Montag, 11. Oktober 2021

Rezension: `Atelier Rosen` von Marie Lamballe

 

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Leichte Urlaubslektüre!!


















Elise Rosen arbeitet im Putzmacher- Atelier ihrer Mutter in der Marktgasse. Als sie zu der frisch verlobten Sybilla von Schönhoff bestellt wird, um sie etwas herauszuputzen, verstehen sich die beiden ungleichen Frauen auf Anhieb. Eine Freundschaft ist eigentlich undenkbar, doch Sybilla setzt sich bei ihren Eltern für Elise ein. So ist es möglich, sich öfter zu treffen und etwas gemeinsam zu unternehmen. Das endet abrupt, als Elise herausfindet, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, Sybillas Verlobter ist.



Ich empfehle euch, trotzdem weiterzulesen, auch wenn Ihr am Anfang denkt: `Ich weiß jetzt schon, wie die Geschichte ausgeht.`  Einige  nicht vorhersehbare Überraschungen erwarten den Leser, und zum Ende hin ergeben sich jede Menge Verwicklungen, die mir  leider etwas zu kurz abgehandelt wurden. 
Ich kannte von der Autorin die Reihe `Cafe Engel`, von der ich total begeistert war. `Atelier Rosen` ist ganz anders, Sprache und Stil sind einfacher, fast naiv, die Charaktere etwas blauäugig.
Das Buch ließ sich insgesamt ganz gut lesen, ist aber extrem leichte Lektüre, und perfekt für den Urlaub geeignet, wenn man sich gerne berieseln lassen möchte.

                                                                     



Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Freitag, 8. Oktober 2021

Rezension: `Das Parfum der Liebe` von Hanna Caspian


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Schöne Liebesgeschichte vor exotischer Landschaft!!


 






Ich liebe die Bücher von Hanna Caspian, deswegen durfte dieser Roman nicht in meiner Sammlung fehlen.

1904, Nach einer geplatzten Verlobung ist Viola kurzentschlossen mit ihrem Onkel auf eine Expeditionsreise nach Ecuador aufgebrochen.

In ihrer Unterkunft lernt sie den attraktiven Adrian de Vries kennen, der auf der Suche nach seltenen Pflanzen ist, aus denen er Düfte herstellen kann. Viola interessiert sich sehr für Adrians Arbeit und freut sich bereits, dass der Onkel ihn auf eine Expedition eingeladen hat. Doch dann reist Adrians Verlobte an...

Durch die bildhafte Beschreibung der exotischen Landschaft und die facettenreichen Charaktere hat Hanna Caspian es geschafft, mich vollkommen in das Geschehen abtauchen zu lassen.

Obwohl es sich nur um einen Kurzroman handelt, ist alles vorhanden, was eine Geschichte spannend und lesenswert macht. Liebe- Intrigen- Verleumdungen- Enttäuschung und vielleicht ein Happy End?

`Das Parfum der Liebe` ist eine lebendig erzählte, wunderschöne Liebesgeschichte vor außergewöhnlicher Kulisse.

 

                                                    



Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Rezension : `Dürre` von Uwe Laub

 


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Erschreckend!!









Das Buch beginnt mit zwei Freunden, die eine geniale Idee haben. Zusammen entwickeln sie die App Aequitas. 


Im zweiten Kapitel sind schon Jahre vergangen, die Ernten sind schlecht, und das Wasser ist knapp wegen anhaltender Dürre. Inzwischen haben alle Menschen die App Aequitas auf dem Handy. Jeder Schritt, den sie tun, kann von der überwachenden Behörde ACON nachvollzogen werden. Es geht darum, einen möglichst kleinen CO2 Fußabdruck zu hinterlassen, und mit Hilfe der App wird alles kontrolliert und überwacht. Es steht jedem nur eine geringe Menge Wasser, Fleisch usw. zu. Man kann kein Benzin, keine Lebensmittel oder eine Fahrkarte kaufen, ohne dass die App benutzt wird. 

Der 21jährige Julian und seine jüngere Schwester geraten ins Visier der ACON wegen CO2 Betruges, doch auch unter den Mitarbeitern der Überwachungsbehörde gibt es schwarze Schafe.


Die Grundidee des neuen Thrillers von Uwe Laub fand ich sehr erschreckend. Könnte so etwas irgendwann Wirklichkeit werden? Ich war vom Vorgänger `Leben` so begeistert, bei `Dürre` hätte ich mir noch mehr Wissenswertes über den Klimawandel und seine Folgen gewünscht. Und in dem Zusammenhang auch mehr über die Benutzung und das alltägliche Leben mit der App.

`Dürre` ist wirklich eher ein Thriller. Es  geht um Betrug, Korruption, Mord und Vertuschung im ganz großen Stil. Julian und seine Schwester werden getrennt und er wird von der ACON gejagt.  Dabei kommt ihnen der Zufall zur Hilfe, sie bemerken einen Riesenschwindel bei der ACON. Aber wer soll ihnen das glauben?

Ich fand `Dürre` ganz anders als `Leben`, aber trotzdem wieder sehr spannend und hatte das Buch auch in drei Tagen gelesen.




Montag, 4. Oktober 2021

Rezension: `Kling und Glöckchen` von Elke Pistor

 

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Heiterer, makaberer Krimi!









Dianne Glöckchen ist glücklich, seit sie zusammen mit Frau Kling im `Kling und Glöckchen` arbeiten darf. Weihnachtsdeko ist genau ihr Ding und sie fühlt sich endlich angekommen.

Als sie eine tote junge Frau im Hof entdeckt, bringt das ihr Leben arg durcheinander. Und sie möchte auf keinen Fall, dass die Polizei sich näher mit ihr beschäftigt. Denn Dianne hat einen guten Grund, nicht weiter aufzufallen.

Dann jagt ein Ereignis das nächste. Der nette Elias tritt in ihr Leben, die alte Kinderfrau nistet sich bei ihr ein und die neugierige Nachbarin will unbedingt etwas herausfinden.

Elke Pistor hat einen eher heiteren Krimi geschrieben, der mich aber vor allem mit herrlich makaberen Szenen, schwarzem Humor und schrulligen Charakteren begeistert hat. 

                                                       





  Ich danke dem Emons Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars. 

Samstag, 2. Oktober 2021

Rezension : ` Berlin Friedrichstraße- Novembersturm` von Ulrike Schweikert

 

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Konnte mich leider nicht überzeugen!









Luise wächst mit den Geschwistern Ilse und Johannes Rosenheim und dem Nachbarskind Robert in der Berliner Friedrichstraße zusammen auf. Auch später bleiben sie Freunde, und Johannes und Luise verlieben sich ineinander. Sie geben sich ein Versprechen, doch als Johannes nicht von der Front zurückkehrt, heiratet sie den gemeinsamen Freund Richard.

Ausgerechnet am Hochzeitstag taucht Johannes wieder auf......

Mir hat das Buch nicht sonderlich gefallen. Es war eher eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, und einiges wurde mir zu oberflächlich behandelt. Viele Dinge, die passieren, werden kurz angerissen und dann wird nicht mehr davon gesprochen. Es fängt an, wird aber nicht weitererzählt. Ich kann nicht näher darauf eingehen, ohne zu spoilern. Tabuthemen, die in den 20er Jahren nicht alltäglich waren, wurden sicher nicht so einfach toleriert, wie es hier dargestellt wird. Das war für mich wenig authentisch.

Ulrike Schweikerts Schreibstil fand ich etwas langatmig, da nützt es auch nichts, immer wieder einzustreuen, welche berühmten Leute, die gar nichts mit der Geschichte  zu tun hatten, Ilse getroffen hat.

Das Ende des Buches hat mir dann vollends gereicht, und ich werde den zweiten Band sicher nicht mehr lesen.

                                                                




 Ich danke dem Rowohlt Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Montag, 27. September 2021

Rezension : `Die Dornen der Stille` von Astrid Korten

 

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Bedrückender Psychothriller!!!!










Der 63jährige Schriftsteller Alexander Martin sitzt im Befragungszimmer der West Vancouver Police Division, um eine Aussage zu machen. Er möchte einen Mord verhindern, indem er dem Polizisten sein Tagebuch übergibt. Während Inspector Constable Abbott die Eintragungen liest, fallen ihm auch Namen auf, die in Zusammenhang mit einigen Cold Cases stehen. Er ist sich sicher, dass Alex den Mörder kennt. Sein Kollege scheint eher der Meinung zu sein, dass alles nur Show ist und Alex selbst ein Mörder ist.

 Durch die Tagebucheintragungen lernen wir Alex besser kennen. Es macht den Eindruck, als sei er sein Leben lang von Angst und Tod umgeben. Was hat es mit dem Pflegebruder auf sich und wieso starben so viele Frauen, die Alex kannte?

Nach zwei Abstechern in andere Genres ist Astrid Korten jetzt wieder ein spannender Psychothriller gelungen. Für den Leser bleibt es bis zum Schluss undurchsichtig, was wirklich passiert ist. Viele Wendungen lassen einen zweifeln, ob Alex die Wahrheit sagt oder ob sich das Ganze in seinem Kopf abspielt. Oder ist alles vielleicht doch vollkommen anders?

`Die Dornen der Stille` ist ein bedrückender Psychothriller, durchweg fesselnd mit einem genialen Ende, mit dem sicher niemand rechnet.


                                                      



Montag, 20. September 2021

Rezension: `Die vier Winde` von Kristin Hannah

 

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Was für ein Meisterwerk!









Elsa Martinelli liebt das Farmleben in Texas, keine Arbeit ist ihr zu viel und auch die vielen Stürme, Dürren und Unwetter, gefolgt von Hungersnöten, veranlassen sie nicht, wie so viele andere Farmer, nach Westen zu ziehen, um ein besseres Leben zu haben.

Erst nach der schweren Krankheit ihres Sohnes bleibt ihr keine andere Wahl und sie flüchtet mit beiden Kindern nach Kalifornien.

Dort wird den Farmern Arbeit versprochen, doch als sie dort ankommen, werden sie behandelt wie Aussätzige. Es gibt weder Arbeit, noch eine Unterkunft, Sie hungern genauso wie in Texas und es gibt keinerlei Hoffnung auf Besserung. Doch Elsa lässt sich nicht unterkriegen und nimmt jede Arbeit an, die sie kriegen kann. Sie will, dass es ihre Kinder später einmal besser haben. Doch dieser Wunsch wird bei den Voraussetzungen wohl ewig ein Traum bleiben..

Kristin Hannah hat mal wieder ein Meisterwerk geschrieben. Die Beschreibungen der Entbehrungen, der Nöte, des Hungers und dazu das Unverständnis der Kinder, lassen den Leser beim Lesen mitleiden. Die Plantagenbesitzer beuten die Arbeiter aus, es gibt überhaupt keine Möglichkeit, sich aus diesen Zwängen zu befreien. Eine eigene Hütte bekommt nur, wer auf der Plantage arbeitet, und wer nicht arbeitet, darf auch nicht dort wohnen. 

Wieder einmal hat mich Kristin Hannahs Geschichte mit den hervorragend gezeichneten Charakteren komplett in ihren Bann gezogen. Sie bringt Elsas Sorgen über die ganze Situation und das Aufbegehren der Tochter sehr einfühlsam und glaubhaft rüber. Ich konnte den Staub spüren und das Unwetter, die Dürre oder den Matsch im Camp fühlen. `Die vier Winde` ist eine großartige Lektüre und bietet Einblicke in die amerikanische Geschichte und Politik der 30er Jahre.



 Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Sonntag, 19. September 2021

Rezension : `Die Schwestern vom Ku`damm- Ein neuer Morgen: Brigitte Riebe

 

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Miris Geschichte!









Im vierten Teil der Reihe um die Thalheim- Schwestern geht es um Miri, von der jahrelang  niemand wusste, dass sie Friedrichs uneheliche Tochter ist. Inzwischen ist sie in die Familie aufgenommen worden und wird von allen Mitgliedern voll akzeptiert.

Miri konnte keine eigenen Kinder bekommen, deswegen adoptierten sie und ihr Mann die junge Jenny, die jetzt mitten in der Pubertät steckt. Plötzlich mit 42 Jahren erfährt Miri, dass sie schwanger ist. Gleichzeitig trifft sie ihre alte Liebe Moritz wieder, von dem sie annahm, er habe den Krieg nicht überlebt. Der Zeitpunkt könnte nicht schlechter gewählt sein, denn sie merkt, dass die Gefühle für ihn nicht erloschen sind und gerade wieder neu entflammen.

Doch es dreht sich nicht nur um Miri, wir erfahren auch, wie es mit den anderen Thalheim Schwestern und dem Modehaus Ende der 60er Jahre weitergeht. Sie möchten das Modehaus erneuern, es soll Thalheim City daraus entstehen, aber Friedrich ist nicht so leicht  von einer Veränderung zu überzeugen. 

Das Zeitgeschehen ist ein wichtiger Teil der Geschichte, es werden  jede Menge politische und gesellschaftliche Ereignisse erwähnt, an die ich mich selbst sehr gut erinnere. Das legendäre Jimi Hendrix Konzert auf Fehmarn war bei uns jungen Leuten zu der Zeit in aller Munde.

Am meisten mochte ich die Rückblenden in die Jahre, als die junge Jüdin Miri sich vor den Nazis verstecken musste. Damals lernte sie  Moritz kennen, der ihr in der schweren Zeit zur Seite stand.

Der vierte und abschließende Band der Schwestern vom Ku`damm hat mir gut gefallen und es bleiben auch keine Fragen mehr offen.


                                                       




Ich danke dem WUNDERLICH VERLAG für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Freitag, 17. September 2021

Rezension: `Im Versteck` von Sabine Thiesler

 

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Spannung pur!!










Der Hamburger Fotograf Paul Böger lebt mit seinem Freund Donnie in einer gut funktionierenden WG. Umso unverständlicher ist es, dass Paul plötzlich seinen Job kündigt, ein altes, total baufälliges Haus in der Toskana kauft und beschließt, fortan dort zu leben.

Was alle nicht wissen, Paul ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und vor der nächsten  Begegnung mit einem kleinen Mädchen. Dort oben in der Bergen kann nichts passieren, da ist er weit weg von Kindergärten, Schulen und allem, was ihn in Versuchung führen könnte. Das hofft er, doch plötzlich verschwindet hier auch ein kleines Mädchen...

Sabine Thiesler hat wieder mal einen außergewöhnlich spannenden Thriller geschrieben, den ich trotz der knapp 600 Seiten geradezu verschlungen habe. 

Zu Anfang machte Paul noch einen sympathischen Eindruck, doch der Kampf gegen seine Dämonen und die Triebe, die er nicht in den Griff bekam, ließen ihn schnell abstoßend wirken.

In Rückblenden geht es über 30 Jahre zurück in Pauls Kindheit nach Flensburg, und jetzt wird dem Leser klar, was seine Mutter ihm  durch ihr krankes Verhalten angetan hat. 

Die Autorin schildert schonungslos und erschütternd realistisch, was den vermissten Mädchen passiert, und anschließend erleben wir den Schmerz und das schreckliche Leid der Familien. Für zartbesaitete Menschen ist das definitiv nicht einfach zu lesen.

 Es gibt auch ein Wiederlesen mit Neri, dem Carabiniere, den wir schon aus anderen Sabine Thiesler Thrillern kennen.

`Im Versteck`  ist ein packender Pageturner, von Anfang bis Ende fesselnd und ohne eine Sekunde Langeweile.


                                                               


Ich danke dem Heyne Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Mittwoch, 15. September 2021

Rezension: `Was nicht glücklich macht, kann weg` von Carla Berling

 

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Heiterer Roman, perfekte Urlaubslektüre!










Billie und ihr Mann Thilo bezeichnen sich als Privatiers, Frührentner hört sich so alt an. Im beschaulichen Krudhof, Oederort kümmern sie sich um ihr Häuschen, Biggi pflegt den Garten und Thilo werkelt in der Garage mit Holz. Vor allem Billie ist damit zufrieden, mag keinerlei Veränderungen, und Freundschaften zu pflegen findet sie überflüssig. Als ihr Sohn Jonas sie bittet, einige Monate nach Köln zu ziehen, um auf den kleinen August aufzupassen, freuen die beiden sich, aber es fällt ihnen schwer, die gewohnte Umgebung zu verlassen.

In Köln ist Billie die lockere Lebensweise der Kölner zuerst sehr suspekt. Dieses Bussi- Bussi, ewig unangekündigter Besuch, und dann noch der unsägliche Karneval. Doch nach und nach merkt sie, dass es doch gar nicht so übel in Köln ist......

Carla Berling hat wieder einen witzigen, ironischen Roman über Menschen in der zweiten Lebenshälfte geschrieben. Vieles wird total übertrieben, die Charaktere sind überspitzt dargestellt, und es werden auch sämtliche Klischees bedient. Das macht es aber gerade so lustig. Am besten fand ich den `Timo`, doch wer das sein soll, das müsst Ihr selbst herausfinden.

Insgesamt ist ´Was nicht glücklich macht, kann weg` eine humorvolle Lektüre,  leicht und locker zu lesen, und hat mich gut unterhalten.



                                                     




Ich danke dem Heyne Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.