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Sonntag, 17. Januar 2021

Rezension: `Ich bringe den Tod` von Jutta Maria Herrmann


* * * * *

Fesselnder Psychothriller!!








 

Die Autorin Nina will endlich mehr über ihre Familie herausfinden. Aufgewachsen ist sie bei ihrer Tante, denn ihre Eltern hat sie nie kennengelernt. Das Einzige, was ihr geblieben ist, ist ein Abschiedsbrief, den ihre Mutter kurz vor ihrem Selbstmord vor ein paar Monaten geschrieben hat.

Doch die Verwandten wollen nichts von ihr wissen und auch über ihre Mutter oder ihren Vater erfährt sie nicht Näheres. Trotzdem gibt Nina nicht auf und versucht in dem Geburtsort ihrer Mutter etwas herauszufinden, nicht wissend, dass sie sich dabei in große Gefahr begibt.

In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Simon kennen. Irgendjemand bedroht ihn und seine alten Freunde, allesamt Schulkameraden von Ninas Mutter, mit dem Tod. Es gibt da ein viele Jahre lang gehütetes Geheimnis, und nun scheint die Vergangenheit die Männer  einzuholen. 

Obwohl auch manches aus der Täterperspektive erzählt wird, ist es für den Leser schwer zu erkennen, ob derjenige, der hinter Nina her ist, auch die Männer bedroht. Handelt es sich um einen oder zwei Täter? Welcher Zusammenhang könnte überhaupt bestehen?

 `Ich bringe den Tod`  ist ein undurchsichtiger Psychothriller, der den Leser in Atem hält, weil die Story direkt zu Beginn ein rasantes Tempo aufnimmt.   

Die Ereignisse überschlagen sich! Es geht um Entführung, Mord, Besessenheit und um ein Verbrechen, das lange zurückliegt.

Die Autorin Jutta Maria Herrmann steht immer für spannende Lesestunden, und auch diesmal ist aus ihrer Feder wieder eine packende Handlung mit speziellen Charakteren geflossen.

Für das Ende der Geschichte hat sie sich noch einmal etwas ganz Besonderes ausgedacht, was mich sehr überrascht und mir gut gefallen hat.

Ganz klare Leseempfehlung !!


                                  




Samstag, 17. Oktober 2020

Rezension: `Versteckt` von Simon Beckett

 

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Drei dunkle Geschichten!










Auf 144 Seiten unterhält uns Simon Beckett mit zwei längeren und einer kurzen Story. Ich mag sonst nicht gerne Kurzgeschichten lesen, aber wenn eine Erzählung 40 oder 60 Seiten lang ist, finde ich sie okay.

Wer einen Thriller á la Hunter erwartet, wird überrascht werden, denn der Schreibstil ist diesmal etwas anders.

 Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht. Eine Geschichte hat mich sehr an ein bestimmtes Buch von ihm erinnert. Wenn Ihr sie gelesen habt, wisst ihr, welches ich meine.

Um diese drei Themen geht es:

-Das Geheimnis eines Sommers, das die Gegenwart überschattet.-
-Ein Banküberfall mit fatalen Folgen für alle Beteiligten.-
-Ein Junge, der Zuflucht auf einer Farm sucht - und einen Albtraum erlebt.-

Mir haben die drei Geschichten gefallen, sie ließen sich flüssig lesen und kommen dann in Frage, wenn man einfach mal keine Lust auf ein ganzes Buch hat.

Die kleine gebundene Ausgabe kostet nur 10 Euro und eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk.



Ich danke dem  Rowohlt Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Donnerstag, 14. Mai 2020

Rezension: `Die Mädchen aus der Firefly Lane` von Kristin Hannah

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Wunderschöne Geschichte!!

















Kate und Tully sind zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Kate zurückhaltend und eher eine Außenseiterin, Tully auffallend und überall beliebt. Trotzdem werden sie beste Freundinnen.
Die Schule besuchen sie gemeinsam, genauso wie das College und anschließend haben beide den gleichen Berufswunsch. Es heißt überall nur KateundTully, denn die beiden gibt es meist nur im Doppelpack.
Irgendwann driftet es ein wenig auseinander, Kate zieht ein Leben als Ehefrau und Mutter der Karriere vor. Unverständlich für Tully, deren Bestreben es weiterhin ist, ein Leben als Reporterin im Rampenlicht zu führen.
Trotzdem besteht die Freundschaft weiterhin und auch wenn es öfter Meinungsverschiedenheiten gibt, sind sie sich nie wirklich böse.
Bis zu einem unverzeihlichen Vertrauensbruch, an dem die Freundschaft zu zerbrechen droht.

Der neue Roman von Kristin Hannah ist eine wunderschöne emotionale Geschichte über die Freundschaft zweier Frauen. Sie erleben viele Höhen und Tiefen, ihre Freundschaft übersteht alles, doch bei der schlimmsten Krise ist eine von beiden allein.

Schon viele ihrer Bücher haben mich begeistern können, und auch mit `Die Mädchen aus der Firefly Lane` ist Kristin Hannah wieder etwas Besonderes gelungen.
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Kate oder Tully erzählt, sodass der Leser immer weiß, was in beiden vorgeht.
Das letzte Drittel ist wirklich sehr gefühlsbetont und war für mich extrem tränenreich. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal bei einem Buch so geflennt habe.
Ein wirklich aufwühlender und bewegender Roman, den ich nicht so schnell vergessen werde!!


Ich danke dem  Aufbau Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Freitag, 8. Mai 2020

Rezension: `Marta schläft` von Romy Hausmann




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Spannend mit Gänsehautfeeling !!!











Nach schockierenden Ereignissen in ihrer Familie endet Nadjas Kindheit abrupt, als sie wegen Mordes zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt wird.

Nadja ist heute eine graue Maus und anscheinend für manche Menschen das perfekte Opfer. Als sie von einer alten Freundin gebeten wird, zu helfen, einen Mord zu vertuschen, macht sie das, doch es kommt alles anders, als sie denkt.
Jemand hat ein bizarres Spiel für sie vorbereitet: Wir spielen Gericht!


Romy Hausmann hat mich nach `Liebeskind` auch mit ihrem zweiten Thriller begeistern können.
Ihr Schreibstil gefällt mir sehr und ich hatte auch keinerlei Schwierigkeiten, gut in die Story hineinzukommen. Sie schreibt in kurzen Kapiteln, jedoch zeigen die Überschriften immer an, wo wir uns befinden, sodass ich es nicht verwirrend fand. Ich habe am Anfang Nelly und Nadja mal verwechselt, aber das war es auch schon.

Die Geschichte selbst ist außergewöhnlich und ereignisreich und immer neue Ver- und Entwicklungen halten den Spannungsbogen dauerhaft oben.
Ich hatte öfter einen Verdacht, aber nichts davon hat sich bestätigt, was das Ganze natürlich noch  nervenzerreißender macht.
Des Öfteren überkam mich eine Gänsehaut beim Lesen und das ist ja auch das, was einen guten Psychothriller ausmacht.
Obwohl manche Nebenhandlungen fast überflüssig sind, weil sie nicht unbedingt mit der Geschichte zu tun haben, machen sie doch neugierig und lassen sich gut lesen.

Raffiniert werden die einzelnen  Geschehnisse am Ende zu einem großen Ganzen verknüpft und es bleiben keinerlei Fragen mehr offen.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für `Marta schläft!!!`












Ich danke dem DTV Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.



















Samstag, 2. Mai 2020

Rezension: `Leben` von Uwe Laub

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Was für ein Pageturner!!!!!















Ein unerklärliches Artensterben versetzt die Menschen in Schrecken. Anscheinend hat niemand eine logische Erklärung, warum Massen an verschiedenen Tieren plötzlich dahingerafft werden und vom Aussterben bedroht sind.
Der Protagonist des Buches ist der Pharmareferent Fabian Nowack, der von einem Tag auf den anderen plötzlich extrem altert. Er soll an der seltenen Krankheit `Werner-Syndrom` leiden und wird überredet, als Proband an einer Medikamentenstudie teilzunehmen. Da seine Lebenserwartung in diesem Stadium der Krankheit sonst nur noch Wochen beträgt, lässt er sich darauf ein.


Durch eine Wissenschaftlerin, die im Amazonasgebiet arbeitet, ein skrupelloses Pharmaunternehmen und einen geheimen Club, der der Überpopulation auf der Erde den Kampf angesagt hat, erfahren wir, in verschiedenen Handlungssträngen, mehr über das rätselhafte Altern der Menschen, das von jetzt auf gleich zu kommen scheint.


Uwe Laub hat einen atemberaubenden Thriller geschrieben. In der heutigen Zeit, mitten in der Corona Pandemie, kommt das, was er schreibt, erschreckend realistisch rüber.
Hätte ich den Roman vor einem Jahr gelesen, hätte ich ihn für einen guten Wissenschaftsthriller gehalten, aber nun in unserer "neuen Realität", ist `Leben` mit seiner spannenden Story, nahezu  beängstigend.
Man kann richtige Beklemmungen beim Lesen bekommen und fragt sich, wie der Autor auf solche genialen, und im ersten Moment bizarren, Szenarien kommt, zumal er mit dem Buch 2016 begonnen hat.
Ich war seit langem von keinem Buch mehr so gefesselt wie von `Leben`, konnte es nicht aus der Hand legen. Ihr seht, meine Begeisterung sprüht gerade über!!

Für mich ist `Leben` der mit Abstand beste Thriller von Uwe Laub und zudem aktueller denn je.





        Ich danke dem Heyne Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 11. März 2020

Rezension: `Vermisst` von Christiane Dieckerhoff


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Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit!!















Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner ist mit dem Auto auf dem Weg nach Hause, als sie durch ein unbeleuchtetes Fahrzeug vom Weg abkommt und eine Frau überfährt. Klaudia ist völlig fertig mit den Nerven, doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass die Frau schon tot war. Angeblich wurde sie schon vor Jahren von ihrem Freund, der deswegen in der JVA sitzt, ermordet.
Als kurz hintereinander noch zwei Menschen zu Tode kommen, wird es für Klaudia und ihre Kollegen immer mysteriöser.
Als der Fall schon als geklärt ad acta gelegt werden soll, ermittelt sie heimlich weiter und findet Unglaubliches heraus.

Mich hat der Krimi von Christiane Dieckerhoff begeistert. Er ist genauso, wie ich es mag. Nicht viel Blutvergießen, keine unnötige künstlich erzeugte Spannung, sondern solide Polizeiarbeit und Recherche.
Durch eine gekonnte Mischung aus Verwicklungen und geschickt gelegten falschen Fährten macht die Autorin  `Vermisst` erst richtig spannend. 
Ein fesselnder, atmosphärisch dichter Krimi mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit, den ich gerne empfehle!

                                                   
  Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Montag, 2. März 2020

Rezension: ´Der Keller` von Sabine Thiesler





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Ein paar Ungereimtheiten, aber trotzdem sehr spannend!!










Die schwangere Hannah fliegt nach Florenz, um ihre kranke Mutter in der Toscana zu besuchen. Unterwegs lernt sie einen charismatischen Mann kennen, der sie einlädt, die Nacht bei ihm und seiner Frau zu verbringen, um am nächsten Tag entspannt weiterreisen zu können. Hannah verschwindet spurlos und sie ist nicht die Einzige...


Außerdem lernen wir Daniel kennen, einen  Jungen aus den ärmlichsten Verhältnissen, der es schafft, sich hochzuarbeiten.
Wahrhaftig verliebt sich die reiche und schöne Comtessa Octavia  in ihn und die beiden heiraten. Daniel will nie wieder arm sein, was ihn aber dazu zwingt, seiner Gattin nicht zu widersprechen.
Die Wünsche der Comtessa sind völlig irre, doch anscheinend hat auch Daniel Spaß dabei. Allerdings hat sich mir nicht eröffnet, wieso der nette fleißige Junge von damals plötzlich zum Folterer und Kannibalen wird und was ihn veranlasst hat. Und wie kam die beliebte, großzügige Comtessa zu ihren perversen Gelüsten?
Und wieso vermieten die beiden Appartements und haben oft Gäste, wenn sie auf der anderen Seite ihre Verbrechen zu verbergen versuchen?

Von vornherein weiß der Leser Bescheid über die perfiden Pläne des vornehmen Paares, jedoch fand ich einiges schon an den Haaren herbeigezogen und nicht sonderlich realistisch. 

Nichtsdestotrotz ließ sich das Buch sehr gut lesen, der Spannungsbogen wurde konstant oben gehalten und ich hatte keine Minute Langeweile. Insgesamt hat mich `Der Keller` doch gut unterhalten und darauf kommt es ja hauptsächlich an. 

                                                         

Ich danke dem Heyne Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 27. November 2019

Rezension : `Das Geschenk` von Sebastian Fitzek

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Nicht sehr realistisch, aber trotzdem spannend!!







Ich bin immer so zwiegespalten bei den  Fitzek Thrillern, manche finde ich mega und andere na, ja....
`Das Geschenk` kam in der limitierten, sehr originellen Verpackung, was mir gut gefiel.
Der letzte Thriller von Sebastian Fitzek `Der Insasse`  hat mich vollkommen begeistert, doch `Das Geschenk` fand ich ein bisschen gewöhnungsbedürftig.
Die Story ist schon etwas konfus und wirr, trotzdem ließ sie sich gut lesen und ich wollte auch unbedingt wissen, wie es weitergeht. 
Aber oft sind die Handlungen des Protagonisten völlig unlogisch und kein einziges Mal wird daran gedacht, die Polizei zu informieren.

Es ist ja gut, wenn ein Autor es versteht, Spannung zu erzeugen, jedoch sind so viele Zufälle nötig, um zu dem gewollten Ende zu kommen, das fand ich schon etwas sehr konstruiert.

Ich bin hin- und hergerissen, weil ich `Das Geschenk` trotz allem spannend zu lesen fand und auch in zwei Tagen durch war, deswegen wohlwollende 4 Sterne.

                                               


Ich danke dem Droemer Knaur Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Sonntag, 27. Oktober 2019

Rezension: `Seelentot` von Anna Simons


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Spannender zweiter Band um die Gefängnisärztin!!!













                                                                                                              www.die-rezensentin.de


`Seelentot` ist der zweite Teil der Reihe um die Gefängnisärztin Eva Hanssen. Der kurz vor seiner Entlassung stehende Harald Winkler wird erhängt in seiner Zelle gefunden, ganz klar Selbstmord!  Obwohl sie nicht sagen kann wieso, glaubt Eva nicht daran. Irgendetwas kommt ihr komisch vor. Sie schaltet die Polizei ein und freut sich bei der Gelegenheit auch Kommissar Lars Brüggemann wiederzusehen.
Die Gefängnisleitung ist gar nicht erfreut über Evas Alleingang und auch das Wachpersonal mauert und ist keine Hilfe bei der Aufklärung. Niemand will etwas mitbekommen haben und die Überwachungskameras haben nicht funktioniert.  Mehr und mehr bekommt Eva das Gefühl, dass irgendetwas hier nicht stimmt.

Der zweite Teil der Reihe ist genauso fesselnd wie der erste. Obwohl es völlig ohne Blutvergießen abgeht, hat die Autorin es meisterhaft verstanden, den Spannungsbogen konstant oben zu halten. Verwicklungen, die den Leser verwirren, machen es schwierig zu erkennen, wer hier Täter und wer Opfer ist. Mir gefällt die Reihe, weil eine Gefängnisärztin, die in Morde verwickelt wird, mal etwas anderes ist, als nur immer  Ermittlerteams der Polizei. Natürlich erleben wir auch Kommissar Lars Brüggemann und seine Kollegin, die versuchen, den Fall aufzuklären, aber die Hauptperson in diesem Krimi ist Eva. 
Wie schon im ersten Band, mischt sie sich gerne ein, wenn sie den Eindruck hat, hier läuft etwas falsch. Doch als sie auf Ungereimtheiten stößt, lässt sie erstmal niemanden an ihren Gedanken teilhaben, was ihr zum Verhängnis wird. Denn der oder die Täter fühlen sich von ihr in die Enge getrieben. Klasse geschrieben, sympathische Protagonistin und eine Story, die nicht direkt durchschaubar war.
Ich freue mich schon auf weitere Krimis mit der Gefängnisärztin.

  Ich danke dem Penguin Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 22. Oktober 2019

Frankfurter Buchmesse 2019 : Mein Messebericht






Von meinen Erlebnissen mit der Deutschen Bahn habe ich ja schon bei Facebook berichtet, darauf will ich nicht mehr eingehen, sonst krieg ich wieder die Wut. 😡😡😡 Als ich dann anstatt um 9.30 erst mittags in Frankfurt ankam, stand wahrhaftig meine liebe Freundin Wenke von Tatort Bücherregal am Bahnhof und holte mich ab.

Wenke und ich -Ich gucke noch etwas gestresst


Auf der Messe angekommen, begegnete uns als erstes Harald Glööckler, der schillernde Paradiesvogel. Ein bisschen erinnerte er mich an Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett, aber er war wirklich aus Fleisch und Blut.
©A.Lunau

©A.Lunau



©A.Lunau



©A.Lunau

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Vor ein paar Monaten habe ich mal einen Post gelesen, dass die Mädels vom Blog Nicht ohne Buch mit Roland von Rolands Bücherblog zeigte und sie nannten ihn den Bachelor. Die Geschichte entstand so: Auf der Leipziger Messe entdeckten sie in der Bloggerlounge rosa Postkarten mit der Aufschrift: "Ein Bachelor fürs Leben." Die Mädels waren sich einig, Roland sollte es sein. Er hat während des Fotos wohl die Karte nicht gesehen und erst hinterher erfahren, dass er nun einen Namen fürs Leben weg hatte. Ich habe das Foto mit Erlaubnis hier.

Die Mädels von Nicht ohne Buch mit dem Bachelor :-)

Nun hatte ich mich mit den Mädels auf der Buchmesse zum Kaffee verabredet und als sie rein kamen, sagte ich zu Wenke. `Oh, der Bachelor ist dabei.` Wenke ganz aufgeregt: `Der Bachelor?` und guckt hektisch herum, konnte aber keinen Bachelor entdecken  😂😂Es kam aber Roland und wir klärten sie erstmal auf. Das war mega lustig.



Wenke mit dem Bachelor

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Am Donnerstagabend hatte ich ein besonderes Highlight.. Die wunderbare Autorin Astrid Korten hat mich und Sonja, eine andere Bloggerin, zu einem ganz tollen Essen in Frankfurts bestem Restaurant eingeladen.

Das Ambiente war hervorragend und das Essen ein reiner Gaumenschmaus.  Wenn Ihr wissen möchtet, was wir `gespeist` haben, hier ein paar Fotos..










Der Abend wird mir noch lange in Erinnerung bleiben 😍


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Eine besondere Veranstaltung ist jedesmal die Verleihung des Kindle Storyteller Awards. Ich hatte mir die Daumen wund gedrückt für die liebe Jutta Maria Herrmann und ihren Thriller `Böse bist Du.` Und stellt euch vor: Sie hat den Preis abgeräumt!! Ich habe mich so für sie gefreut. Hier ein paar Impressionen.. 



Ruth Moschner mit der Moderatorin




 




  











So sieht es aus, wenn Jutta Maria Herrmann sich über den Preis freut !!💗

©A.Lunau



©A.Lunau

Und anschließend eine dicke Umarmung und ein Küsschen vom Ehemann .


Etwas enttäuscht war ich, dass es nicht wie in den vorigen Jahren, nach der Verleihung Sekt und Häppchen gab, die sind ersatzlos weggefallen... 😒


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Den Journalisten Deniz Yücel wollte ich unbedingt sehen, bei mehreren Veranstaltungen lief ich ihm jedoch nur hinterher. Entweder war er gerade schon fertig oder ich bekam keinen Platz mehr. Am Freitag schaffte ich es endlich zu einer Diskussionsrunde zum Thema `Meinungsfreiheit und Solidarität.`





Dorthin ging ich mit Christina, die ich vor Jahren auf der Zugfahrt zur Messe kennen lernte und wir uns seitdem immer in Frankfurt  treffen.  Am Eingang im Pavillon stand ein junger Mann und fragte, ob wir ein Headset benötigten, weil Englisch gesprochen würde. 
Ich guckte Christina an, meinte: `Brauchen wir?` Sie zuckte mit den  Achseln und schüttelte den Kopf und ging direkt weiter. Ich dachte,  `Ach, das schaff ich dann ja auch.` Als wir unsere Plätze eingenommen hatten, meinte ich zweifelnd. `Ob unser Schulenglisch wohl reicht?` Sie guckt mich an und sagte  `Also, ich hab Englisch studiert, das wird wohl gehen.` Grrrrr... Na toll.. super.. Das wusste ich nicht.  Ich bin schnell wieder aufgestanden und mir lieber doch ein Headset geholt... :-D Ich muss jetzt noch über die Situation lachen.


Christina und ich 

Die Diskussion fand ich mega interessant, leider konnten wir nicht bis zum Schluss bleiben, weil der nächste Termin direkt im Anschluss folgte. Yücels Buch `Agentterrorist` habe ich mir direkt bestellt.



Christina und Wenke






----------------------------------------------------------------------  Das Bloggertreffen bei Bastei Lübbe war sehr gut besucht, kein Platz mehr frei. Unter anderem las der Krimiautor Leo Born zusammen mit Amy Baxter und zwar jeder ein Stück aus dem Buch des anderen. Als Leo begann, eine Liebesszene aus Amys Buch zu lesen, in der Ich- Form als Protagonistin, konnte das Publikum sich kaum noch halten, so lustig war es, zuzuhören. Das war außerordentlich gelungen. 
Die Vorschau
Nach der Vorstellung der Neuerscheinungen konnten wir uns mit Kaffee und Brownies stärken.


Köstliche Brownies mit Buchcovern



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Beim Emons Bloggertreffen traf man auf die Autoren Michaela Kastel,  Andrea Nagele und Bernhard Hofer. Hier wurden Bücher signiert und es gab kalte Getränke für die gestressten Blogger :-)





Leider mussten wir früher gehen, weil unser Zug fuhr...


Hier kommen noch ein paar Schnappschüsse....
Ursual Poznanski beim Interview
                                         
                           Die Bloggerkolleginnen trinken Kaffee



Die beiden supernetten Mädels von Nicht ohne Buch. Hab leider vergessen, ein Foto zu machen, obwohl wir uns mehrmals zum Kaffee getroffen haben, aber sie haben mir dieses zur Verfügung gestellt.


                        

Mein Treffen mit Petra Mattfeldt haben wir nach draußen an die frische Luft verlegt. 
©A.Lunau

 
                            
Endlich habe ich Profiler Axel Petermann mal persönlich kennengelernt


©A.Lunau





Gekocht wurde auch an allen Ecken. Hier seht Ihr Anita Sumer








Hier kamen wir zufällig vorbei, als Jo Nesbo interviewt wurde.



Jo Nesbo 










Donnerstag traf ich Petra Schier am Rowohlt Stand, hier mit Autorenkollegin Nicole Steyer, die zufällig vorbei kam.





Petra Schier mit Nicole Steyer





Das Geschenk von Sebastian Fitzek
                                
Auf eine Cola mit Anna Schneider. Im Moment lese ich ja gerade ihren neuen Krimi `Seelentot.`
Die überaus sympathische Anna Schneider ©A.Lunau
Der Messebesuch war wieder mal ein Highlight!! So viele nette Leute getroffen, Autoren, Blogger und Verlagsmitarbeiter. Unmengen an Büchern gesehen, die ich unbedingt lesen möchte. Drei wunderschöne Tage.. nun heißt es wieder ein Jahr warten bis zur FBM20 💓💓