Freitag, 27. Februar 2026

Rezension: `Nur ein Flüstern` von K.L: Slater

 

* * * * *



Psychothriller vom Feinsten!!









Ich bin ja schon lange Fan von K. L. Slater, und `Nur ein Flüstern` hat meinen Geschmack wieder voll getroffen. Janey Markham ist überglücklich, als sie mit ihrem Mann Isaac und ihrem Sohn in das exklusive Viertel Buckingham Crescent zieht. Dank Isaacs neuem Job gehören die finanziellen Sorgen der letzten Jahre endlich der Vergangenheit an, und auch die Frauen der Nachbarschaft nehmen Janey sofort herzlich in ihren Kreis auf.

Eigentlich könnte alles perfekt sein, wäre da nicht das schreckliche Geheimnis, das Janey seit Jahren mit sich herumträgt und das sie schwer belastet. Niemand weiß davon, außer Isaac. Doch in einem unbedachten Moment, nach ein paar Gläschen Sekt, vertraut sie sich ihrer neuen Freundin Tanya an. Von diesem Augenblick an geraten die Dinge ins Rollen und lassen sich nicht mehr aufhalten.

Der Thriller beginnt eher ruhig, ohne große Action, doch die Spannung bleibt konstant hoch. Man möchte unbedingt erfahren, welches Geheimnis Janey quält. Gleichzeitig wirkt auch Isaac zunehmend undurchsichtig: Statt weniger zu arbeiten, wie er versprochen hat, beansprucht ihn die neue Firma mehr denn je. Und dann erwischt Janey ihn auch noch in einer sehr vertrauten Situation mit einer ihrer neuen Freundinnen.

K.L. Slater versteht es meisterhaft, ihre Leser zu fesseln, ohne auf übertriebene Effekte zu setzen. Der psychologische Aspekt steht klar im Vordergrund. Die Geschichte überrascht mit zahlreichen unvorhersehbaren Wendungen und einem fulminanten Finale. Besonders die Aufklärung von Janeys Vergangenheit hat mir eine echte Gänsehaut beschert.

`Nur ein Flüstern` ist ein packender Psychothriller, der mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.

Natürlich gibt es von mir eine Leseempfehlung!!!!


                                          





Dienstag, 24. Februar 2026

Rezension: `Codename Herzstoß` von Toni Garber

 

* * * *

Auf den Spuren des Kalten Krieges!!








August 1988: Kurz nach dem verheerenden Unglück beim Flugtag in Ramstein stößt Kriminalkommissar Max auf Ungereimtheiten in der offiziellen Aufklärung.

Seine Mutter Teresa, eine ehemalige Top-Agentin, verfolgt dabei ihre ganz eigenen Interessen, möglichst ohne ihren Sohn, doch Max setzt alles daran, sich an den Nachforschungen zu beteiligen. Gemeinsam führt ihr Weg sie in die DDR, wo sie entscheidende Hinweise vermuten. Dafür brauchen sie falsche Papiere, und Teresa greift auf alte Kontakte zurück, für die sie noch immer jemand ist, vor dem man Respekt hat. Und den man sich besser nicht zum Feind macht.

Der Autor verknüpft geschickt historische Ereignisse mit einer fiktiven Handlung. Während ihrer Recherchen in der DDR begegnen Max und Teresa prominenten Persönlichkeiten wie Markus Wolf, Alexander Schalck-Golodkowski und sogar einem jungen Wladimir Putin, damals KGB-Agent in Dresden.

Doch was steckt wirklich hinter `Herzstoß?` Und warum versucht man mit aller Macht zu verhindern, dass Teresa und Max tiefer in die Ermittlungen eintauchen?

Der Roman liest sich flüssig, der Autor treibt die Leserinnen und Leser temporeich durch die Handlung. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte an einigen Stellen noch etwas ausführlicher sein dürfen. Die Schilderungen des DDR-Alltags wirkten auf mich stellenweise zu blauäugig, so einfach lief damals sicher nicht alles ab. Und dann noch einen Panzer zu stehlen und damit über die Grenze zu fahren, war dann doch sehr weit hergeholt.

Trotzdem ist `Codename Herzstoß` für die Leser, die gerne Agententhriller mögen, sicher das Richtige.

Das Ende bleibt etwas offen, ich könnte mir vorstellen, dass es noch einen weiteren Band gibt.


                                           






Donnerstag, 19. Februar 2026

Rezension: `Die Tiefe- Verblendet` von Karen Sander

 

* * * * *

Ein starker zweiter Band voller Wendungen!














Im zweiten Band geht es weiter mit den Ermittlungen rund um die erschossene Familie auf dem Boot. Auch im Fall der ermordeten Ärztin gibt es noch immer keine neuen Erkenntnisse. Dann taucht eine weitere tote junge Frau auf, bei der zunächst alles nach Suizid aussieht. Doch irgendetwas passt nicht zusammen, denn auch sie hat vor ihrem Tod einen dieser merkwürdigen Briefe erhalten.

Tom Engelhardt übernimmt die Leitung der großen SOKO, sehr zum Ärger von Holger, Maschas Halbbruder. Verdächtige gibt es einige, aber konkrete Ergebnisse kann die Polizei bislang nicht vorweisen.

Ich mag die Thriller von Karen Sander sehr, und auch an die etwas abrupten Enden jedes Bandes habe ich mich inzwischen gewöhnt. Die sympathischen Protagonisten Tom und Mascha, sowie ihr Team, sind mir ans Herz gewachsen. Mascha setzt, wie schon in den sechs vorherigen Bänden, ihre Suche nach ihrer Mutter fort, und diesmal gibt es auf der letzten Seite einen  Cliffhanger, dem wohl erst im nächsten Band nachgegangen wird.

Kurze, knackige Kapitel, ein ausgeklügelter Plot, spannende Wendungen und viele falsche Fährten sorgen erneut für einen fesselnden Thriller. Ganz ohne Blutvergießen, aber mit solider Polizeiarbeit und intensiver Recherche wird auch dieser Band zu einem echten Lesevergnügen. Nun heißt es wieder Geduld haben bis zum nächsten Band, in dem sich alles aufklären wird.


                                                             






Montag, 16. Februar 2026

Rezension: `Die Erfinderin der Freiheit` von Elke Becker

 

* * * *

Geballte Frauenpower!





















Dresden, 1908. In Elke Beckers neuem Roman treffen wir die vier Freundinnen Christine, Amalie, Julia und Lotta. Gemeinsam wollen sie beweisen, dass Frauen auch ohne die Unterstützung von Männern Großes erreichen können.

Christine arbeitet im Sanatorium Lahmann und stellt fest, dass Frauen bei der Körperertüchtigung schnell erschöpfen oder sogar in Ohnmacht fallen. Sie sieht die Ursache im viel zu engen Korsett. Ihre Lösung ist eine kleine Revolution, sie entwickelt den ersten Brusthalter, der Frauen ermöglicht, sich frei zu bewegen und sportlich zu betätigen.
Auch Amalie hat eine bahnbrechende Erfindung gemacht und versucht, diese im Kaufhaus zu verkaufen. Julia wiederum liebt das Sticken und verziert Christines Brusthalter mit feinen Details. Christine und Amalie brennen für ihre Ideen, und alle vier unterstützen sich gegenseitig, wo immer es nötig ist.
Ich habe bereits die `Kölln-Saga` von Elke Becker gelesen und war sehr gespannt auf `Die Erfinderin der Freiheit.` Die Geschichte des Brusthalters ist vielleicht etwas auf der Strecke geblieben, denn der Roman widmet sich stärker dem Leben der Freundinnen und ihrem Zusammenhalt. 
Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, und ein Schicksalsschlag bleibt den jungen Frauen leider ebenfalls nicht erspart. Insgesamt ist es ein warmherziger, lebendiger Roman über Mut, Freundschaft und den Wunsch nach Selbstbestimmung.




                                              

Mittwoch, 11. Februar 2026

Rezension: `Hedley Mill- Wohin der Weg Dich führt` von Sophie Oliver

 

* * * * *

Sehr gelungener Auftakt zur Trilogie!!









Northumberlands, 1954. Laura möchte die alte Familienweberei in England wieder zum Leben erwecken. Aufgewachsen in Berlin und frisch von der Modeschule, ist sie voller Tatendrang.  Doch in dem kleinen Küstenort, der hauptsächlich vom Fischfang lebt, ist man alles andere als angetan. Besonders der verwöhnten Carol ist Laura ein Dorn im Auge, als der attraktive Fred Interesse an Laura zeigt. Carol ist jedes Mittel recht, um sie zur Aufgabe zu drängen.

Trotz aller Hindernisse und Widerstände hat Laura schnell Erfolg, ihre Tweedstoffe finden großen Anklang, und schon bald kann sie sich vor Aufträgen kaum retten.

`Hedley Mill – Wohin der Weg dich führt` ist den Auftakt einer neuen Trilogie rund um Laura und die traditionsreiche Weberei.

Mich hat dieser erste Band sofort begeistert, denn er hat mich direkt an die rauhe englische Küste versetzt. Die Landschaft, das kleine Örtchen und die Weberei standen mir beim Lesen bildhaft vor Augen. Besonders schön fand ich, dass es auch Menschen gibt, die Laura nicht ablehnen, sondern ihr wohlgesonnen sind und sie unterstützen.

Für mich war `Hedley Mill – Wohin der Weg dich führt` ein gemütlicher Schmöker, genau richtig für die kalte Jahreszeit, um eingekuschelt auf dem Sofa darin zu versinken.

Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, der im Mai 2026 erscheinen wird.









Sonntag, 8. Februar 2026

Rezension: `Morgensonnenglück` von Petra Schier

 

* * * *

Familiengeheimnisse!










Mit den historischen Romanen von Petra Schier bin ich seit Jahren vertraut, doch diesmal habe ich mich an einen ihrer Gegenwartsromane gewagt.

 Im Mittelpunkt steht Holly Flowers, die, wie ihre Mutter und ihre Schwestern,  überraschend zu einem Familientreffen auf das Gut der Großeltern in der Eifel einbestellt wird. Obwohl der Kontakt seit Jahren nahezu abgebrochen ist, folgen alle der Einladung. Der Großvater ist schwer erkrankt und hat genaue Pläne, wie es mit dem Familienbesitz weitergehen soll. Für jede der Frauen hat er etwas vorbereitet, und wie schon seit Jahren zieht er dabei geschickt die Fäden. Allerdings müssen alle seinem Plan zustimmen.

Für Holly ist die Aussicht auf ein harmonisches Miteinander zunächst kaum vorstellbar. Doch je länger sie über die Idee des Großvaters nachdenkt, desto mehr gefällt ihr der Gedanke an einen Neuanfang. Auch die übrigen Familienmitglieder beginnen sich damit anzufreunden, in der Eifel zu bleiben.

 Als jedoch lang verdrängte Geheimnisse ans Licht kommen, drohen die zartgeknüpften neuen Bande zu zerbrechen.

Der Roman liest sich angenehm leicht und flüssig, und die Charaktere waren mir, bis auf die Großeltern, sehr sympathisch.

Es dreht sich vieles um Familienzusammenführung, Versöhnung und den Mut, das Schweigen über alte Wunden endlich zu brechen.

Auch die Liebe spielt eine Rolle, wobei die ausführlichen Sexszenen für meinen Geschmack nicht unbedingt nötig gewesen wären.

Insgesamt handelt es sich bei `Morgensonnenglück` um eine leichte, unterhaltsame Geschichte, trotzdem liegen mir die historischen Romane der Autorin mehr.

Da noch einige Fragen offenblieben, wird es sicher noch einen zweiten Band um Holly und ihre Familie geben.






Freitag, 6. Februar 2026

Rezension: `Das Kind vor meiner Tür` von Sam Vickery

 

* * *
Spannend gestartet, aber am Ende zu konstruiert!








Clarissa Phillips traut ihren Augen kaum, als plötzlich ein kleiner Junge vor ihrer Tür steht und behauptet, ihr Enkel zu sein. Während alle anderen überzeugt sind, dass ihre Tochter Chloe tot ist, hält Clarissa unbeirrt an ihrem Glauben fest, dass Chloe noch lebt. Sie nimmt den Jungen gerne bei sich auf, in der Hoffnung, dass sich auch seine Mutter irgendwann wieder melden wird.

Parallel dazu erleben wir Chloe, die gerade ihren Job verloren hat und nicht weiß, wie sie es ihrem brutalen Ehemann beibringen soll. Nun muss er allein für sie und den kleinen Tommy sorgen. Nachdem er sie erneut schwer misshandelt hat, fasst sie den verzweifelten Entschluss, Tommy zu ihrer Mutter zu bringen, obwohl sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zueinander hatten.

Der Einstieg in das Buch ist spannend, und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Kapitel wechseln zwischen Chloes und Clarissas Perspektive, was anfangs für Dynamik sorgt. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto verworrener wird sie. Viele Entwicklungen wirkten auf mich sehr konstruiert, und besonders im letzten Drittel habe ich mich regelrecht durchgekämpft, weil die Ereignisse immer kurioser wurden.

Fazit: Der Auftakt war vielversprechend, aber im weiteren Verlauf häuften sich für mich die Ungereimtheiten zu sehr.




Dienstag, 3. Februar 2026

Rezension: `Der Pakt der Verräter` von Ellin Carsta

 

* * * * *

Dunkle Zeiten auf Gut Falkenbach!










Bernried am Starnberger See, 1943. Der Krieg ist für viele Menschen bereits verloren, doch an der Front wird weitergekämpft. Paul Friedrich und Wilhelm verfolgen zwar das gemeinsame Ziel, Hitler zu stürzen und den Krieg zu beenden, entwickeln jedoch unterschiedliche Vorstellungen vom richtigen Vorgehen. Zum ersten Mal entsteht Misstrauen zwischen ihnen.

Wilhelmine und Johannes befinden sich weiterhin auf der Flucht. Elisabeth führt inzwischen die Bäckerei ihrer Mutter, jammert wegen ihrer gescheiterten Ehe und bleibt zugleich ein Risiko für beide Familien. Paul Friedrich versucht für alles eine Lösung zu finden, bis ein unerwartetes Ereignis die Familien von Falkenbach und Lehmann erschüttert.

Ellin Carsta setzt die Reihe, wie gewohnt spannend fort und verbindet die Handlung erneut mit historischen Fakten. Besonders hilfreich fand ich, dass sie wichtige Ereignisse aus früheren Bänden immer wieder aufgreift. Nach zwölf Teilen erleichtert das den Wiedereinstieg erheblich.

Trotz der Vielzahl an Figuren und Handlungssträngen ist es ihr gelungen, die Atmosphäre von Gut Falkenbach sofort wieder lebendig werden zu lassen. Man begleitet die Familien wie gewohnt und bangt, freut sich oder trauert mit ihnen.

Im Juni`26 soll der abschließende Band der Falkenbach Saga erscheinen. Gerne hätte ich erfahren, wie sich das Leben nach Kriegsende weitergestaltet. Vielleicht überlegt es sich die Autorin noch einmal, was mich sehr freuen würde.







Mittwoch, 28. Januar 2026

Rezension: `Die Farm der Mädchen` von Hans Rosenfeldt

* * * *

Guter Ansatz, zu viele Umwege!










Die Polizistin Hannah kehrt zum ersten Mal seit dem Tod ihres Mannes in den Dienst zurück und muss sich direkt mit dem Tod eines Babys auseinandersetzen. 

Die Handlung verläuft in mehreren Strängen, von denen besonders die Einblicke in eine Organisation, die junge Frauen aus dem Ausland zur Leihmutterschaft zwingt, unter die Haut gehen. Die Thematik ist bedrückend und erschütternd, und auch Hannah und ihre Kollegen sind entsetzt, auf welche menschlichen Abgründe sie bei den Ermittlungen stoßen.

Auch Hannahs Privatleben nimmt viel Raum ein. Der Verlust ihres Mannes, die schwere Erkrankung ihres Vaters und das Gefühl, nun weitgehend allein dazustehen, belasten sie spürbar.

Trotz einiger starker Ansätze konnte mich das Buch nicht vollständig fesseln. Durch die Vielzahl an Figuren, teils mit ähnlich klingenden Namen wie Gordon und Morgan, teils mit wechselnden Spitz- und Klarnamen, habe ich schnell den Überblick verloren.

Oft wirkte die Handlung unnötig in die Länge gezogen, und die Spannung verlor sich in zu vielen Nebensträngen. Aus diesem packenden Thema hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr herausholen können. Ich vergebe 3,5 Sterne.


                                         


Donnerstag, 22. Januar 2026

Rezension: `Rebecca- Schatten über Buchan Manor` von Astrid Korten

 * * * * *

Düstere Familiengeheimnisse!










Nach einem Überfall, der sie noch immer belastet, zieht Fiona Ross mit ihrem Mann in das alte Schloss seiner Familie, der Campbells. Sie hofft, dort endlich zur Ruhe zu kommen. Doch schon bald hat sie das Gefühl, in den dunklen Gemäuern nicht allein zu sein. Immer wieder hört sie Stimmen, die sonst niemand wahrnimmt. Wer oder was geistert hier herum?

Als Fiona einen alten Zeitungsausschnitt über Rebecca entdeckt, eine Vorfahrin ihres Mannes, von der sie noch nie gehört hat, beginnt sie Fragen zu stellen. Warum wurde in der Familie nie über diese Frau gesprochen? Wer lebte früher in diesem Schloss, und was geschah vor hundert Jahren?

Es lässt Fiona keine Ruhe und sie versucht, herauszufinden, wer die Campbells wirklich waren. Sie stößt auf alte Berichte über Frauenmorde in dem kleinen Ort. Alles deutet dabei auf Baron Campbell hin. War der Urgroßvater ihres Mannes ein Serienmörder?

Parallel dazu lernen wir in einer zweiten Zeitebene Maisie kennen, ein junges Dienstmädchen, das früher bei Baron Campbell arbeitete.

Astrid Korten verbindet Gruselelemente, historische Geschehnisse und die Gegenwart zu einem spannenden Psychothriller, der sich flüssig lesen lässt. Besonders gelungen finde ich die düstere Atmosphäre, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht.

Das Ende hat mich allerdings überrascht, denn einige Auflösungen kamen völlig anders, als ich erwartet hatte.

Wer Lust auf Gänsehaut, Familiengeheimnisse und eine ungewöhnliche Wendung hat, liegt bei  `Rebecca- Schatten über Buchan Manor` richtig.