Dienstag, 9. Oktober 2018

Rezension: `Die Elemente des Todes` von Axel Petermann und C.C. Fischer

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Ein Blick in tiefe menschliche Abgründe!!


















Dies war mein erster Krimi von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer, wobei mir Axel Petermann schon durch zahlreiche TV Sendungen bekannt ist. Das Buch beginnt mit dem Tod eines Zeugen, für den Hauptkommissar Kiefer Larsen sich verantwortlich fühlt. Er hat den Mann nicht genug geschützt, obwohl er ahnte, dass dieser sich in großer Gefahr befand.
Den Anfang fand ich ziemlich verwirrend, denn die Autoren springen mit den verschiedenen Zeiten extrem hin und her. Doch nach einigen Kapiteln hatte ich mich daran gewöhnt und konnte der Handlung auch gut folgen.
In vielen Abschnitten wird aus der Sichtweise des Täters erzählt, sodass der Leser den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist.
Daniel Becker, nach außen hin Familienvater und Geschäftsmann, auf der anderen Seite ein Sadist mit den grauenvollsten Fantasien. Und er schart eine Menge Leute um sich, die ihm absolut hörig zu sein scheinen.

Hauptkommissar Kiefer hat Daniel und seinen Kumpel Moritz  Vogel schon länger im Visier, doch ihm fehlen die Beweise, denn nach außen gibt sich Daniel aalglatt und lässt geschickt die Drecksarbeit durch seine Untertanen erledigen. Nur eine seiner ekelhaften Fantasien will er selbst auskosten....

Da es sich um einen True Crime handelt, kann ich noch nicht mal behaupten, mit den Autoren sei die Fantasie durchgegangen, denn die Dinge, die Daniel tut oder sich erträumt, sind unfassbar grausam. Trotz der schweren Kost hatte ich das Buch schnell gelesen, weil es mich absolut gefesselt hat.

Das Ganze ist spannend und authentisch geschriebenen, der Leser blickt tief in menschliche Abgründe.  `Die Elemente des Todes` ist nichts für zartbesaitete Leser.


Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 7. Oktober 2018

Rezension: `Deutsches Haus` von Annette Hess

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Deutsches Haus


















Die Frankfurter Wirtstochter Eva arbeitet als Dolmetscherin in einer Agentur. Als sie gefragt wird, ob sie aushilfsweise bei einem Prozess gegen Kriegsverbrecher übersetzen kann, sagt sie zu. Ihre Aufgabe wird sein, Zeugenaussagen ehemaliger polnischer KZ- Häftlinge aus Auschwitz ins Deutsche zu übersetzen.

Evas Eltern und ihr Verlobter Jürgen sind strikt dagegen, doch Eva setzt sich durch und nimmt den Job an.
Dort muss sie allerdings zuhören, wenn die schrecklichsten Gräueltaten geschildert werden. Zuerst will sie das Gehörte nicht glauben,  doch es bringt sie täglich mehr durcheinander und plötzlich kommen Erinnerungen in ihr hoch, die sie nicht einordnen kann. War sie als Kind selbst in Auschwitz?
Annette Hess hat es geschafft, den Prozess und die Aussagen so lebendig rüberzubringen und obwohl ich schon sehr viel über die Zeit und die NS- Prozesse  gelesen habe, konnte mich der etwas andere, besondere Schreibstil sofort fesseln.
Die Lebensweise von Eva und ihrer Familie, die in den 60er Jahren in Frankfurt wohnen, wird sehr detailgetreu erzählt. An vieles erinnere ich mich selbst aus meiner Kindheit. Da die Autorin nicht in dieser Zeit aufgewachsen ist, gehört eine sehr intensive Recherche dazu, um alles so genau wiederzugeben. Eva gerät in einen inneren Konflikt, weil sie vermutet, dass ihre Eltern viel mehr über den Prozess wissen, als sie zugeben. Trotzdem traut sie sich nicht zu fragen, weil sie Angst vor den Antworten hat. 
Eva macht eine Entwicklung durch, von der wohlbehüteten, braven Tochter und folgsamen Verlobten zur erwachsenen jungen Frau, die eine eigene Meinung hat und diese auch durchsetzt.
Ein lesenswertes Buch, das einem wieder das schreckliche Grauen und Unrecht in Erinnerung ruft. Auf der einen Seite die Opfer, die ihr Leben lang an den Folgen leiden, auf der anderen die Angeklagten, die sich auch Jahre später keiner Schuld bewusst sind und keinerlei Mitleid, geschweige denn Reue zeigen.
Eine Geschichte, die den Leser von Anfang bis Ende packen kann.

                                                             

Ich danke Netgalley.de  und Ullstein Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Freitag, 5. Oktober 2018

Gewinnspiel !!!!!

Es können ja nicht alle Leser in der nächsten Woche zur Buchmesse nach Frankfurt fahren. Deswegen habe ich in Zusammenarbeit mit dem Droemer Knaur Verlag ein schönes Gewinnspiel für euch vorbereitet.
Ich verlose FÜNF Exemplare des neuen Psychothrillers von Sebastian Fitzek, der am 24.10.2018  erscheint.

©A.Lunau



Klappentext:

​Um die Wahrheit zu finden,muss er seinen Verstand verlieren.

DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Ber​k​hoff. 
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah. 
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt. 
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben: 
Er muss selbst zum Insassen werden.
Klickt aufs Cover u. Ihr gelangt zu Amazon

Wenn Ihr mehr über Sebastian Fitzek erfahren möchtet, könnt Ihr das auf seiner Homepage KLICK

©A.Lunau



Und nun das Wichtigste....


Was müsst Ihr tun, um eines der begehrten Exemplare zu gewinnen????


Bitte kommentiert hier oder bei Facebook, markiert gerne eure Freunde und teilt, was das Zeug hält.

Ihr müsst mind. 18 Jahre alt sein, ansonsten brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Bis zum 22.10.2018 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit random.org aus.

Ich wünsche euch viel Spaß !!!



Noch etwas zum Datenschutz:


Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden (Vor- und Zuname, Anschrift, email Adresse), leite ich diese evtl. auch an Dritte - Autoren und Verlage - weiter, um einen reibungslosen Versand der Gewinne zu ermöglichen. Diese personenbezogenen Daten werden vom mir  ausschließlich zum Zwecke der Durchführung der Aktion erhoben und verarbeitet. Wenn Ihr am Gewinnspiel teilnehmt, erklärt Ihr euch damit einverstanden, dass euer Name im Falle eines Gewinns hier auf dem Blog und bei Facebook veröffentlicht wird.




Donnerstag, 4. Oktober 2018

Rezension: `Grenzgänger` von Mechtild Borrmann

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Bewegend, fesselnd und ergreifend!!















Henni verliert früh ihre Mutter und muss fortan für die drei Geschwister sorgen, denn der Vater ist meist mit sich selbst beschäftigt. Seit Kriegsende kann er seinen Beruf nicht mehr ausüben und es gibt für ihn nur noch die Kirche. Doch davon kann keine Familie leben und so entscheidet sich Henni, mit  Kaffeeschmuggel das nötige Geld zu verdienen. Doch sie wird dabei erwischt und gleichzeitig trifft ein schwerer Schicksalsschlag die Familie, an dem sich Henni schuldig fühlt.

Mechtild Borrmann schreibt in zwei Zeitebenen und aus  Perspektiven unterschiedlicher Personen, ich hatte jedoch keine Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Im Gegenteil, sie hat mich direkt in ihren Bann gezogen, wie ich es von den Büchern der Autorin gewohnt bin.

Nachdem Henni erwischt wird, sorgt der Vater dafür, dass sie in eine Besserungsanstalt kommt. Ihre Brüder sind nach Anraten des Pfarrers besser in einem Kinderheim aufgehoben, geführt von Ordensschwestern. Dort herrschen grauenvolle Zustände. Sollte es jemand wagen, sich den strengen Regeln des Heimes zu widersetzen, hat das schlimme Konsequenzen. Die `Erziehungsmethoden` der Schwestern grenzen schon an Folter, allein wenn ich gelesen habe, dass Bettnässen als eine Art Protest angesehen wurde, der ordentlich bestraft werden muss. Heutzutage weiß man, dass Bettnässen andere Ursachen hat, aber damals galt es wieder mal als ungezogen. Die Kinder wurden schlimm misshandelt und wenn schon mal ein Arzt aufmerksam wurde, wechselten sie ihn kurzerhand aus. Mir sind wirklich teilweise die Tränen gekommen, weil mir die Kinder so leid taten.

Zu der Zeit war es für die Eltern nicht üblich, eine Aussage in Frage zu stellen. Man hat damals so schnell alles geglaubt, wenn es vom Pfarrer oder Lehrer kam. Dann hörten sie dem Kind nicht zu, geschweige denn, glaubten sie ihm. Für die meisten Menschen war es unvorstellbar, dass Respektspersonen wie Lehrer oder Menschen, die im Dienste Gottes unterwegs sind, lügen könnten.
Und genau das ist hier der Fall, doch niemand hilft den Kindern.

Henni fühlt sich ihr Leben lang verantwortlich für ihre Geschwister, das geht sogar so weit, dass sie Jahre später ihre eigenen Bedürfnisse komplett ausschaltet.
Mechtild Borrmann erzählt ein bewegendes und ergreifendes Stück Zeitgeschichte, das einem wirklich unter die Haut geht. Eine ganz klare Leseempfehlung !!



©A.Lunau (Mechtild Borrmann bei einer Lesung)


Ich danke dem Droemer Knaur Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Rezension: `Dr.Oetker Brot und Aufstriche`

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Ohne viel Aufwand die köstlichsten Ergebnisse!!












Von `Brot und Aufstriche` bin ich begeistert!! Ich hasse Rezepte, in denen man 200000000 verschiedene Zutaten benötigt, nur damit es etwas Besonderes ist. In diesem Kochbuch findet man erstmal total ausgefallene Brotsorten, z.B. Griesbrot, Käsebrot, Fenchelbrot u.v.a. Dazu superleckere Brotaufstriche und Dips, die sich schnell und einfach zubereiten lassen. Thunfischcreme, Schmelzkäsecreme, Senfaufstrich, Tex-Mex- Aufstrich und Unmengen anderer. Das Beste daran ist, dass man das Ganze mit wenigen Zutaten herstellen kann und sie trotzdem außergewöhnlich gut schmecken. Zu jedem Rezept findet man eine Abbildung und eine Schritt-für Schritt-Anleitung. Ohne allzuviel Aufwand bekommt man die köstlichsten Ergebnisse !! Von süß, pikant, vegetarisch und vegan ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Im Anhang findet man die Gerichte noch zusätzlich alphabetisch angeordnet. Ich habe inzwischen schon so einiges getestet und ausprobiert und bin wirklich richtig begeistert!!





Ich danke dem ZS Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Rezension: `Eine neue Zeit` von Ellin Carsta

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Wunderschöner zweiter Teil der Hansen- Saga!!!


















Im zweiten Teil der Hansen- Saga ist Luise erwachsen geworden und ihr Denken und Handeln dreht sich nur ums Kontor. Jeden Tag arbeitet sie Seite an Seite mit ihrem Vater und hofft, eines Tages die Leitung übernehmen zu können.
Noch immer träumt sie von einem Leben in Kamerun, doch nachdem Hamza, ihre große Liebe, sie so schwer enttäuscht hat, sieht sie ihr weiteres Leben nur in Hamburg.
Der Vater drängt sie zu einer Heirat mit einem Handelspartner, was sich sehr positiv auf das Geschäft auswirken würde.

Ein zweiter Handlungsstrang führt uns wieder nach Wien, zu Therese und Karl, die glücklich mit zwei Kindern leben. Wenn da nicht Karls Zerrissenheit wäre. Sehr eindrucksvoll schildert die Autorin die quälenden inneren Konflikte, die Karl mit sich selbst ausmacht. Sein ganzes Leben ist auf einer Lüge aufgebaut und er kann nichts dagegen tun. Als Luises Cousine Friederike nach Wien zieht, ist alles perfekt, das Mädchen ist glücklich und Karl und Therese haben Hilfe mit den Kindern. Doch dann hat Friederike eine Begegnung, die sie tief erschüttert und die sie Wien Hals über Kopf  verlassen wird.


Es passiert aber auch in Hamburg eine Menge. Betrug, Intrigen und kriminelle Machenschaften machen Luise und ihrer Familie das Leben schwer. Diesmal ging es nicht ganz so viel um den Kaffee- und Kakaohandel, sondern mehr  um die Familien Hansen und ihre Probleme.
Die liebevoll gezeichneten Charaktere sind sehr unterschiedlich, besonders hat mir diesmal Robert gefallen, der als Familienoberhaupt sehr souverän versucht, die Familie zusammenzuhalten.
Auch Karl mit seinen Problemen ist mir ans Herz gewachsen, genauso wie Friederike, die meint, sie müsse ein Leben lang auf Liebe verzichten, weil ihr Vater die Familie ruiniert hat. Und natürlich Luise, die sich immer noch nach Hamza verzehrt.
Ellin Carsta hat wieder einen wunderschönen Familienroman geschrieben, bei dem es mir an nichts gefehlt hat. Es gibt ja diese Romane, die am liebsten ewig weitergehen könnten, weil man gerade mitten in die Geschichte abgetaucht ist. Deswegen kann ich es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten.

Die Kindle Version kostet zur Zeit übrigens nur 4,99€



Ich danke netgalley.de und Tinte und Feder für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Montag, 1. Oktober 2018

Rezension `Das Licht zwischen den Zeiten` von Sophia von Dahlwitz


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Langatmige Familiengeschichte!!













Wir befinden uns kurz vor Ende des ersten Weltkrieges auf Gut Frommberg, wo Donata und Heinrich von Dahlwitz mit ihren Kindern leben.  Die ganze Welt ist in Aufruhr, nur auf Gut Frommberg geht alles seinen gewohnten Gang.
Ein großes Drama beginnt, als sich die Tochter Helen in Georg, ihren Adoptivbruder verliebt. Ein Unding, das von Seiten der Eltern mit allen Mitteln verhindert werden muss. 
Durch Donatas Bruder Felix, der in Berlin als Gynäkologe praktiziert, erfährt der Leser allerdings, wie es im wirklichen Leben, weit ab von Frommberg aussieht.  In seiner Freizeit behandelt er Verletzte im Hospital, sodass er mit den Schrecken des Krieges gut vertraut ist.
Die politischen Zustände und die Entwicklung des Nationalsozialismus werden gut beschrieben und es gibt auch in der Familie von Dahlwitz ein Mitglied mit rechter Gesinnung.


Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, es ließ sich gut und flüssig lesen, doch Stil und Sprache konnten mich überhaupt nicht begeistern. Zu langatmige Passagen, die Sprache oft zu blumig, und dazu haben diese dauernden `Zwischenkapitel`, die aus der heutigen Zeit stammen, den Lesefluss extrem gestört. Darin wurde oft  etwas erzählt, was schon passiert war und was ich dann kurz danach lesen konnte, als die Handlung wieder in den 20er Jahren spielte. 
Außerdem fiel mir  in der Geschichte eine Ungereimtheit auf, die ich hier nicht näher erläutern kann, ohne zu spoilern.

Von Titel und Klappentext hatte ich mir mehr versprochen, denn ich lese gerne aus der Zeit, doch insgesamt war ich von dem Buch enttäuscht. 


                                     




Ich danke dem  Droemer Knaur Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 27. September 2018

Rezension: `Bluthaus` von Romy Fölck

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Spannend und mitreißend !!!











Die Polizistin Frida Paulsen braucht nach ihrem letzten Fall, der sie in Lebensgefahr brachte, erstmal eine Pause vom Dienst und erholt sich nun bei ihren Eltern in der Elbmarsch.
Zu der Zeit findet ihre Freundin Jo eine sterbende Frau in einem einsamen Gehöft, kann sie aber nicht mehr retten. Die Frau starb keines natürlichen Todes, sondern wurde ermordet und kurz darauf gerät Jo selbst ins Visier der Ermittler, da einige ihrer Aussagen nicht zusammenpassen.  Kriminalhauptkommissar Haverkorn, den die Leser von `Totenweg` schon kennen, ist mit dem Fall betraut und von ihm erhält Frida Informationen. Sie scheint als Einzige von Jos Unschuld überzeugt. Als Jo plötzlich spurlos verschwindet, ergreift sie selbst die Initiative und ermittelt ein bisschen auf eigene Faust, wobei die Suche sie auf die Insel Holnis führt. Wieso wusste sie als Jos beste Freundin nichts von dem Ort und was hatte Jo mit dem `Bluthaus` zu tun, in dem vor vielen Jahren eine ganze Familie hingerichtet wurde?

Romy Fölck hat nach `Totenweg`  wieder einen genialen Krimi geschrieben, in dem die durchweg  etwas düstere Atmosphäre perfekt zur spannenden Handlung passt.
Der Schreibstil ist mitreißend und fesselnd und gekonnt gesetzte Cliffhanger am Kapitelende lassen den Leser nicht zur Ruhe kommen.
Manche Geschehnisse erfährt man aus Rückblenden und ist zuerst unsicher, wie die verschiedenen Handlungsstränge und Zeitebenen zueinander finden sollen, doch zum Schluss  wartet eine fulminante Auflösung auf den Leser.

`Bluthaus`  ist ein tolles Buch, ereignisreich, spannend mit viel Lokalkolorit und ein Leseerlebnis für jeden Krimi-Fan.

                                                                     


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 Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.