sodass unsere Lachmuskeln ordentlich trainiert wurden.

Freitag Nachmittag traf ich mich mit Petra Mattfeldt, es war so herrliches Wetter, dass wir uns nach draußen setzen konnten. Guckt mal die Schuhe, die sind doch wohl der Klopper!!!!



© A.Lunau
© A.Lunau
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Im Februar erscheint ein neues Buch unter ihrem Pseudonym Ellin Carsta. Klickt aufs Cover und Ihr gelangt zur Beschreibung bei Amazon. Hört sich wieder richtig gut an.



Das Programm der Tage
Während der drei Tage hielt ich mich auch des Öfteren im ARD Forum auf, weil dort immer halbstündig Interviews und Lesungen stattfinden. Man kann Kaffee trinken und auch etwas essen, wenn man möchte. Was mich allerdings tierisch genervt hat, dass es in den ganzen Tagen nicht möglich war, die Übertragung der Vorstellung synchron auf die Bildschirme ein paar Meter weiter zu übertragen.... Man hört, aber erst 3 Sekunden später sieht man, dass die Leute den Mund aufmachen.👎
 







      Das Interview mit Reinhold Messner zu seinem neuen Buch                                     war sehr interessant.





Ausruhen muss auch zwischendurch sein, dazu gibt es die Gourmet Gallery



Sebastian Fitzek war natürlich auch da. Wie immer,  total nett und freundlich.









Sowas gibt es auch auf der Messe...












Super Idee für eine Theke





Und zum Schluss noch das Tollste!!
Das hat die liebe Wenke für mich gebastelt..
 Das ist ja wohl megaschön....💓


Alles in allem, für mich war es eine schöne entspannte Zeit mit vielen neuen Eindrücken und tollen Erlebnissen!!
Tschüss Buchmesse, bis 2018 🙋