Montag, 30. März 2026

Rezension: `Schangengrube` von Anna Jansson

 

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Viel Verwirrung, wenig Spannung!
















Die bisherigen Bände der Reihe mochte ich sehr, doch `Schlangengrube` konnte mich diesmal nicht durchweg fesseln. Die Geschichte dreht sich um zwei unabhängige Fälle. In einem Lüftungsschacht eines Kinos wird nach einem Brand eine Leiche entdeckt, und bei einem Festessen werden mehrere Gäste vergiftet. Parallel dazu gibt es kurze, kryptische Einschübe aus der Perspektive einer Pflegekraft, deren Identität lange unklar bleibt.
Kommissar Kristoffer Bark wird mit beiden Ermittlungen betraut und arbeitet erneut mit Mia zusammen. Allerdings treten so viele Figuren auf, dass ich beim Lesen mehrfach den Überblick verlor. Die Handlung wirkte auf mich stellenweise konstruiert und zog sich über weite Strecken, sodass kaum Spannung aufkam. Das ist besonders schade, da mir die bisherigen Bände ausgesprochen gut gefallen haben.
Was hat der Tote aus dem Kino mit den aktuellen Fällen zu tun? Die Auflösung überlässt die Autorin der Polizei, doch die Ermittlungsarbeit war für mich diesmal leider weniger packend als gewohnt.
Trotz einzelner starker Momente bleibt Schlangengrube für mich der bislang schwächste Band der Reihe. Ich hoffe jedoch, dass der nächste Teil wieder an die frühere Stärke anknüpft.



                                                      




Samstag, 28. März 2026

Rezension: `Du wirst die Nächste sein` von Sabine Schumacher

 

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Spannung mit einem Hauch Leichtigkeit!










Linda liebt ihren Job als Vollzugsbeamtin in der JVA München. Umso härter trifft es sie, als ihre Kollegin und Freundin Bianca ermordet wird. Als man ihr anschließend sogar nahelegt, zwei Wochen auszusetzen, bis der Mörder gefasst ist,  flieht sie zu ihrem Onkel und ihrer Tante nach Germering. Doch auch dort fühlt sie sich nicht sicher, denn ein Drohbrief, ein Einbruch und das ständige Gefühl, beobachtet zu werden, lassen sie nicht zur Ruhe kommen.

Bei `Du wirst die Nächste sein`  handelt es sich um einen Spannungsroman, also ein Mittelding zwischen Roman und Krimi. Die Handlung lebt von der Frage, wer Linda bedroht und warum. Es scheint gleich mehrere Verdächtige zu geben. Sabine Schumachers Schreibstil ist flüssig, angenehm und abwechslungsreich. Anders als andere Rezensenten fand ich sogar, dass manche Situationen eine gewisse Komik hatten, was der Geschichte eine interessante Leichtigkeit verleiht.

Das Finale hat mich dann nochmal mit einer Wendung überrascht, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte.




Donnerstag, 26. März 2026

Rezension: `Das Buch der Schuld` von Catherine Chidgey

 

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Eine Geschichte, die unter die Haut geht!


















England, 1979. Drei Brüder, Drillinge, sind die letzten Kinder im Sycamore-Heim. Alle anderen Bewohner leben inzwischen in Margate, einem idyllischen Ort mit unbegrenztem Zugang zu einem Freizeitpark. Irgendwann sollen auch die drei Brüder dorthin ziehen. Bis es so weit ist, leben sie mit ihren drei Müttern zusammen. Mutter Morgen, Mutter Mittag und Mutter Nacht. Andere Eltern kennen sie nicht.
Sie wachsen in einer streng kontrollierten Umgebung auf, die von Ritualen, Regeln und medizinischen Eingriffen geprägt ist. Immer geht es um den `Käfer`, eine Krankheit, an der alle drei leiden und die es  zu behandeln gilt.

Der Kontakt zu Einheimischen ist streng verboten, und bisher hat er ihnen auch nicht gefehlt. Doch plötzlich beschließt die Regierung, die Sycamore-Heime zu schließen. Für die Brüder bedeutet das neue Freiheiten, doch als sie erstmals ins Dorf dürfen, begegnen ihnen die Menschen mit Angst und Ablehnung. 

Parallel dazu lernen wir die kleine Nancy kennen, die mit ihren Eltern isoliert lebt und ebenfalls keinen Kontakt zur Außenwelt haben darf. Auch die britische Einsamkeitsministerin steht vor schwierigen Entscheidungen, denn sie soll die Brüder in Pflegefamilien vermitteln.

Ich war lange verwirrt über das verdrehte Weltgeschehen im Buch und musste mehrmals zurückblättern, ob ich richtig gelesen habe. Doch ich hab mich drauf eingelassen und ein tolles spannendes Buch entdeckt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter dieser düsteren, seltsamen Welt steckt. Besonders spannend wird es, als die Brüder beginnen, alles infrage zu stellen, was sie je gelernt haben und versuchen herauszufinden, was wirklich hinter dem `Käfer` steckt.

`Das Buch der Schuld` ist mal etwas völlig anderes als das, was ich sonst lese, und trotzdem hat es mich sofort begeistert. 

Es ist kein Mainstream-Roman und genau das ist seine Stärke. Wer eine klare, durchsichtige Handlung erwartet, wird vielleicht irritiert sein. Wer jedoch Freude daran hat, sich auf eine ungewöhnliche, vielschichtige Welt einzulassen, wird sicher, genau wie ich, von einer intensiven, originellen Geschichte in ihren Bann gezogen.



                              


Mittwoch, 25. März 2026

Rezension: `Die Ehefrau` von Freida McFadden


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Ein Haus voller Geheimnisse!!










Sylvia ist auf Jobsuche und finanziell am Ende, als sich plötzlich eine ungewöhnliche Chance ergibt. Der attraktive Adam sucht eine Gesellschafterin für seine Ehefrau Victoria. Seit einem schweren Unfall ist Victoria entstellt, sitzt im Rollstuhl und kann kaum sprechen. Tag für Tag beobachtet sie ihre Umgebung schweigend, während Adam sich liebevoll um sie kümmert. Doch Victoria reagiert abweisend und scheint ihren Mann regelrecht von sich wegzustoßen. Schließlich gelingt es ihr, Sylvia auf ein Tagebuch aufmerksam zu machen, und von diesem Moment an weiß Sylvia nicht mehr, wem sie trauen kann.

Freida McFadden bleibt ihrem Stil treu und hat erneut einen Thriller in gewohnt fesselnder Qualität geschrieben. Allerdings hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, die Handlung bereits zu kennen. Viele Szenen wirkten wie Déjà-vus, als hätte ich sie in einem ihrer früheren Bücher schon einmal erlebt.

Trotzdem ist `Die Ehefrau` spannend erzählt und lebt von zahlreichen Wendungen, die einen ständig aufs Neue überraschen. Man rätselt bis zum Schluss, was wirklich passiert ist und wem man glauben darf. Das Ende kam für mich völlig unerwartet, und macht den Roman zu einer unterhaltsamen, kurzweiligen Lektüre für alle Fans psychologischer Spannung.


                                                   




Montag, 23. März 2026

Rezension: Zwei Leben- Geliebter Feind` von Astrid Korten

 

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Zwei Zeiten- Ein Geheimnis!

















München, 2019. Die Journalistin Delphine entdeckt in einem alten Schreibtisch ein kleines Kästchen. Eine Zeitungsannonce führt sie zu der 93‑jährigen Marlene, die ihr die Geschichte dahinter erzählen kann.
In einer zweiten Zeitebene berichtet Marlene, was 1944 in München geschah. Ihr größter Wunsch ist es, Modedesign zu studieren, doch ihre Eltern haben andere Pläne. Die finanzielle Not der Familie zwingt sie zu einer Verlobung mit dem wohlhabenden Justus von Meulenbach, dessen wahrer Charakter sich erst nach und nach zeigt. 
Marlenes impulsive Entscheidung, als sie einen Flugzeugabsturz beobachtet, setzt eine Kette tragischer Ereignisse in Gang, die für mehrere Menschen tödlich endet. 

Delphine ist erschüttert von dem, was Marlene durchstehen musste und erkennt, dass Justus’ Verhalten bis in die Gegenwart nachwirkt.
Wie schon so oft hat Astrid Korten einen fesselnden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt, und ich habe das Buch innerhalb von zwei Abenden verschlungen.
Ein Roman, der Vergangenheit und Gegenwart meisterhaft verwebt und mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt hat.
Eine ganz klare Leseempfehlung!!


                        







Freitag, 20. März 2026

Rezension: `Düsterzeit- Der verlorene Zwilling` von Suzanna Winter

 

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Spannender Reihenauftakt!










Constanze ist alles andere als begeistert, als ihr Ex-Mann Jonas sie als Psychologin zu einer polizeilichen Ermittlung hinzuzieht. Er arbeitet an dem Fall einer jungen Frau, die offenbar entführt wurde und fliehen konnte.

Gleichzeitig behandelt Constanze in ihrer Praxis einen merkwürdigen Patienten, der ihr zunehmend Angst macht. Durch seine Erzählungen werden ihre eigenen Albträume wieder wach. Es wirkt fast so, als könne dieser Mann in ihre Vergangenheit blicken. Hat ihre Familie ihr etwas Entscheidendes verschwiegen?

Ein wenig gerät all das in den Hintergrund, als der attraktive Uni-Professor Alexander Gerlach sie um ein Date bittet. Sehr zum Missfallen von Jonas, der sich insgeheim eine Annäherung erhofft hatte.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Autorin  mehrere fesselnde Fälle geschaffen hat, die den Leser durchgehend in Atem halten.  Sie führt die verschiedenen Handlungsstränge geschickt zusammen und durch unerwartete Wendungen und immer neue Überraschungen wird die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht gehalten. Ein Cliffhanger am Ende sorgt zudem dafür, dass man den zweiten Band unbedingt weiterlesen möchte. Einen kleinen Punktabzug gibt es jedoch, da mir die privaten Liebesgeschichten etwas zu dominant waren.

                                   








Mittwoch, 4. März 2026

Rezension: `Moorland- Die Zwillinge` von Andreas Winkelmann

 


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Ein Pageturner!!







Kommissarin Malia Gold tritt ihren ersten Arbeitstag in ihrer alten Heimat an. Fünfzehn Jahre war sie nicht mehr dort und ebenso lange hat sie ihre Mutter Ruth nicht gesehen. Für ein langsames Wiederannähern bleibt jedoch keine Zeit. Zwei Mädchen sind im Moor verschwunden, und der Fall verlangt sofort Malias volle Aufmerksamkeit. Auch Ruth wird in die Ermittlungen hineingezogen, denn niemand kennt das Moor so gut wie sie.

Es bleibt nicht beim Verschwinden der Zwillinge,  weitere Todesfälle erschüttern den Ort, und die Liste der Verdächtigen wächst. Besonders die Spuren, die die Polizei auf dem TikTok-Kanal der Mädchen entdeckt, lassen Zweifel daran aufkommen, ob die Wahrheit wirklich dort liegt, wo sie vermutet wird.

`Moorland- Die Zwillinge` ist der Auftakt zu einer neuen Thriller Reihe. Andreas Winkelmann erzählt die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven und schafft damit ein dichtes Netz aus Geheimnissen, Lügen und Ängsten. Fast jeder Dorfbewohner scheint etwas zu verbergen, was Malia die Ermittlungen zusätzlich erschwert. Die düstere, neblige Moorlandschaft verstärkt die bedrückende Atmosphäre des Thrillers.

Mir passiert es nicht wirklich oft, dass ich ein Buch nicht aus der Hand legen kann, doch bei `Moorland` fiel es mir extrem schwer.

Ganz klare Leseempfehlung!!! 


                                             





Dienstag, 3. März 2026

Rezension: `Fünf Fremde` von Romy Fölck


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 Stürmischer Insel-Krimi!







Kurz bevor ein gewaltiger Orkan aufzieht, erreicht die MS Flipper mit ihren Passagieren die Insel Neuwerk. Jeder von ihnen hat einen eigenen, sehr persönlichen Grund, ausgerechnet jetzt dorthin zu reisen. Nach und nach lernen wir die Figuren kennen und erfahren, was sie mit diesem Ort verbindet.

In einem anderen Handlungsstrang führt uns die Autorin zurück in den Sommer 1995, das Jahr, in dem zwei Jugendliche spurlos verschwanden. Alle, die heute auf der Insel eintreffen, waren damals schon einmal hier. Die Vergangenheit hat sie nie losgelassen.

Als plötzlich ein Skelett entdeckt wird, übernimmt Annika Lundt die Ermittlungen. Eigentlich wollte sie sich eine Auszeit von ihrem Job bei der Hamburger Mordkommission gönnen, doch auf Neuwerk fühlt sie sich verantwortlich. Am nächsten Tag ist das Skelett jedoch verschwunden, und das ist nicht das einzige Rätsel, das sich auftut.

Die ehemaligen Freunde versuchen herauszufinden, wer sie auf die Insel gelockt hat und was vor dreißig Jahren wirklich geschah. Dabei geraten sie mehrfach in Gefahr, denn jemand scheint es gezielt auf sie abgesehen zu haben. Niemand ist sicher. Geht es um Rache? Und wie sollen sie der Bedrohung entkommen, wenn der Orkan jede Fluchtmöglichkeit abschneidet?

Trotz der vielen verschiedenen Figuren, Perspektiven und Zeitebenen war es kein Problem, der Handlung zu folgen. Auch wenn die Geschichte an manchen Stellen etwas sehr abgedreht wirkt, fand ich sie trotzdem fesselnd.

Da ich selbst schon mehrmals auf Neuwerk war, konnte ich wunderbar in die Atmosphäre eintauchen. Romy Fölcks Schreibstil mag ich, und das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn mir die Elbmarsch Reihe doch besser gefallen hat.




Montag, 2. März 2026

Rezension: `Der Fährmann` von Regina Denk

 

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Grandios!








Wie schon in `Die Schwarzgeherin` nimmt uns die Autorin erneut mit an den Beginn des 20. Jahrhunderts, in ein abgelegenes Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich. Der Fluss, der die beiden Länder trennt, kann nur mit einer Fähre überquert werden, und dafür braucht es einen Fährmann, der Tag und Nacht bereitsteht.

Die Kinder Hannes, Annemarie und Elisabeth sind unzertrennlich. Sie wollen immer zusammenhalten, doch das Leben hat andere Pläne. Als Erwachsene trennen sich ihre Wege: Hannes übernimmt das Amt des Fährmanns, ein Beruf, der keine eigene Familie zulässt. Elisabeth heiratet, und Annemarie arbeitet in der Wirtschaft ihrer Eltern. Keiner von ihnen führt das Leben, das er sich erträumt hat, und dennoch bleiben sie im Herzen miteinander verbunden.

Regina Denk ist wieder ein großartiger Roman gelungen. Mit ihrem bildhaften, atmosphärischen Erzählstil, wenig wörtlicher Rede, dafür reichlich Emotionen, zeigt sie eindrucksvoll, wie schwer es Frauen damals hatten. Männer bestimmten über ihr Leben, Arbeit und Gehorsam wurden erwartet, eigene Meinungen unterdrückt. Der Mann durfte seine Frau züchtigen, sie hatte keinerlei Rechte. Auch die Kriegsjahre schildert die Autorin mit großer Authentizität, sodass ich mich direkt in die Zeit versetzt fühlte.

 `Der Fährmann` ist ein Roman, der mich sehr berührt hat und den ich, genau wie `Die Schwarzgeherin` sicher noch lange im Gedächtnis haben werde.











Freitag, 27. Februar 2026

Rezension: `Nur ein Flüstern` von K.L: Slater

 

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Psychothriller vom Feinsten!!









Ich bin ja schon lange Fan von K. L. Slater, und `Nur ein Flüstern` hat meinen Geschmack wieder voll getroffen. Janey Markham ist überglücklich, als sie mit ihrem Mann Isaac und ihrem Sohn in das exklusive Viertel Buckingham Crescent zieht. Dank Isaacs neuem Job gehören die finanziellen Sorgen der letzten Jahre endlich der Vergangenheit an, und auch die Frauen der Nachbarschaft nehmen Janey sofort herzlich in ihren Kreis auf.

Eigentlich könnte alles perfekt sein, wäre da nicht das schreckliche Geheimnis, das Janey seit Jahren mit sich herumträgt und das sie schwer belastet. Niemand weiß davon, außer Isaac. Doch in einem unbedachten Moment, nach ein paar Gläschen Sekt, vertraut sie sich ihrer neuen Freundin Tanya an. Von diesem Augenblick an geraten die Dinge ins Rollen und lassen sich nicht mehr aufhalten.

Der Thriller beginnt eher ruhig, ohne große Action, doch die Spannung bleibt konstant hoch. Man möchte unbedingt erfahren, welches Geheimnis Janey quält. Gleichzeitig wirkt auch Isaac zunehmend undurchsichtig: Statt weniger zu arbeiten, wie er versprochen hat, beansprucht ihn die neue Firma mehr denn je. Und dann erwischt Janey ihn auch noch in einer sehr vertrauten Situation mit einer ihrer neuen Freundinnen.

K.L. Slater versteht es meisterhaft, ihre Leser zu fesseln, ohne auf übertriebene Effekte zu setzen. Der psychologische Aspekt steht klar im Vordergrund. Die Geschichte überrascht mit zahlreichen unvorhersehbaren Wendungen und einem fulminanten Finale. Besonders die Aufklärung von Janeys Vergangenheit hat mir eine echte Gänsehaut beschert.

`Nur ein Flüstern` ist ein packender Psychothriller, der mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.

Natürlich gibt es von mir eine Leseempfehlung!!!!