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Sonntag, 5. Juli 2026

Rezension: `Der Bonbonmord zu Köln` von Eva Maria Silber und Kirsten Wilczek

* * * *
True Crime im alten Köln!










Köln, 1848. Der kleine Max Müller stirbt nach dem Verzehr edler Schokoladenbonbons, und er bleibt nicht das einzige Opfer. In der ganzen Stadt tauchen mit Strychnin vergiftete Süßigkeiten auf, was die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Schon bald gerät eine junge Frau ins Visier der Ermittler. Obwohl Christine Edmund jede Beteiligung vehement abstreitet, wird sie angeklagt. Die Advokaten Dr. Venedey und Bas Sello setzen alles daran, die junge Frau zu verteidigen, denn ihr droht der Tod durch die Guillotine.

Ich fand den Schreibstil der Autorinnen zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich darauf einlässt, entwickelt die Geschichte ihren ganz eigenen Charme.

Es wird viel Kölsch gesprochen, was ich sehr gut verstehe und für mich authentisch zum alten Köln passt. Wer mit der kölschen Sproch allerdings nicht vertraut ist, könnte an einigen Stellen ins Stolpern geraten.

Die Autorinnen bringen die politischen und gesellschaftlichen Erschütterungen dieser Zeit eindrucksvoll nahe und man fühlt sich als Leser schnell mitten im Geschehen. Anhand alter Unterlagen und historischer Persönlichkeiten wurde ein echter True Crime Fall aufgegriffen und daraus eine fesselnde Verhandlung rekonstruiert. Der Roman verbindet historische Atmosphäre und ein interessantes Gerichtsverfahren mit einer Prise Humor.

Obwohl ich Band eins nicht gelesen habe, war es kein Problem, der Handlung zu folgen.

                          





Dienstag, 12. August 2025

Rezension: `Todeskälte` von Paul Cleave


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Treffen der Psychopathen!












Sheriff Cohen steckt bis zum Hals in persönlichen Problemen: Sein an Demenz erkrankter Vater hat ein Haus angezündet und lebt nun bei ihm, seine Frau ist ausgezogen und  zu seinem Sohn findet er keinerlei Zugang mehr.  Als der Schüler Lukas verschwindet, möchte Sheriff Cohen am liebsten gar nicht erst eingreifen – überzeugt davon, dass der Junge schon zurückkommt. Doch dann stellt sich heraus, dass Lukas tatsächlich entführt wurde.

Parallel dazu erfährt man als Leser, was Lukas in der Gefangenschaft durchmacht und wie sich die Situation weiter zuspitzt.

Normalerweise bin ich ein großer Fan der Thriller von Paul Cleave. Doch diesmal, finde ich, schießt er übers Ziel hinaus: Die Handlung ist so schräg, dass sie mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat. Natürlich bleibt es spannend, doch dass fast alle Charaktere psychisch gestört sind, ist mir eindeutig zu viel. 

Nur Sheriff Cohens Beweggründe konnte ich noch halbwegs nachvollziehen – immerhin steckt er in finanziellen Schwierigkeiten. Zu niemandem konnte ich jedoch wirklich eine Bindung aufbauen.

Die verschiedenen Wendungen kommen unerwartet, das machte es wieder besser, aber mich konnte `Todeskälte` nicht wirklich begeistern.









Montag, 12. August 2024

Rezension: `Angsttreiber` von Paul Cleave

 

* * * 

Nicht so genial wie die Vorgänger!





James Garrett und seine Schwester Hazel überleben einen Einbruch, bei dem ihre Eltern getötet werden. Hazel bleibt unverletzt, doch James muss sich schweren Operationen unterziehen und liegt danach jahrelang im Koma.

In einem anderen Handlungsstrang ist Detektive Inspector Rebecca Kent auf der Jagd nach Copy Joe, der einen berüchtigten Serienkiller imitiert und dessen Verbrechen und Morde nachstellt. Damit ist sie eigentlich voll ausgelastet.

Nachdem James Garrett aus dem Koma erwacht, stellt sich aber die Frage, ob er sich noch an irgendetwas erinnert, was zu den Mördern seiner Eltern führen kann. Rebekka benötigt dabei die Hilfe ihres pensionierten Kollegen Tate, der damals die Ermittlungen leitete.

 Paul Cleave fordert diesmal seine Leser, denn wir haben es mit mehreren Delikten zu tun, was manchmal ziemlich verwirrend ist. Es war nicht einfach, alles richtig zu verfolgen und die Personen nicht durcheinander zu bringen.

Einige Kapitel handeln von einem Lagerhaus, was ich ziemlich befremdlich fand und worin ich keinen  Sinn gesehen habe.

Erst nach und nach versteht man, was es damit auf sich hat. James hat während des Komas viel von seiner Umwelt mitbekommen und sich ein eigenes Traumleben im Lagerhaus aufgebaut, das er später mit der Realität verbindet. Als er auf einen bisher unerkannten Mord hinweist, können es erst weder Rebecca noch Tate wirklich glauben.

`Angsttreiber` ist ein düsterer Psychothriller, der schwer zu durchblicken ist, deswegen sollte man von Anfang an konzentriert lesen.

Es ist das erste Mal, dass mich Paul Cleave nicht zu 100% begeistert hat. Ich liebe seine bisherigen Bücher, doch der neue Thriller konnte mich einfach nicht so fesseln.


                         


Donnerstag, 16. Mai 2024

Rezension: `Unsere kurze Ewigkeit` von Melanie Metzenthin

 

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Interessante und starke Frau!
















Die adelige Margarethe absolvierte ein Lehrerinnenseminar und arbeitet als Gouvernante, was zu einem großen Zerwürfnis mit ihrer Mutter führt. Das einzige Ziel einer Frau sollte es sein, eine gute Partie zu machen und nicht, fremder Leute Kinder zu unterrichten.
Eine viel bessere Beziehung hat Margarethe zu Berta Krupp und auch zu deren Sohn Fritz, den Margarethe als Seelenverwandten empfindet.
Es hätte ihr schon zu denken geben müssen, dass Fritz Jahre braucht, um seinen Vater um die Erlaubnis zur Hochzeit zu bitten. Doch sie liebt Franz, auch wenn er keine starke Schulter zum Anlehnen hat.


Margarethe hält alle Zügel in der Hand und Fritz mit seiner angegriffenen Gesundheit, die ihm oft gelegen kommt, hält sich zurück. 
Oft fühlt sich Margarete von allen verlassen und steht mit der Firma und den Kindern allein da, denn Fritz zieht es vor, monatelang in Kur zu bleiben.

Melanie Metzenthin gibt interessante Einblicke in das gesellschaftliche Leben Ende des 19. Jahrhunderts. Man kann sich kaum vorstellen, was es kostete, den Haushalt der Krupps zu führen. Hunderte von Angestellten, die sich um die Villa, die Familie und ihre Gäste kümmerten.


 Margarethe wird sehr gut beschrieben. Eine starke Persönlichkeit, die von Jugend an gewohnt war, sich durchzusetzen, hat sich einen weder körperlich noch seelisch starken Mann ausgesucht.
Doch die Ehe klappt gut, weil Margarethe sich ihrer Verantwortung für die Firma Krupp, die Dynastie und die Arbeiter bewusst ist. Sie spendet Unsummen, ruft Stiftungen ins Leben, sowie eine Altersversorgung für die treuen Arbeiter. Ihr wichtigstes Projekt war eine Wohnsiedlung kleiner Häuser mit Garten, mitten in der Stadt, die nach ihrer Stifterin `Die Margarethenhöhe` benannt wurde.
Ich mag die Romane von Melanie Metzenthin und auch `Unsere kurze Ewigkeit` hat mir wieder gefallen.


                             



Dienstag, 9. April 2024

Rezension: `Der Milchhof- Das Leuchten der Meere` von Regine Kölpin

 

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Schöner Abschluss!















 Der Krieg ist zu Ende, doch viele Parteigenossen befinden sich trotzdem wieder auf hohem Posten und haben das Sagen. Immer noch gibt es staatliche Vorgaben, und man darf  auf dem Milchhof nicht schalten und walten, wie man möchte.

Im dritten und letzten Teil übernimmt Alea die Leitung der Molkerei. Lina muss sich von den Strapazen der letzten Jahre erholen und sie vermisst Derk, der immer noch nicht nach Hause zurückgekehrt ist.

Alea und ihre Tochter Enna hatten nie ein gutes Verhältnis, doch nach und nach nähern sie sich wieder an. Sie beschließen, auf dem Milchhof zusammen zu arbeiten. Das klappt gut, aber es gibt noch Behrend, den anderen Enkel Linas, dem auch ein Anteil an der Molkerei zusteht.

Sarah und David kehren nach Deutschland zurück und Amelie erfährt endlich, wer ihre wahren Eltern sind.

Es passiert so einiges, und erneut sind es vor allem die Frauen, die den Milchhof auf Vordermann bringen.

 Regine Kölpin hat mich mit dem Abschlussband wieder begeistern können, wenn auch vieles vorhersehbar war. 

Ich mochte die Geschichte und die ganzen Erlebnisse der Familie und bin ein bisschen traurig, dass es nun vorbei ist.

                                              







Donnerstag, 29. Februar 2024

Rezension: `Beelitz Heilstätten` von Lea Kampe

 

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Spannend und berührend!














Berlin, 1938. Die junge Studentin Antonia wird mit der Diagnose Tuberkulose vorsichtshalber in die Beelitzer Heilstätten eingewiesen. 
Antonias Beschwerden bessern sich schnell, trotzdem muss sie dort ausharren. 
Der junge Arzt Dr. Westphal gefällt Antonia, aber beide sind zu schüchtern, um sich näherzukommen.  
Interessant fand ich den streng reglementierten Ablauf und die Therapien in der Lungenklinik, wenn man es aus heutiger Sicht betrachtet.

Die Geschichte macht einen großen Zeitsprung, und wir finden uns mitten im zweiten Weltkrieg wieder. Antonia hat ihr Studium fast beendet, ist gesund und möchte sich auf Lungenheilkunde spezialisieren. Da Ärzte knapp sind, darf sie schon in den Beelitzer Heilstätten mitarbeiten. Und dort trifft sie auch Dr. Westphal wieder....


Das war mein erstes Buch von Lea Kampe und ich bin begeistert. Der Schreibstil hat mir direkt gefallen, ich war ab Seite eins in der Geschichte drin.

 Unter dem NS Regime bedeutete lungenkrank ein minderwertiges Leben und wenn dann noch eine schlechte Zukunftsprognose bestand, war ein Aufenthalt in Beelitz zu teuer für den Staat. Immer fanden sich Ärzte, die schwerkranke Patienten in ein furchtbares gefängnisähnliches Heim ohne ärztliche Versorgung abschoben, in dem sie qualvoll verendeten. 
Antonia und auch Dr. Westphal versuchen zu helfen, wo sie können, auch wenn sie sich dabei in große Gefahr begeben.
`Beelitz Heilstätten` war ein spannender und interessanter, aber auch emotionaler und berührender Roman, den ich gerne empfehle.

                             

Sonntag, 3. Dezember 2023

Rezension: `Der Milchhof- Das Flüstern der Gezeiten` von Regine Kölpin

 

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Schwere Zeiten für den Milchhof!







 Friesische Wehde. Nach dem ersten Weltkrieg geht es dem Milchhof Bleeker aufgrund der Inflation schlecht. Obwohl Lina und ihre Tochter alles versuchen, um wieder schwarze Zahlen zu schreiben, schaffen sie es alleine nicht.

Lina sieht nur noch eine Möglichkeit, um ihren geliebten Milchhof zu retten. Obwohl sie Derk liebt, trifft sie eine Entscheidung und heiratet den Bankier Wilhelm, der ihr sehr zugetan ist und außerdem das nötige Geld besitzt. Doch damit sind längst nicht alle Sorgen vom Tisch, denn ihr Ehemann wird mehr und mehr ein glühender Anhänger des Nationalsozialismus. Und dann erleidet er einen Herzinfarkt.....

Den zweiten Teil um Lina und ihre Familie auf dem Milchhof konnte ich nur schlecht aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt.

Regine Kölpin hat bildhaft geschildert, wie verbohrt die Menschen in der 30er Jahren waren, wie hinterhältig und brutal sie sich für ihre Überzeugung einsetzten. Linas älteste Feinde, die Parteimitglieder  Talke und Karl Doden, beobachten mit Argusaugen, was auf dem Milchhof passiert. Trotz ihrer Verzweiflung versucht Lina ihren jüdischen Arbeitern, die sie nicht länger beschäftigen durfte, heimlich zu helfen. Doch dann kommt der Verrat von jemandem, den niemand so richtig auf dem Schirm hatte. 

 Ich habe schon viel aus dieser Zeit gelesen, aber die Autorin hat es geschafft, dass mir die beschriebenen Schicksale der Juden oder der ihnen wohlgesonnenen Menschen wieder sehr nahe gegangen sind.

Ich kann es kaum abwarten, den dritten Teil der Trilogie in den Händen zu halten, aber nun heißt es, sich bis März zu gedulden.

                              


 

Freitag, 1. September 2023

Rezension: `Der Milchhof- Das Rauschen der Brandung` von Regine Kölpin

 

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Spannender Auftakt zu einer neuen Trilogie!!









Friesische Wehde, 1890. Seit Jahren hilft Lina ihrem Vater in der Molkerei, kreiert neue Butter- und Käsesorten, und sitzt nicht, wie andere Frauen, über ihrem Stickrahmen.

Das ändert sich, als sie Thees Bleeker heiratet und ihr Vater ihm den Milchhof überschreibt. Schon bei ihrer Hochzeit ahnt Lina, dass sie eine falsche Entscheidung getroffen hat. Thees verlangt, dass sie sich ab jetzt aus dem Betrieb heraushält. 

Derk, der neue Obermeier hält dagegen große Stücke auf Lina und weiß, dass sie mehr Fachkenntnis besitzt als ihr Ehemann. Auch sonst fühlen sich Lina und Derk sehr zueinander hingezogen.

`Der Milchhof` ist der Auftakt zu einer Trilogie, und bereits der erste Band konnte mich richtig fesseln. Regine Kölpin lässt die Leser in die Zeit um die Jahrhundertwende abtauchen, und man erfährt zusätzlich viele interessante Details über einen Molkereibetrieb.

Die Autorin hat sehr facettenreiche Charaktere geschaffen, wobei die Frauen hier als das starke Geschlecht auftreten und die Männer etwas blass aussehen lassen.

Mit Intrigen  und Missgunst, Liebe und Hass, einem Mordversuch und einem Mord enthält der Roman alles, was ein Buch spannend macht. Nun freue ich mich schon, dass bereits in drei Monaten der zweite Teil erscheint und es mit Lina und dem Milchhof weitergeht.

                     



Donnerstag, 16. Februar 2023

Rezension: `Brandmal` von Elina Backmann

 

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Konnte mich nicht fesseln!









Als ich den Thriller bekam, war ich voller Erwartung, denn der Klappentext hörte sich nach einer spannenden Story an.

Leider konnte mich `Brandmal` überhaupt nicht fesseln. Ich habe das Buch mehrere Mal begonnen und immer nach wenigen Seiten weggelegt. Manchmal ist man ja nicht in der Stimmung für bestimmte Bücher und probiert es später wieder.

Doch auch dann hatte ich Mühe, weiterzulesen. Ich habe das Buch abgebrochen, nachdem ich höchstens ein Drittel gelesen habe, aber wie ich den anderen Rezensionen entnehmen konnte, passiert ja später doch noch einiges. Deswegen habe ich mich nach langem Überlegen für 3 Sterne entschieden.

                             


Freitag, 30. Dezember 2022

Rezension: `Meine fremde Mutter` von Christiane Dieckerhoff

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 Hat meine Erwartungen nicht ganz erfüllt!!







Kurz nach dem Tode ihres Vaters erfährt Rabea, dass die Frau des Vaters nicht, wie sie immer geglaubt hat, ihre Mutter ist. Diese Tatsache wirft sie völlig aus der Bahn.

Ihre leibliche Mutter soll die gesuchte Terroristin Nika sein, nach der seit Jahrzehnten gefahndet wird.

Rabea macht sich auf die Suche, um herauszufinden, was damals passiert ist und ob Nika noch lebt.

In Rückblenden erfahren die Leser, was 1989 geschah und wer die geheimnisvolle Nika eigentlich war.

Dieses spezielle Thema interessiert mich sehr, und ich lese gerne Bücher, die über Hintergründe und allgemein die Zeit der RAF berichten.

„Die fremde Mutter“ fing sehr vielversprechend an, doch nach dem großartigen Beginn der Story habe ich eigentlich deutlich mehr erwartet.

Rabea benahm sich oft extrem merkwürdig, und viele ihrer Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Ich habe mich zwar bis zur letzten Seite durch die Geschichte gekämpft, es waren auch durchaus spannende Kapitel dabei, doch insgesamt konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln.

Hinzu kommt noch, dass mehrmals die Namen vertauscht, und Rabea und Nika verwechselt wurden. Das fand ich nervig. 

Fazit: Mir gefallen die Spreewaldkrimis von Christiane Dieckerhoff um Klassen besser als dieser Roman.

                                                   


Montag, 15. August 2022

Rezension : `Die Töchter der Speicherstadt- Das Versprechen von Glück-` von Anja Marschall

 

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Gelungener Abschluss der Trilogie!!









Im dritten Band der `Töchter der Speicherstadt` Saga steht nach Maria und Cläre nun Anna im Mittelpunkt. Anstatt mit ihrer großen Liebe durchzubrennen, heiratet sie den charmanten Jost, den Prokuristen der Firma. Das ist ganz im Sinne ihrer Mutter, denn Anna interessiert sich nicht für das Kaffeegeschäft.

Leider entpuppt sich diese Ehe in jeder Hinsicht als absolut falsche Entscheidung, doch obwohl Anna unglücklich ist, hält sie daran fest. Sie hat inzwischen eine Tochter, aber keine Ausbildung, ist zurückhaltend und damit ganz das Gegenteil von ihrer resoluten Mutter oder Oma. Aber im Hinterkopf schwirrt immer noch ihre erste Liebe herum....

Anja Marschall hat mich mit dem dritten Band wieder mitreißen können. Sie führt die Leser auch diesmal nach Hamburg und gewährt viele Einblicke in den Kaffeehandel. Ich habe mir während des Lesens mehrmals eine Tasse Kaffee kochen müssen, weil die Beschreibungen frisch gemahlenen Kaffees mir solchen Appetit gemacht haben.

Die Handlung wird von unterschiedlichen Personen erzählt, und auch Irma, Annas Cousine, die in der DDR lebt, spielt diesmal eine Rolle. Dadurch findet die Geschichte an mehreren Schauplätzen statt, was es noch interessanter und spannender macht.

Ich bin etwas traurig, dass es nun vorbei ist mit den Behmers. `Das Versprechen von Glück` ist zwar ein gelungener Abschluss der Trilogie, aber ich hätte noch gerne weitergelesen.

                                                       



Ich danke Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Dienstag, 7. Juni 2022

Rezension: `Morgen werden wir glücklich sein` von Lea Korte

 

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Drei außergewöhnliche Frauen!









Paris, 1940. Die drei Freundinnen Marie, Geneviève und Amiel nennen sich `Die Unzertrennlichen.` Nichts und niemand soll sich je zwischen sie drängen. Doch das Leben stellt ihre Freundschaft auf eine sehr harte Probe.


Lea Korte hat drei komplett unterschiedliche Frauen beschrieben, jedoch ist jede auf ihre Art außergewöhnlich. 

Marie schließt sich der Résistance an, einer Widerstandsbewegung, Amiel ist Jüdin, möchte aber nicht fliehen, sondern als Ärztin helfen. Nur Geneviève will einfach ihr Leben als Musikerin weiterleben. Doch gerade sie wächst über sich hinaus und bringt im Stillen große Opfer für ihre Freundinnen.

Im Buch finden wir zwei Zeitebenen. In der Gegenwart treffen sich Maries und  Genevièves Enkelinnen, die andere Handlung spielt in Paris zwischen 1940-1945.

Lea Korte lässt den Leser den Krieg aus Sicht der Franzosen betrachten und hat somit einen interessanten Blick auf die andere Seite gegeben. Auch wenn der Anfang etwas schleppend begann, geht es ab dem Einmarsch der Deutschen in Paris Schlag auf Schlag. Vieles passiert und das Leben der drei Freudinnen ändert sich radikal.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, vor allem die Kapitel aus der Vergangenheit konnten mich fesseln. Lea Korte hat einen einfühlsamen und berührenden Schreibstil, und durch ihre bildhaften Beschreibungen hatte ich die Frauen und viele der Handlungsstätten immer vor Augen. Durch häufigen Wechsel der Perspektiven bekommt der Leser die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und kann sich eine eigene Meinung bilden. Da man alle Seiten kennt, wirkt der Verrat, der geschieht, noch viel schwerer. 

Eine ganz klare Leseempfehlung für `Morgen werden wir glücklich sein.`


                                               




Sonntag, 29. Mai 2022

Rezension: ` Kellergrab` von Paul Cleave

   

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WOW!!!! Gänsehaut- Garantie!!!









Ich liebe die Thriller von Paul Cleave und auch `Kellergrab` ist wieder ein Hammerbuch. Der siebenjährige Zach ist nachts aus dem Elternhaus verschwunden. Zuerst nimmt man an, er sei weggelaufen, doch dann verdichten sich die Beweise, dass er entführt wurde.

Schon nach kurzer Zeit haben die Ermittler sich komplett auf die Eltern Cameron und Lisa Murdoch eingeschossen. Dadurch, dass sie als Thriller Autoren über ähnliche Dinge in ihren Büchern schreiben, sind sie für die Polizei verdächtig.

Paul Cleave hat genau beschrieben, wie grausam die Menschen sein können, und wie schnell sich durch einen Aufruf in den sozialen Netzwerken ein Mob zusammenfindet. Der bloße Verdacht reicht aus, um das, bisher völlig unbescholtene, Ehepaar zu verdammen. Es beginnt eine Hetzjagd auf die beiden, bei der Lisa Murdoch einen schweren Unfall erleidet.

Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht Cameron Murdochs oder von Detektive Rebecca Kent erzählt.

Bei der Hälfte des Buches war der Fall eigentlich gelöst und ich habe überlegt, was jetzt noch kommen könnte. WOW! Ab da ging es erst mal richtig los!!! Nach Lisas Unfall und dem Tod des mutmaßlichen Täters ist für Cameron klar: Einige Leute müssen sterben!


 Paul Cleave verwirrt den Leser zunehmend. Wer ist gut, wer ist böse? Das herauszufinden ist gar nicht einfach, denn man wird immer wieder aufs Neue überrascht.

Der Anfang verlief etwas gemächlich, aber dann hat mich die Story total in ihren Bann gezogen, und ich habe fast die Nacht durchgelesen. Es hat sich gelohnt!

Ich bin total begeistert von `Kellergrab`, das ist wieder mal ein Psychothriller mit Gänsehautgarantie.

                                                 


 Ich danke Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Mittwoch, 25. Mai 2022

Gewinnspiel!!!!!!!

 Habt Ihr mal wieder Lust auf ein Gewinnspiel?????? 😀

Am 26.05.2022 erscheint der neue historische Roman von Lea Korte. Ihr könnt eins von zwei Büchern mit signierter doppelseitiger Autogrammkarte gewinnen!!! Und dazu gibt es noch ein Lesezeichen!!! Das hört sich doch super an, oder???



Worum geht es im Buch?

Historischer Roman über starke Frauen während der deutschen Besatzung in Paris – für alle LeserInnen von Bettina Storks und Claire Winter

Marie, Amiel und Geneviève sind seit Kindertagen miteinander befreundet. Als 1940 die Deutschen in Paris einmarschieren, wird ihre Freundschaft jedoch auf eine harte Probe gestellt. Lehrerin Marie geht zur Résistance, um ihre jüdischen Schüler vor den Nazis zu retten. Ärztin Amiel unterstützt sie, obwohl sie selbst Jüdin ist. Die Sängerin Geneviève wiederum lässt sich mit den Deutschen ein, um weiter auf der Bühne stehen zu können. Für Marie ist dies ein verheerender Verrat und sie wendet sich von der Freundin ab, die bisher ›alles‹ für sie war. Als Geneviève sie am meisten braucht, verweigert Marie ihr die Hilfe und löst damit eine Katastrophe aus ...


Wenn Ihr mehr über die Autorin erfahren möchtet, guckt doch mal auf ihre Homepage KLICK


Was müsst Ihr tun, um eins der begehrten Bücher zu gewinnen??


1.Gebt meiner Facebook oder Instagram Seite ein Like 👍


2.Bitte kommentiert hier, bei Facebook oder Instagram, markiert gerne eure Freunde und teilt, was das Zeug hält. 


3.Ihr müsst in Deutschland wohnen und mind. 18 Jahre alt sein, ansonsten brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 



Bis zum 02.06.2022 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit random.org aus.

Ich wünsche euch viel Spaß !!!

Noch ein Wort an diejenigen, die hier auf dem Blog teilnehmen... Es kommt vor, dass ich die Gewinner nicht anders benachrichtigen kann, als unter den Kommentar zu schreiben. Also guckt bitte unter euren Kommentar, ob Ihr gewonnen habt. Solltet Ihr euch innerhalb einer Woche nicht melden, muss ich neu verlosen.😕



Noch etwas zum Datenschutz:


Soweit im Rahmen der Aktion personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden (Vor- und Zuname, Anschrift, email Adresse), leite ich diese evtl. auch an Dritte - Autoren und Verlage - weiter, um einen reibungslosen Versand der Gewinne zu ermöglichen. Diese personenbezogenen Daten werden vom mir  ausschließlich zum Zwecke der Durchführung der Aktion erhoben und verarbeitet. Wenn Ihr am Gewinnspiel teilnehmt, erklärt Ihr euch damit einverstanden, dass euer Name im Falle eines Gewinns hier auf dem Blog und bei Facebook veröffentlicht wird.



Montag, 23. Mai 2022

Rezension: `Die Töchter der Speicherstadt- Der Geschmack von Freiheit` von Anja Marschall

 

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Spannende Fortsetzung!!









Im zweiten Band der Speicherstadt-Saga geht es nicht mehr nur um Maria, sondern inzwischen ist ihre Tochter Cläre erwachsen.

Die junge Frau möchte gern studieren, doch das ist 1929 fast ausgeschlossen, was ihrem Verlobten Hubert gelegen kommt, denn dieser Wunsch ist ihm ein Dorn im Auge. 

Durch Zufall lernt Cläre den Journalisten Fritz kennen, der so ganz anders als der steife Hubert ist und verliebt sich in ihn. Als sie feststellt, dass sie ein Kind erwartet, stellt das ihre ganze bisherige Lebensplanung auf den Kopf. 

Zwischenzeitlich haben die Nationalsozialisten die Wahl gewonnen, und nachdem der Krieg ausbricht, folgt eine leidvolle und kummerreiche Zeit für das deutsche Volk.

Als ihre Mutter Maria dringend in Brasilien auf der Kaffeefarm  gebraucht wird, stellt Cläre sich mutig den Herausforderungen, die nun auf sie zukommen. Sie ist eine toughe Frau, und genau wie ihre Mutter hat sie zusätzlichen zu allen anderen, auch noch mit Problemen in der eigenen Familie zu kämpfen.

Mit dem zweiten Band der Speicherstadt Saga verwöhnt Anja Marschall die Leser wieder mit einem spannenden historischen Schmöker und inzwischen liebgewonnenen Personen.

Cläre ist eine sympathische Protagonistin, aber auch die anderen Charaktere sind sehr interessant. Diesmal beginnt die Geschichte 1929 und schießt mit dem Ende des zweiten Weltkrieges ab.

Da zum Schluss noch einige Fragen offenbleiben, freue ich  mich schon sehr auf den dritten Band, der im Juli`22 erscheint.

Ganz klare Leseempfehlung für `Die Töchter der Speicherstadt`, wobei man ruhig mit dem ersten Band beginnen sollte, damit einem das Lesevergnügen nicht entgeht.








Ich danke Netgalley.de  für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Mittwoch, 9. März 2022

Rezension: `Töchter der Speicherstadt- Der Duft von Kaffeeblüten` von Anja Marschall

 

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Starker Auftakt zu einer neuen Trilogie!!









1889. Die hübsche junge Brasilianerin Maria heiratet den deutlich älteren Kaffeehändler Johann Behmer und zieht mit ihm in seine Heimatstadt Hamburg. Dort begegnet man der `Wilden` mit viel Skepsis. Besonders Johanns Familie, mit der Maria fortan zusammen in der Villa wohnen wird, heißt sie alles andere als willkommen.

Maria ist auf einer Kaffeeplantage aufgewachsen und weiß viel über den Anbau der Kaffeepflanzen. In Hamburg interessiert sie sich sehr für das Geschäft ihres Mannes, doch das wird von der Gesellschaft nicht gern gesehen. 

Trotzdem setzt sich Maria im Laufe der Zeit durch, und es folgen einige Höhen und Tiefen in ihrem neuen Leben in Hamburg.


`Der Duft von  Kaffeeblüten` ist der Auftakt zu einer Trilogie und hat mir gut gefallen. Mit Maria hat die Autorin eine sehr sympathische Protagonistin geschaffen, die einem schnell ans Herz gewachsen ist. Aber auch sonst sind jede Menge facettenreiche Charaktere im Spiel. Der Leser wird auf eine interessante Reise durch das alltägliche Hamburg des 19. Jahrhunderts mitgenommen, erfährt, quasi nebenher viel Wissenswertes über Anbau,  Verarbeitung und Vermarktung von Kaffee. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung spannend und das Beste ist: Schon bald geht es mit Band 2 der Kaffee- Saga weiter.

Absolute Leseempfehlung für diesen unterhaltsamen Schmöker!

                                                                
                                        



 Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Freitag, 23. Juli 2021

Rezension: `Blutbringer` von Paul Cleave

 

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Ein Pageturner, ganz nach meinem Geschmack!!!








Deputy Noah Harper bringt die entführte kleine Alyssa zu ihrem Vater zurück. Dafür hat er alles gegeben und am Ende alles verloren, doch das war es ihm wert.

Zwölf Jahre später ist Alyssa wieder verschwunden. Noah, der sich inzwischen eine neue Existenz in einer anderen Stadt aufgebaut hat, kehrt nach einem Anruf seiner Ex- Frau nach Hause zurück.

Er will Alyssa finden, um jeden Preis. Obwohl es so aussieht, als sei sie freiwillig weggelaufen, forscht er weiter und gerät in einen Strudel voller grausamer Ereignisse.

Er stößt auf eine Art Mafia, eine Organisation Wahnsinniger, die seit Jahren schreckliche Dinge tun und damit Milliarden scheffeln. Noah weiß nicht mehr, wem er trauen kann und wem nicht. Wer ist alles in die Sache verstrickt? Noah kann einfach nicht glauben, was ihm sein Instinkt sagt, doch dann sieht er es mit eigenen Augen.

Paul Cleave hat einen Hammerthriller geschrieben, der mich restlos begeistert hat. Die Story ist ziemlich komplex, hat ein perfektes Tempo, ist gut durchdacht, und für mich war absolut nicht vorhersehbar, was passierte. Spannend! Fesselnd! Ein wahrer Pageturner !!! 


                                                       




Ich danke Netgalley.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares

Dienstag, 6. Oktober 2020

Rezension: `Seelen unter dem Eis` von Astrid Korten

 


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Ein Psychothriller vom Feinsten!!








Tom Döbbe, ein erfolgreicher Werbe- Macher, sitzt in der Todeszelle. Wegen Mordes. Als einer der Wachleute ihn dazu animiert, seine Geschichte aufzuschreiben, beginnt er nach anfänglichem Zögern, denn viel Zeit bleibt ihm nicht mehr, um zu erzählen, was passiert ist.

In Rückblenden erfährt der Leser nun nach und nach, was geschehen ist. Es stellt sich heraus, dass nichts so war, wie es auf den ersten Blick scheint.

Nach dem Tod seiner Mutter braucht Tom eine Ablenkung und da hilft ihm der tageweise Einsatz als Dozent an der Uni. Auch in seiner Ehe mit Helen ist er nicht richtig glücklich und dann passiert es... Amal ist eine seiner Studentinnen, nicht hübsch und eigentlich kein bisschen attraktiv. Doch ein ganz besonderer Augenblick ist schuld, dass Tom ihr verfällt und er beginnt im wahrsten Sinne des Wortes eine verhängnisvolle Affäre. Was als lustvolle Beziehung anfängt, wird mehr und mehr zum Albtraum, doch Tom schafft den Absprung nicht. Amal wird immer irrer in ihren Handlungen, bis er nur noch einen Ausweg sieht. Sie muss sterben.

Astrid Korten hat wieder ein brisantes Thema aufgegriffen: Das Für und Wider der Todesstrafe. Ist sie berechtigt, wenn alle Indizien auf einen Mord hinweisen und zudem ein Geständnis vorliegt?

`Seelen unter dem Eis` ist ein beklemmender Thriller mit psychologischer Tiefe, extrem spannend geschrieben.

Zudem hat Astrid Korten ein hammermäßiges, geniales und völlig unvorhersehbares Ende konstruiert, wie man es sonst nur aus den alten Justizthrillern von John Grisham kennt.

Ich bin begeistert!!

                               


Dienstag, 26. November 2019

Gastrezension: `Kühn hat Hunger` von Jan Weiler

Gastrezension!! 


Die liebe Stephanie Weibel- Wallner hat mir etwas unter die Arme gegriffen und das neue Buch von Jan Weiler gelesen und eine Gastrezension geschrieben.
Vielen Dank dafür !!









Kühn hat Hunger.. im wahrsten Sinne des Wortes. Er fühlt sich nicht mehr attraktiv genug für seine Frau Susanne und auch die Affäre mit seiner Arbeitskollegin Leininger macht das nicht wirklich besser.
Aber zum Glück gibt es ja gerade ein Diätbuch für Männer, der absolute Bestseller des belgischen Autors Ferdie Caparacq. Genau das Richtige für Kühn.
Nur eine Leiche nimmt natürlich keine Rücksicht auf Kühn, da muss er durch und mit seiner Gutmütigkeit und trotzdem genialer Spürnase....
Man weiß zwar von Anfang an, wer der Täter ist, aber trotzdem habe ich das Buch bis zur letzten Seite mit Genuss gelesen.
Ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert, alleine schon Kühns private Probleme.. Da ist vom durch Gift verseuchten Keller bis zu den schlechten Finanzen wirklich alles dabei.
Ich möchte hier nichts vorweg nehmen, aber alleine über die Diät- Rezepte habe ich schallend gelacht.
Ich habe ja auch schon die ersten Bücher um Kühn gelesen und bin jedesmal von Jan Weilers Humor begeistert. Ich denke, das ist nicht jedermanns Geschmack, aber meiner definitiv. Er kann lustig und ernst zugleich sein.

Ich kann nur sagen: lesen , lesen ,lesen, und hoffentlich gibt es noch viele weitere Bücher um Kühn.


Ich danke dem Piper Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.