Posts mit dem Label Pistor Elke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pistor Elke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Oktober 2021

Rezension: `Kling und Glöckchen` von Elke Pistor

 

* * * *

Heiterer, makaberer Krimi!









Dianne Glöckchen ist glücklich, seit sie zusammen mit Frau Kling im `Kling und Glöckchen` arbeiten darf. Weihnachtsdeko ist genau ihr Ding und sie fühlt sich endlich angekommen.

Als sie eine tote junge Frau im Hof entdeckt, bringt das ihr Leben arg durcheinander. Und sie möchte auf keinen Fall, dass die Polizei sich näher mit ihr beschäftigt. Denn Dianne hat einen guten Grund, nicht weiter aufzufallen.

Dann jagt ein Ereignis das nächste. Der nette Elias tritt in ihr Leben, die alte Kinderfrau nistet sich bei ihr ein und die neugierige Nachbarin will unbedingt etwas herausfinden.

Elke Pistor hat einen eher heiteren Krimi geschrieben, der mich aber vor allem mit herrlich makaberen Szenen, schwarzem Humor und schrulligen Charakteren begeistert hat. 

                                                       





  Ich danke dem Emons Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplars. 

Freitag, 14. August 2015

Rezension: `Treuetat` von Elke Pistor




* * * *

TREUETAT !!












Im zweiten Band der Reihe um die Kommissarin Verena Irlenbusch gibt es ein Wiedersehen mit ihr, ihren Kollegen und der Großmutter Ruth.

Das Buch beginnt mit einem Prolog, anscheinend aus dem Krieg, aber der Leser weiß nicht, um wen es sich handelt. Zwischendurch schaltet die Autorin immer wieder zurück zu diesen Szenen und man kann rätseln, was es damit auf sich hat.

Verenas neuester Fall ist der tödliche Unfall des Journalisten Christian Ziegler. Anscheinend arbeitete er an einer großen Story und schnell stellt sich heraus, das es sich bei seinem Tod um Mord handelt. Bevor die Ermittler weiterkommen, geschehen weitere Morde und alle scheinen mit Ziegler in Verbindung zu stehen.

Verena findet unterdessen auf dem Dachboden ihres Hauses längst vergessene Fotoalben ihrer Großmutter. Dabei stößt sie auf ein Bild, das sie noch nie vorher gesehen hat. Es zeigt ihren Großvater, den lieben Mann, von dem sie immer nur Gutes gehört hatte, doch plötzlich kommt Verena ein ungeheuerlicher Verdacht....

Das Buch beginnt durch die Vorstellung der verschiedenen Mitwirkenden etwas schleppend, doch wenn man aber erst einmal richtig in der Story drin ist, kommt die Spannung.
Erzählt wird in mehreren Handlungssträngen, die ich teilweise etwas oberflächlich behandelt fand.
Das Privatleben der Mitwirkenden nimmt viel Raum ein, aber der Dachbodenfund von Verena, der sie eigentlich sehr beschäftigt, wird für meine Begriffe viel zu kurz abgehandelt.
Die Auflösung des Ganzen am Ende des Buches hat mit sehr gut gefallen, hätte nur auch gerne ausführlicher sein dürfen. Bei einer Sache glaube ich aber, dass das im nächsten Teil noch genauer durchleuchtet werden wird.

Der erste Band um Verena Irlenbusch hat mir etwas besser gefallen, aber auch `Treuetat` ist ein Krimi mit einer gut durchdachten Handlung und lässt sich wieder sehr gut lesen









Ich danke dem Ullstein Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Samstag, 16. August 2014

Rezension: `Eifler Neid`von Elke Pistor


* * * *



Eifler Neid !!









In `Eifler` Neid gibt es ein Wiedersehen mit Polizeihauptkommissarin Ina Weinz und den Kollegen.

Ina wirkt in diesem Band inzwischen etwas angeschlagen. Der 50. Geburtstag steht bevor, es gibt Stress mit der halbwüchsigen Henrike, dazu kommt die Krankheit des Vaters und so richtig glücklich ist sie mit ihrer Versetzung in die Eifel auch nicht mehr.

Ina erzählt in der Ich-Form, aber in einem zweiten Handlungsstrang geht es um die Bonner Ermittlerin Judith, die auch private Probleme hat.

Dazu kommt noch, dass Judith Inas ehemalige Pratikantin war, nun aber die Leitung der Mordfallermittlungen in Bonn übernommen hat. Ina kommt nur schwer damit klar, dass sich Judith nichts mehr von ihr sagen lassen will und ihren eigenen Weg geht.

Doch hier sind die beiden gezwungen, zusammenarbeiten, denn es wurde eine Leiche gefunden. Es handelt sich um eine junge Frau, die, wie sich später herausstellt, aus der Ukraine kommt. Dazu gibt es einen dritten Handlungsstrang, der in der Zeit vor dem Mord spielt. Erzählt wird von zwei Schwestern aus dem Osten, wobei zuerst etwas unklar ist, worum es sich handelt. Es geht um Neid, gestohlene Liebe und Rache. Nach und nach werden jedoch die Zusammenhänge zum aktuellen Mordfall klar; erst recht, als eine zweite Leiche ins Spiel kommt.

Bei diesem Buch war es mir allerdings etwas zu viel Privatkram der Ermittlerinnen. Der Mordfall kam fast ein wenig zu kurz, das fand ich schade.

Ansonsten finden wir hier Elke Pistors altgewohnten flüssigen Schreibstil, mit einigen überraschenden Wendungen, womit ich nicht gerechnet hätte.

`Eifler Neid` ist auf jeden Fall ein spannender, lesenwerter Krimi, der 4 Sterne verdient.

Für den nächsten Eifelkrimi wünsche ich mir allerdings etwas weniger Privates, dafür mehr Polizeiarbeit.






Samstag, 9. August 2014

Die Gewinner sind gezogen !!!

Liebe Leser, 

 vielen Dank für eure Teilnahme an dem

            zu Elke Pistors Krimi `Vergessen `.



Ich  freue mich, jetzt die beiden Gewinner bekanntgeben zu können...
                                  Und es sind....


                   PETRA M.   und    ANKE  T.

                   Herzlichen Glückwunsch !!!

Ihr bekommt aber auch noch eine mail, denn ich brauche ja die Adressen.

An alle anderen, die nicht gewonnen haben;  bitte nicht traurig sein, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt.. :-D

Samstag, 2. August 2014

Rezension : ` Vergessen ` von Elke Pistor



* * * * *

Spannend konstruierter Krimi!!














Kommissarin Verena Irlenbusch ist erschüttert, als ihre Kollegin Leo bei einem Unfall schwer verletzt wird  und wohl für lange Zeit ausfällt.  Zur Krönung bekommt sie als neuen Partner Christoph Todt zugeteilt, einen Macho, wie er im Buche steht.

Verena und Christoph haben es bei dem aktuellen Fall mit mehreren Selbstmördern zu tun, aber schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um Selbsttötungen handeln kann. Es muss Mord gewesen sein!
Es scheint irgendeine Verbindung der Opfer untereinander zu geben, doch genau das stellt die Ermittler vor ein Rätsel.
Zusätzlich wird auch noch ein kleines Mädchen entführt und auch ihr Verschwinden muss mit den anderen Toten in Zusammenhang zu stehen. Irgendetwas ist vor langer Zeit geschehen, doch das herauszufinden, gestaltet sich für die Ermittler mehr als schwierig. Und die Zeit läuft ihnen davon, wenn sie das kleine Mädchen finden wollen.
Zwischendurch muss Verena sich um die kranke Großmutter kümmern und einsehen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es wird ihr alles zu viel, die Arbeit, die Pflege und jetzt noch der neue Kollege Christoph, mit dem sie nicht so recht klar kommt.
Wie alles zusammenhängt und wie es sich anschließend aufklärt, war nun nicht ganz unvorhersehbar, aber so gut verpackt, dass es für mich doch überraschend kam.
Elke Pistor hat hier genau die richtige Mischung von Polizeiarbeit und Privatleben der Protagonisten gefunden.
`Vergessen` hatte ich in zwei Tagen ausgelesen, weil es mich direkt gepackt hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Das Buch hat einen gut konstruierten Plot, nicht allzulange Kapitel in flüssigem Schreibstil, mit manchem Cliffhanger am Ende. 
 Dazu kommen die kleinen Streiterein der beiden Ermittler, die  dem Ganzen noch etwas zusätzliche Würze geben.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, und, wie ich finde, interessant ausgearbeitet.
 Elke Pistor hat es mal wieder geschafft, einen spannenden und packenden Krimi, ganz ohne blutrünstige Effekthascherei, zu schreiben.





Denkt dran, bis 07.08.2014 könnt Ihr zwei signierte Exemplare gewinnen. Einfach links oben auf den Button klicken....





Freitag, 1. August 2014

Lesen und Gewinnen !!


                         
                                                    

  Liebe Leser, am 8.August 2014 erscheint der neue Krimi von Elke Pistor..





 Dazu bekam ich von der Autorin  und dem Ullstein Verlag Überraschungs-Post. Darin befand sich,  außer einem Anschreiben, ein sehr  mysteriöses Teil. Etwas größer als eine Streichholzschachtel, mit Bild vom Cover und..... ? Ja, was war das da unten ?.









Laut Schreiben sollte es sich um einen USB-Stick handeln, doch irgendwie sah `das Ding` anders aus.. Es war viel  kleiner und meiner Meinung nach hing es auch fest in dem Coverbild.
Wie komme ich nun an den Inhalt des vermeintlichen Sticks, ohne als Computer-Depp dazustehen ?
Ich befragte meine Bekannten. Die Eine meinte, es sei eine Handykarte, doch das konnte auch nicht sein, denn Android und IPhone hätten ja unterschiedliche..
Könnte ein USB-Stick sein, aber wie kriegt man ihn da raus? Einer meinte, `rausbrechen`, der andere sagte: `auf keinen  Fall`!
Nachdem jeder mal daran herumgefummelt hatte, kam irgendwann die große Erleuchtung.....
Tadaaaaaaa.... Oh Wunder!!! Es ist wirklich ein USB Stick!!!
Und er wird nicht herausgebrochen, sondern ganz einfach ausgeklappt....:-)









Die Rückseite des Ganzen... Ich hatte irgenwie das Gefühl, als würde Elke Pistor mich auslachen... Meint Ihr, sie hat vorausgesehen, wie dusselig ich mich angestellt habe ?? :-D



So wurde der Stick dann in den PC gesteckt und es befand sich so einiges darauf....



FOTOS


                         Ein Video-Interview



Außerdem enthielt der Stick ein Autorenporträt, das ich leider auch mit größter Mühe nicht hierhin übertragen konnte.. Ihr erfahrt aber alles auf Elkes Homepage

Und natürlich das neue  Manuskript von " Vergessen".
Ich durfte das Buch schon  vorab lesen und finde es klasse. Die Rezension bekommt ihr auch bald. Sie liegt schon fertig hier.


                                                     
Hier mal der Klappentext :
Kommissarin Verena Irlenbusch steht unter Druck: Während sie einen hochintelligenten Psychopathen jagt, verschlimmert sich die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter. Außerdem wurde ihr der schlechtgelaunte Kollege Christoph Todt an die Seite gestellt, dem sie jede Information aus der Nase ziehen muss. Doch Verena bleibt liebevolle Enkelin und professionelle Ermittlerin – auch wenn es sie fast zerreißt. Als sie schließlich auf die Spur des Mörders kommt, verfängt sich Verena in ein Netz aus lang vergessener Schuld und neuem Hass. Wird sie diesen Fall heil überstehen?

Aber Elke hat natürlich auch an euch gedacht und mir zwei Bücher überlassen, die Ihr, auf euren Namen signiert, gewinnen könnt.




Was müsst Ihr tun, um eins der begehrten Bücher zu gewinnen???
Es wäre schön, wenn Ihr hier Leser auf dem Blog seid, oder meiner Facebookseite ein `gefällt mir` gebt.

Wie immer gilt; je öfter Ihr das Gewinnspiel verbreitet, desto mehr Gewinnchancen bekommt Ihr.

  Ansonsten schickt mir einfach bis zum
                   07.08.2014  23 Uhr   
eine email mit eurem Namen und dem eventuellen Link zu euren Posts an

die_rezensentin@yahoo.de   Betreff: Vergessen

Ich bitte euch noch um einen Gefallen. Da bei den letzten Gewinnspielen tlw. Unmengen an mails eingingen, schreibt mir bitte keine persönlichen Mitteilungen hinein. Dann kann ich sie einfach nach Eingang durchzählen und die Links auch.

Wenn Ihr mir etwas Persönliches schreiben möchtet, gerne, aber nicht unter dem Betreff " Vergessen" :-)

 Falls ihr noch nicht über 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Auslosung erfolgt über random org. 



Ich wünsche euch `Viel Glück` !!! 

Wenn Ihr mehr zu Elke Pistor und ihren Büchern erfahren möchtet, dann guckt auf ihrer Homepage

Elke ist ja auch schon bei mir Zuhause im Wohnzimmer gewesen und hat gelesen;  das könnt Ihr gerne nochmal ansehen..  Hier

Montag, 25. November 2013

Rezension : ´Kraut und Rübchen` von Elke Pistor

* * * * *



Landkrimi, gewürzt mit viel schwarzem Humor !!








Katharina Rübchen, eine nicht besonders erfolgreiche Journalistin, dazu noch gerade frisch getrennt, erbt von ihrer Tante Marion ein altes Haus in einem Dorf, namens Kleinhaulmbach.
Als sie zum ersten Mal dorthin fährt, ist sie eigentlich davon überzeugt, dass sie das Haus verkaufen wird, so schnell es geht.
Direkt am ersten Tag findet sie in einer Wandnische ein altes Tagebuch, geführt von einer ihrer Vorfahrinnen.
`Kraut und Rübchen` besteht aus zwei Handlungssträngen, wobei uns der eine immer wieder ins 19. Jahrhundert zu Hildas Tagebuch führt.

Doch was Katharina da nach und nach zu lesen bekommt, lässt ihr die Haare zu Berge stehen. Es scheint, als sei ihre Urururgroßmutter Hilda eine Mörderin, ja sogar eine Serientäterin, gewesen. Allerdings hat Hilda wohl nie aus niederen Motiven getötet, sondern immer irgendwelche Leute beschützt.
Anscheinend weiß die Dorfgemeinschaft darüber irgendwie Bescheid, denn die Dorfbewohner benehmen sich sehr merkwürdig. Mal bricht jemand in Katharinas Haus ein, ihr Kater verschwindet und es wird dauernd hinter Katharinas Rücken  getuschelt.
 Katharina findet auf dem Friedhof einige merkwürdige Grabstätten und bekommt einen schrecklichen Verdacht. Hat Tante Marion das Erbe Hildas bis in die heutige Zeit fortgeführt?

Das Buch ist kein todernstzunehmender Krimi und lässt sich sehr gut in einem Rutsch lesen. Man muss des Öfteren mal schmunzeln, aber die Handlung, vor allem das Tagebuch haben mich direkt gefesselt.
Kraut und Rübchen ist eine kurzweilige Geschichte, ein gemütlicher Landkrimi, gewürzt mit schwarzem Humor. Ich habe mich während des Lesens bestens unterhalten und kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.


Donnerstag, 17. Oktober 2013

Nette Überraschungspost am Abend

Gestern Abend kam DPD ziemlich spät und brachte mir diese tolle Überraschung....... Ein Landpaket !
Bei der Bloggeraktion der Autorin Elke Pistor habe ich das neueste Buch `Kraut und Rübchen`gewonnen.. Im liebevoll gepackten Karton lagen ein signiertes Exemplar, ein kleines Pflanztöpfchen mit Kraut und Rübchen-Aufkleber, Samen und  eine Tüte gute Landerde..Ach ja, und Tee für gemütliche Lesestunden..
Aber ich glaube, um Tee und Kräuter geht es im Buch, ich bin mir nicht sicher, ob das Probieren gefährlich werden könnte....:-)
Eine tolle Idee, ich hab mich echt gefreut, weil ich vorher nichts davon wusste.





Kurzbeschreibung

Was macht man, wenn sich herausstellt, dass die eigene Urururgroßmutter eine Serienmörderin war? Und noch dazu eine, die sich aufgrund der sorgsamen Auswahl ihrer Opfer allergrößter Beliebtheit erfreute? Vor dieser Frage steht die Großstadt-Journalistin Katharina Rübchen, als sie auf dem geerbten Familienbauernhof alte Aufzeichnungen findet. Doch das ist nicht ihr einziges Problem, Die Dörfler bangen um lange gewahrte Geheimnisse, ihr Chefredakteur drängt auf die große Story, und die hofeigene anarchistische Ziegenherde macht, was sie will. Und dann ist da noch dieser Tierarzt, der deutlich mehr Interesse an Katharina als an ihren vierbeinigen Mitbewohnern hat...

Samstag, 23. März 2013

Wohnzimmerlesung 20.03.2013 mit Elke Pistor bei mir !!!

 

Am Mittwoch war es endlich soweit !!

 Meine erste Wohnzimmerlesung fand statt !!! 

Zu Gast war Elke Pistor mit ihrem neuen Krimi  "Eifler Zorn".

Ich hatte 16 Freunde und Bekannte eingeladen, darunter sogar einen krimibegeisterten Mann..
Um mein Wohnzimmer in einen Lesungssaal zu verwandeln, waren natürlich einige Vorbereitungen nötig.
Wieviele Leser passen hinein? Wo krieg ich die Stühle her ? Wie stellt man alles am besten, sodass jeder gut sehen kann ? Wohin mit dem großen Esstisch ? Was bietet man an ? Knabbereien während der Lesung, oder davor und danach ? Wo stellen die Zuschauer ihre Getränke ab usw. 
Einhundert Fragen, die vorher zu klären waren, denn da es das erste Mal bei mir zu Hause stattfand, fehlte mir ja auch die Erfahrung.
In der Nacht zu Mittwoch fiel mir auf einmal siedend heiß ein, dass die Autorin auf dem vorgesehenen Platz gar kein Licht hat.. Woher kriegt man so schnell noch eine Lampe ?

Aber.....um 18 Uhr, als  die Autorin ankam, war alles fertig...:-)











Meine Freundin Tina hatte mir in ihrer  Werbeagentur Odendahl wieder eine schöne Karte hergestellt, die ich allen Gästen vorher auf die Stühle legte. Dazu gab es die neuen Lesezeichen von Lovelybooks und ein Schoko-Häschen.














Um 18 Uhr kam die sehr sympathische Elke Pistor, die ich ja schon auf der Frankfurter Buchmesse kennengelernt habe.
Der Anreiseweg war nicht ganz so dramatisch weit, denn sie kommt aus Köln....
Der Carlos wurde ausnahmsweise dazu verdonnert, mit meinem Mann in der Küche zu bleiben, denn sonst hätten 3 Plätze gefehlt..Das passte ihm natürlich gar nicht; hier ist Action und er darf nicht dabei sein...

Kurz nach 18 Uhr erschienen auch schon die ersten Gäste und dann ging es Schlag auf Schlag.
Schnell füllte sich das Wohnzimmer und wie ihr sehen könnt, hatten wir schon vor Beginn viel Spaß..




Um 18.45 Uhr schellte es und es erschien ein Reporter der örtlichen Presse, der sich dieses Event nicht entgehen lassen wollte. 
Zuerst stellte er mir ein paar Fragen rund um meinen Blog und danach ging er ins Wohnzimmer, um Elke Pistor kennenzulernen. Wenn der Artikel erscheint, werde ich ihn euch natürlich nicht vorenthalten.

















 

Als alle Gäste ihre Plätze eingenommen hatten und mit Getränken versorgt waren, ging es los.

Zuerst erzählte Elke Pistor ein wenig darüber, wie sie auf die Idee zum Eifler Zorn gekommen ist.
Sie stammt ja ursprünglich aus der Eifel und das alte Gebäude in Gemünd, um das es bei der Geschichte geht, war früher ein Kinderheim, in dem grausame Verhältnisse herrschten.

(Wenn jemand Interesse hat, kann er mal in die Reichstagsprotokolle hineinsehen..) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k12_bsb00003323_00187.html

Als Elke Pistor wieder einmal in Gemünd zu Besuch war und an dem ehemaligen Kinderheim vorbeifuhr, kam ihr plötzlich die Idee zu einem Krimi...Und so ganz in Gedanken versunken, achtet man ja auch nicht mehr auf die Geschwindigkeitsbegrenzung...So bekam sie ein schönes Erinnerungsfoto von der Polizei zugesandt und durfte 25 Euro bezahlen..Aber dafür hatte sie die Grundidee zum Eifler Zorn nun genau im Kopf...

Als es los ging mit der Lesung des ersten Kapitels aus dem Buch, waren die Zuhörer direkt gefesselt.
Elke Pistor  hat eine besondere Gabe, so lebendig und spannend vorzulesen, dass wir wie gebannt an ihren Lippen hingen.


















 
Zwischen den Kapiteln erzählte Elke Pistor kleine Anekdoten aus ihrer Arbeit. Z.B. dass sie immer Post it Zettel kontinuierlich abarbeitet..Wenn ein Manuskript vom Lektorat zurückkommt, schreibt sie sich viele kleine Zettel mit den Anmerkungen, heftet diese an die Pinnwand und erledigt sie systematisch.
Sie gab uns Einblicke, wie so eine Recherche abläuft, bevor man das Buch schreibt.
 Elke Pistor legt sehr viel Wert darauf, dass die Details auch stimmen. Die Dienstränge der Ermittler, die medizinischen Feinheiten rund um die Leiche, die historischen Hintergründe usw.
Meine Gäste und ich waren total begeistert , soviel von der wirklichen Arbeit einer Autorin zu erfahren.

Als Bonus las Elke uns zum Schluss noch eine ihrer Krimi-Kurzgeschichten vor, die sehr zur allgemeinen Erheiterung beitrug.



Der ganze Abend war eine perfekte Mischung aus Spaß und Gruselstimmung.

Vor allem hat Elke Pistor nicht zuviel aus Eifler Zorn gelesen, sondern gerade genug, dass man neugierig geworden ist und unbedingt wissen will, wie es weitergeht..

Der Reporter wollte sich eigentlich gar nicht so lange aufhalten, doch dann machte es ihm soviel Spaß und er blieb auch bis zum Schluss dabei.  
Es war schade, dass die Lesung mitten in der Woche stattfand, denn so mussten die meisten Gäste leider wieder zeitig nach Hause.





 


Aber natürlich wurden anschließend noch Bücher signiert.






 

Und der Carlos durfte später auch wieder rein.....:-)
Da ich Eifler Zorn schon kenne, habe ich mich für "Luftkurmord"entschieden...



Vielen Dank an Elke Pistor für diesen wirklich tollen Abend, der meinen Gästen und mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird !

Mehr über Elke Pistor erfahrt ihr auf ihrer Homepage. Vielleicht ist mal eine Lesung bei euch in der Nähe, dann geht unbedingt hin !!!

Meine Rezension zum Eifler Zorn findet ihr Hier



Freitag, 7. Dezember 2012

Türchen Nummer 7

            Türchen Nummer 7 wird geöffnet
              
                         Und dahinter verbirgt sich :

                  Ein signiertes Exemplar von




Kurzbeschreibung
Niemand kennt den zu Tode geprügelten Jungen, dessen Leiche unter Abrisstrümmern gefunden wird, niemand vermisst ihn. Hat die okkulte Sekte, die im Nationalpark Eifel angeblich ihr Unwesen treibt, etwas mit der schrecklichen Tat zu tun? Der Fund einer weiteren Leiche lässt die Gerüchteküche brodeln. Verleumdung, Schikanen und Missgunst greifen um sich und machen auch vor Kommissarin Ina Weinz nicht Halt. Als ihre Stieftochter verschwindet, erkennt Ina die große Gefahr: Wird Henrike das nächste Opfer sein?



Vita:
Jahrgang 67. In Gemünd in der Eifel aufgewachsen, geprägt und der Region bis heute eng verbunden. Abitur in Schleiden. Studium in Köln.
Nach kurzem Stopp am Niederrhein lebt sie heute in Köln, arbeitet als freie Seminartrainerin und leitet Schreibworkshops.
Seit 2009 mordet sie sich mit dem größten Vergnügen in schriftlicher Kurz- und Langform quer durch alle Gesellschaftsschichten, Personenkreise und Landschaften.
Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, im Syndikat und im DeLiA.
Im Frühjahr 2011 wurde sie für die Shortlist des NORDMORDAWARD 2011 nominiert.
Jurymitglied für den Friedrich-Glauser-Krimipreis in der Sparte Debut 2013.
Krimis um die Kommissarin Ina Weinz:
"Luftkurmord" Erscheint im Herbst 2011 bei Emons
"Gemünder Blut" Eifelkrimi Emons Verlag 09/2010
"Für den Wind und die Vögel" in "Mortus in Colonia", Wellhöfer Verlag 07/2009
Mystery:
"Das Portal", Köln-Mystery, Emons 04/2011


 Mehr erfahrt ihr natürlich auf der Homepage  der Autorin.
 Ihr findet sie aber auch bei Facebook.

Meine Rezension könnt ihr Hier  lesen.
Mehr über Elke Pistors Bücher findet ihr bei  AMAZON

Ich danke Elke Pistor, dass sie sofort zugesagt hat, mir ein Buch für den Adventskalender zu signieren und zu überlassen.


Und so geht es :  
Wenn euch das Buch des Tages interessiert und ihr es gerne gewinnen möchtet, schickt mir doch bis Mitternacht eine email:  
die_rezensentin@yahoo.de   Betreff : Adventskalender Tag X

Bitte schreibt keine persönlichen Nachrichten in die mails, dann brauche ich sie nur zählen bei der Auslosung. Wenn ihr mir etwas schreiben möchtet, bitte in einer Extramail :-)

Es gibt eine Extra-Seite, sodass man immer direkt auf den Adventskalender zugreifen kann. Die Gewinner werden im Laufe des nächsten Vormittags ausgelost..Ihr findet sie immer unter dem Post des nächsten Tages..
Es wäre schön, wenn ihr Leser meines Blogs seid oder werdet;   über ein "Gefällt mir" auf meiner Facebookseite freue ich mich natürlich  auch..

Die Teilnahmebedingungen :
Ihr solltet über 18 Jahre alt sein; ansonsten brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Die Auslosung des Gewinners erfolgt über random.org.und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

UND JETZT WÜNSCHE ICH EUCH VIEL GLÜCK !!

_


------------------------------------------------------------ 


Der Gewinner des Wahnsinns-Buchpaket von gestern ist gezogen.. 
 Gewonnen hat die mail mit der Nummer 126



     Und die vier signierten  Bücher von
     Inge Löhnig gehen an.....

                        
                             SANDRA  SCH.

             HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!

        Eine mail geht an Dich raus, brauche ja noch eine Adresse