Donnerstag, 1. Dezember 2022

Rezension: `Der Strand- Vermisst` von Karen Sander

 

* * * * *

Spannender Auftakt zur Trilogie!










Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt hat sowieso schon Mühe, Arbeit und sein Dasein als alleinstehender Vater unter einen Hut zu bekommen, obwohl es auf dem Darß recht beschaulich zugeht. Doch dann verschwindet die neunzehnjährige gehörlose Lilli, und die Suche nach ihr setzt ihn mächtig unter Druck. Als die Kryptologin Mascha Krieger an seine Seite gestellt wird, um eine geheime Botschaft zu entschlüsseln, ist er zuerst alles andere als begeistert, doch schnell bilden sie zusammen ein gutes Team.

Es bleibt aber nicht bei dem Vermisstenfall, es geht bald um einen Mord, und außerdem wird eine Frau aus der Psychiatrie vermisst.

Karen Sander konnte mich mit `Der Strand- vermisst` von Anfang an begeistern. Es geht viel um die Ermittlungen der Polizei, und auch die Arbeit einer Kryptologin fand ich interessant.

Hier scheint es, als hätten viele Menschen im Ort und im Bekanntenkreis der Vermissten etwas zu verbergen, und durch einige unerwartete Wendungen und falsche Fährten wird der Spannungsbogen konstant oben gehalten.

Für die Ermittler ist es nicht einfach, hinter die Fassaden zu blicken, und so müssen sie in mühevoller Kleinarbeit die Puzzleteile zusammentragen. Dabei haben sie die ganze Zeit im Hinterkopf, dass die Chance immer kleiner wird, Lilli noch lebend zu finden. 

Bis zum Ende habe ich das Buch verschlungen, und ich wusste auch, dass es sich um eine Trilogie handelt. Trotzdem war ich ein wenig enttäuscht, dass noch einige Fragen offen blieben.

Gott sei Dank erscheint der zweite Teil schon im März`23 und der dritte im Juli`23, das hat mich wieder versöhnt.

Donnerstag, 17. November 2022

Rezension : `Ruhe sanft im Fichtelgebirge´ von Jacqueline Lochmüller

 

* * * * *

Spannender Krimi!!!







Den ersten Teil `Tod im Fichtelgebirge` mit Kommissarin Kristina Herbich und Konrad Breuer fand ich genial und war nun sehr gespannt auf den zweiten Band, der gerade erschienen ist.

Breuer verlässt nach einem Streit mit seinem Lebensgefährten überstürzt die gemeinsame Wohnung und ist seitdem nicht erreichbar.

 Kristina ist sauer, denn ihr Freund Philipp kommt mehrere Tage zu Besuch und Breuer hatte sich angeboten, die Bereitschaft zu übernehmen, als es um den entflohenen Sträfling Herbert Weidenberg ging. 

Nun muss sie für ihn einspringen und kann sich fast gar nicht um Philipp kümmern, der enttäuscht wieder fährt.

Zuerst macht sich Kristina keine übertrieben Sorgen um Breuer, aber als er auch Montags nicht zur Arbeit erscheint, ist allen klar, es muss etwas Schlimmes passiert sein. Auch er wird zur Fahndung ausgeschrieben, und bei der Suche nach ihm stößt die Polizei auf zwei Leichen in einem alten Gehöft  im Wald. Doch von Breuer oder Weidenberg fehlt weiterhin jede Spur. Obwohl mir Kristina diesmal an manchen Stellen etwas unsympathisch rüberkam, habe ich mit gefiebert, was sie herausfinden wird.

Jacqueline Lochmüller konnte mich auch mit dem zweiten Teil  aus dem Fichtelgebirge wieder überzeugen. Sie hat es nicht nötig, den Leser mit übertriebener Effekthascherei zu nerven. Es gibt auch nicht zu viel Action, sondern im Vordergrund steht die Ermittlungsarbeit der Polizei. `Ruhe sanft im Fichtelgebirge` ist ein solider, spannender Krimi mit viel Lokalkolorit, der sich unabhängig vom ersten Band lesen lässt.

Trotzdem empfehle ich auch `Tod im Fichtelgebirge` zu lesen, denn sonst entgeht dem Leser ein weiteres Lesevergnügen!


                              


                                          

 

Donnerstag, 10. November 2022

Rezension: `Die Heimkehr` von John Grisham

 

* * * *

Etwas gewöhnungsbedürftig, aber spannend!







Diesmal hat mich John Grisham überrascht, denn bei seinem neuesten Roman handelt es sich um eine Sammlung von drei Kurzgeschichten.

Es gibt für die Grisham Fans ein Wiederlesen mit Jack Brigance, der diesmal einem alten Freund helfen soll. Der Anwalt Mack Stafford ist vor Jahren mit dem Geld seiner Mandanten geflohen und möchte nun wieder zurück, vor allem, um seine Töchter wiederzusehen. Jack soll herausfinden, was in Ford County gegen ihn vorliegt.

In der zweiten Geschichte geht es um die letzten Stunden eines zum Tode Verurteilten in seiner Zelle.

Bei der dritten Story verbünden sich zwei Brüder, um den verhassten Vater um viel Geld zu betrügen. Grob könnte man sie umschreiben: Wenn zwei Parteien sich streiten, freut sich die dritte. 

Wie haben mir nun diese Kurzromane gefallen? Sie ließen sich alle drei sehr gut lesen, waren packend und auch manchmal amüsant. Die ersten beiden endeten jedoch ziemlich abrupt und ließen mich etwas unbefriedigt zurück. Grisham baut erst ordentlich Spannung auf, doch ich hatte zu wenig Zeit, um mich mit den Protagonisten richtig anzufreunden, und plötzlich ist die Geschichte schon vorbei. 

Die letzte Story war länger als die ersten beiden und auch das Ende gefiel mir. Eigentlich hätte jede Geschichte Potenzial für ein ganzes Buch gehabt und das hätte ich auf jeden Fall besser gefunden.

Insgesamt war `Die Heimkehr` jedoch wieder ein Lesevergnügen.

                                       




Mittwoch, 9. November 2022

Rezension: `Tod am Schwedenkai` von Jochen Bender

 

* * * *
Gute Krimi- Unterhaltung!!









Kommissarin Frauke Knoop ist total aufgeregt. Heute soll ihre große Liebe Roland zu ihr nach Kiel ziehen und bei ihr wohnen. Kurz vor seiner Anreise wird sie jedoch zu einem neuen Fall an der Schwedenfähre gerufen. Eine junge Frau wurde in ihrem Auto ermordet aufgefunden.

Es stellt sich heraus, dass es sich um die Gattin des attraktiven Zahnarztes Dr. Behrend handelt. Als die Polizei im Umkreis der Toten ermittelt, kommt so einiges über die merkwürdige Beziehung des Paares zum Vorschein.

Auch mit Fraukes Liebesleben läuft nicht alles so, wie sie es sich vorgestellt hat. Dass Roland Polizist war, ist ihr bekannt, aber nicht, was er ihr vor seinem Umzug alles verschwiegen hatte. Sie weiß nicht, ob sie mit diesem neuen Wissen die Beziehung fortführen kann.

`Tod am Schwedenkai` fing ziemlich spannend an, später driftete die Story ein wenig ab und es wurde manchmal etwas undurchsichtig. Trotzdem ließ sich das Buch sehr flüssig lesen und hat mich gut unterhalten.


                                               


Montag, 7. November 2022

Rezension: `Feldpost` von Mechtild Borrmann

 

* * * * *


Großartiger Roman!!!















Kassel, 2000.Die Anwältin Cara wird von einer wildfremden Frau angesprochen. Es geht um eine schon lange verschollene Person und eine Tasche voller Briefe.

Bevor Cara reagieren kann, ist die Frau verschwunden, und lässt sie mit dem  Inhalt der Tasche zurück.
Die Neugier siegt natürlich und Cara beschäftigt sich mit dem Inhalt, der hauptsächlich aus Feldpostbriefen besteht und von einer großen Liebe erzählt.
Bei ihren Recherchen stolpert sie über einen damals geschlossenen Vertrag und versucht, mehr herauszufinden.


In Rückblicken erleben wir die Familie Kuhn, die während des Krieges getrennt wird. In Kassel bleibt nur Adele Kuhn, die unsterblich in Richard verliebt ist, doch dieser erwidert die Liebe nicht.
Als Adele herausfindet, wem Richards Herz gehört, ist sie vollkommen entsetzt.

Mechtild Borrmann hat wieder einen großartigen Roman auf zwei Zeitebenen geschrieben. Die Personen erzählen die Geschichten aus verschiedenen Blickwinkeln, was es für den Leser noch interessanter macht. Hier gibt es jede Menge Familiengeheimisse, über die möglichst nicht gesprochen wurde.
Man möchte gar nicht wissen, welche Verbrechen im Krieg einfach unter den Tisch gefallen sind und welche Besitztümer den rechtmäßigen Besitzern gestohlen wurden, einfach weil niemand mehr da war, der Fragen stellen konnte. 
Die Geschichte soll auf wahren Begebenheiten basieren, und
Mechtild Borrmann ist es sehr gut gelungen, die oft bedrückende Atmosphäre einzufangen. `Feldpost` ist ein berührender fesselnder, aber auch tragischer Roman über große Liebe, Intrigen, Verrat und Verbrechen.
Ganz klare Leseempfehlung!!


                        


Mittwoch, 2. November 2022

Rezension: `Komm zu nix- nix erledigt und trotzdem fertig` von Tommy Jaud

 

* * * * *

Ein gute Laune Buch!








Dies ist mein erstes Buch von Tommy Jaud, aber der Titel hat mich direkt angesprochen. Der überaus witzige Inhalt hat mich dann  nochmal richtig überrascht.

Tommy geht jeden Tag ins Büro, um sein Buch zu schreiben. Doch er ist ein Chaot, und dauernd kommt etwas dazwischen, sodass er abends unverrichteter Dinge wieder nach Hause fährt. Ganz im Gegensatz zu seiner Ehefrau, die ihr Schreibpensum jeden Tag bestens erledigt.

Tommy lässt sich einfach zu oft ablenken, um z.B. den neuen Saugroboter anzuschließen.

Oder er und seine Frau beschließen: Wir wollen weniger trinken. Aber auch dieser gute Vorsatz lässt sich nicht so einfach umsetzen. Dazu müssen jede Menge Pläne ausgearbeitet werden. 

Genauso wie das Warten auf ein Paket, denn da wartet man nicht einfach nur, sondern ergreift selbst Initiative, die wieder ausufert.

Die Stories und Charaktere sind so völlig übertrieben dargestellt, was das Ganze aber wieder so witzig macht. 

Die Geschichten lassen sich einzeln lesen und sind in sich abgeschlossen, nur das Chaosdasein des Autors zieht sich durch alle Kapitel. Es handelt sich nicht um tiefgeistige Literatur, aber um eine höchst lustige Ansammlung von Gags, sodass man oft lauthals lachen muss.

`Komm zu nix- nix erledigt und trotzdem fertig` ist eine Mischung aus Kishon und Loriot und macht beim Lesen direkt gute Laune.

                                               


Dienstag, 25. Oktober 2022

Rezesion: `Mehr als die Ehre` von Melanie Metzenthin

 

* * * * *

Fesselnder dritter Band!









Nach der Machtübernahme der Nazis ist die psychiatrische Klinik geschlossen, und Friederike von Aaalen führt offiziell nur noch ein Pferdegestüt. Dass sie dort geistig behinderte Mitarbeiter  beschäftigt, ist bisher kein Problem gewesen und so hat sie die Möglichkeit, vielen ihrer Schützlinge trotzdem zu helfen.

Als ein neuer Nachbar einzieht, empfindet Friederike zum ersten Mal seit Bernhards Tod wieder etwas anderes als Freundschaft für einen Mann. Trotzdem bleibt sie vorsichtig, denn wenn herauskommt, dass sie behinderte Menschen als Mitarbeiter tarnt, könnte es große Schwierigkeiten für sie geben.

Nachdem im nahegelegenen Wald  ein Toter gefunden wird, geben sich die SS Leute auf Mohlenberg die Klinke in die Hand, und dann stellt sich auch noch heraus, dass mit dem neuen Nachbarn etwas nicht stimmt.

Melanie Metzenthin hat diesmal eine spannende Story um Friederike und Gut Mohlenberg gewebt. Friederike wird in etwas hineingezogen, was sie gerne verhindert hätte, aber nun muss sie dadurch. Sie beweist bei einer Sache detektivische Fähigkeiten, wobei ihr ihre alte Freundin Fräulein Wermut behilflich ist. Ihr bisheriges Schicksal hat aus Friederike eine starke Frau gemacht, die sich in allen Lebenslagen zu helfen weiß. Trotzdem hätte auch sie manchmal gerne eine Schulter zum Anlehnen und jemanden, der ihr die Sorgen abnimmt.

Man kommt  gut in die Story rein, auch wenn man die vorigen Teile nicht gelesen hat, jedoch würde einem viel Lesevergnügen entgehen.

Ganz klare Empfehlung auch für den dritten Band der Mohlenberg Reihe.


                                            


Sonntag, 23. Oktober 2022

Rezension: `Das Los der Männer` von Ellin Carsta

 

* * * * *

Spannender sechster Teil!!








 

Im nunmehr schon sechsten Teil der Falkenbach Saga geht es wieder hoch her. Wir schreiben das Jahr 1939 und Adolf Hitler beginnt den Krieg mit Polen. Die Familien Falkenbach und Lehmann sind besorgt, dass die jungen Männer eingezogen werden. Die Erfahrungen, die Paul Friedrich und Wilhelm im Krieg machen mussten, möchten sie den Söhnen ersparen.

Paul Heinrich feiert seinen 60. Geburtstag und an diesem Tag stellt er die Weichen dafür, und niemandem fällt etwas auf, denn nach außen hin ist er ein treuer Parteigenosse.

Zusammen mit Wilhelm und einem anderen Gegner Hitlers schmieden sie an diesem Abend einen Plan, doch davon darf auf keinen Fall jemand erfahren. 

Wilhelmine bekommt Post von Martin und ist heilfroh, dass er noch lebt. Clara hat ein großes Problem und Elisabeth ist nicht ganz glücklich mit der Situation zuhause. Käthe fühlt sich befreit nach Heinrichs Tod und ist glücklich, ihren Sohn wieder bei sich zu haben.

Gustav macht im Schreibtisch seines Vaters eine Entdeckung und weiß nicht, wie er damit umgehen soll.

Ellin Carsta schreibt, wie man es gewohnt ist, in kurzen Kapiteln aus der Sicht unterschiedlicher Personen. Zum besseren Verständnis findet man ein herausnehmbares Lesezeichen mit dem Stammbaum der Familien. Hitlers Rede am Anfang des Buches hätte ich in voller Länge jetzt nicht gebraucht, aber andererseits wird einem dadurch der ganze Wahnsinn noch einmal vor Augen  geführt.

`Das Los der Männer` hat mich wieder sehr gut unterhalten, und es zeichnet sich für den nächsten Teil schon einiges ab. Ich könnte mir vorstellen, dass besonders Gustavs weiterer Weg interessant wird.

Bei jedem neuen Band der Falkenbach Saga fühlt es sich für mich an, als kehre man auf Urlaub zur Familie zurück.

Ganz klare Leseempfehlung für die Falkenbachs!


                     


Mittwoch, 19. Oktober 2022

Rezension: `Die Haushälterin` von Joy Fielding

 

* * * * *

Joy Fielding wieder in alter Form!!









Seit Jahren leidet Jodis Mutter an Parkinson, und langsam wird es für den Vater alles zu viel. Jodi ist heilfroh, als sie eine Haushälterin für ihre Eltern findet, die vor den Augen des Vaters bestehen kann. Es ist einfach zu schön, um wahr zu sein, wie die Perle Elyse auch den Rest der Familie direkt begeistert.

 Als kurz darauf die Mutter verstirbt, denkt niemand etwas Böses. Erst nach und nach wird klar, was Elyse im Schilde führt. Und auf einmal wird es für Jodi und ihre Schwester Tracy schwierig, an den Vater  heranzukommen. Er sieht nicht ein, dass nun alles in die Richtung gelenkt wird,  die Elyse von vornerein geplant hat.

Joy Fielding hat wieder einen brillanten Roman geschrieben, der erstmal recht unspektakulär anfängt. Aber dann immer mehr an Fahrt aufnimmt, sodass ich irgendwann nicht mehr aufhören konnte zu lesen.  Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, Jodi, die Vernünftige, ihre Schwester Tracy, die Lockere, der Vater, ein unsensibler Despot, Harrison, der erfolglose Schriftsteller und natürlich Elyse, die skrupellose Erbschleicherin. 

Joy Fielding hat ein wahres Albtraum Szenario beschrieben, dem die Schwestern fast machtlos gegenüber stehen. Solange der Vater nicht merkt, was los ist, sind ihnen die Hände gebunden. Genauso wie der Polizei, an die sie sich wenden.

`Die Haushälterin` ist spannend und fesselnd und genau das, was ich von einem guten Buch erwarte.


Dienstag, 18. Oktober 2022

Rezension: `Das Tor zur Welt- Hoffnung` von Miriam Georg

* * * * *

Noch besser als der erste Band!













 Im zweiten Band der Auswanderer Saga kehrt Claire nach Hamburg zurück. Aus Scham traut sie sich nicht, ihre Mutter oder Ava zu besuchen. Als sie feststellt, dass Dr. Schwab nun als Agathas Verlobter in ihrem Elternhaus ein und aus geht, hat sie noch mehr Bedenken. Es besteht nach wie vor die Gefahr, dass er sie in  eine Anstalt einweisen lässt. Dann hat Quint eine rettende Idee...

Ava hat ihren Traum von Amerika erst einmal hinten angestellt, doch sie kümmert sich gerne um Agatha, die sehr darunter leidet, dass ihre Tochter verschwunden ist. Und auch Quint ist ihr immer ein treuer Freund. Wills Pflichtbewusstsein seiner Familie gegenüber hindert ihn immer noch daran, sich zu Ava zu bekennen. 

Miriam  Georg hat den zweiten Teil der Auswanderer Saga extrem raffiniert geschrieben. Es kommen immer wieder Passagen in Kursivschrift vor, die den Leser verwirren und neugierig machen. Eine Frage beschäftigte mich fast ununterbrochen während des Lesens. Um wen handelt es sich auf der `Imperator?` 


`Das Tor zur  Welt- Hoffnung` ist sehr spannend, und ich fand es noch besser als den ersten Band, obwohl der mir auch schon gut gefiel.

Zum besseren Verständnis empfehle ich aber, den ersten Teil vorher zu lesen, auch weil einem sonst eine tolle Geschichte entgeht.

Ganz klare Leseempfehlung für die beiden Bände!!