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Donnerstag, 10. November 2022

Rezension: `Die Heimkehr` von John Grisham

 

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Etwas gewöhnungsbedürftig, aber spannend!







Diesmal hat mich John Grisham überrascht, denn bei seinem neuesten Roman handelt es sich um eine Sammlung von drei Kurzgeschichten.

Es gibt für die Grisham Fans ein Wiederlesen mit Jack Brigance, der diesmal einem alten Freund helfen soll. Der Anwalt Mack Stafford ist vor Jahren mit dem Geld seiner Mandanten geflohen und möchte nun wieder zurück, vor allem, um seine Töchter wiederzusehen. Jack soll herausfinden, was in Ford County gegen ihn vorliegt.

In der zweiten Geschichte geht es um die letzten Stunden eines zum Tode Verurteilten in seiner Zelle.

Bei der dritten Story verbünden sich zwei Brüder, um den verhassten Vater um viel Geld zu betrügen. Grob könnte man sie umschreiben: Wenn zwei Parteien sich streiten, freut sich die dritte. 

Wie haben mir nun diese Kurzromane gefallen? Sie ließen sich alle drei sehr gut lesen, waren packend und auch manchmal amüsant. Die ersten beiden endeten jedoch ziemlich abrupt und ließen mich etwas unbefriedigt zurück. Grisham baut erst ordentlich Spannung auf, doch ich hatte zu wenig Zeit, um mich mit den Protagonisten richtig anzufreunden, und plötzlich ist die Geschichte schon vorbei. 

Die letzte Story war länger als die ersten beiden und auch das Ende gefiel mir. Eigentlich hätte jede Geschichte Potenzial für ein ganzes Buch gehabt und das hätte ich auf jeden Fall besser gefunden.

Insgesamt war `Die Heimkehr` jedoch wieder ein Lesevergnügen.

                                       




Donnerstag, 1. April 2021

Rezension: `Glück hat einen langsamen Takt` von Mechtild Borrmann

 

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Spannende Kurzgeschichten!!










Diesmal überrascht uns Mechtild Borrmann mit außergewöhnlichen Kurzgeschichten. Doch jede Geschichte wird nicht einfach nur erzählt, sondern hat immer einen tieferen Sinn, und das Ende ist meist nicht vorhersehbar.

 Wie man es von der Autorin gewohnt ist, fesseln auch diese Erzählungen, unabhängig davon, ob sie einen zum Lachen, zum Weinen oder zum Nachdenken bringen. 

Wenn ich auch lieber ein komplettes Buch von Mechtild Borrmann bevorzuge, haben mich die Kurzgeschichten trotzdem begeistert.


                                 


Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Samstag, 17. Oktober 2020

Rezension: `Versteckt` von Simon Beckett

 

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Drei dunkle Geschichten!










Auf 144 Seiten unterhält uns Simon Beckett mit zwei längeren und einer kurzen Story. Ich mag sonst nicht gerne Kurzgeschichten lesen, aber wenn eine Erzählung 40 oder 60 Seiten lang ist, finde ich sie okay.

Wer einen Thriller á la Hunter erwartet, wird überrascht werden, denn der Schreibstil ist diesmal etwas anders.

 Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht. Eine Geschichte hat mich sehr an ein bestimmtes Buch von ihm erinnert. Wenn Ihr sie gelesen habt, wisst ihr, welches ich meine.

Um diese drei Themen geht es:

-Das Geheimnis eines Sommers, das die Gegenwart überschattet.-
-Ein Banküberfall mit fatalen Folgen für alle Beteiligten.-
-Ein Junge, der Zuflucht auf einer Farm sucht - und einen Albtraum erlebt.-

Mir haben die drei Geschichten gefallen, sie ließen sich flüssig lesen und kommen dann in Frage, wenn man einfach mal keine Lust auf ein ganzes Buch hat.

Die kleine gebundene Ausgabe kostet nur 10 Euro und eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk.



Ich danke dem  Rowohlt Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Montag, 28. September 2020

Rezension: `Die Weihnachtsvilla` Geschichten zum Träumen


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Wunderschöne Geschichten zum Träumen!








Vier bekannte Autorinnen haben dieses wunderschöne Buch mit Kurzgeschichten veröffentlicht und da es nur 10 Euro kostet, eignet es sich perfekt als kleines Weihnachtsgeschenk.

Auf 240 Seiten erzählen Hanna Caspian, Anne Jacobs, Martina Sahler und Karin Baldvinsson je eine romantische, weihnachtliche Geschichte.

Dadurch, dass jede ca. 60 Seiten lang ist, ist es schon keine Kurzgeschichte mehr, sondern man kann etwas länger darin abtauchen.

Es geht um festgefahrene Traditionen, um Liebe, Sehnsucht und Missverständnisse.

Die winterlichen Schauplätze finden sich an der Ostsee und in den Bergen, in England und Island.

Bisher kannte ich nur Bücher von Anne Jacobs und Hanna Caspian, doch auch Martina Sahler und Karin Baldvinsson haben zwei berührende Geschichten beigesteuert, die mir gut gefallen haben.

`Die Weihnachtsvilla` lässt den Leser aus der Gegenwart in vergangene Zeiten entfliehen und entführt ihn in eine andere Welt. 

Auf dem Sofa, mit einer Tasse heißem Tee kann man in der dunklen Jahreszeit ganz entspannt dieses kurzweilige Lesevergnügen genießen.



 

Ich danke dem Ullstein Verlag und Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.