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Freitag, 3. Mai 2013

Rezension : Das Unikat von Anders Alborg


* * *


Hat mich nicht vom Hocker gerissen!!












Der Wissenschaftler Simon Haydeck, träumt davon, irgendwann einmal einen sensationellen Durchbruch mit seinen Versuchen zu erlangen.. Bisher heimst aber sein Chef noch die Lorbeeren und die Anerkennung für Simons Arbeit ein. Als Simon, sehr unzufrieden mit seinem ganzen Leben, an einem Kongress teilnimmt, kommt ihm das Angebot eines reichen Amerikaners sehr recht. Simon erhält die Chance, an einem umwerfenden Experiment teilzunehmen. Es geht um Klonen, Genmanipulation und fremde Lebewesen.
Dazu muss er quasi sein ganzes bisheriges Leben über Bord werfen.

 Das Thema ist eigentlich sehr interessant, auch die Idee des Autors finde ich genial, denn Roswell ist immer für einen spannenden Thriller gut .
 Doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen; ich habe nicht richtig in das Buch hineingefunden.

Der Autor schreibt sehr flüssig  in kurzen Kapiteln, eigentlich etwas, das ich normalerweise sehr mag.

Doch hier gab so viele verschiedene Personen, Handlungsstränge und Schauplätze, dass ich im Laufe des Buches immer verwirrter wurde. 
Irgendwann war ich schon so angenervt von diesem ganzen Hin-und her, dass ich auch keine Spannung mehr spüren konnte.

Teilweise war es nett zu lesen, jedoch fesseln konnte mich das Buch nicht. Klar gab es zwischendurch auch Lesenswertes, wenn es um die Genmanipulation und Wissenschaft ging.
Erschreckend, was eventuell so alles machbar wäre in der modernen Forschung. 
Aber vom Hocker gerissen hat mich das Buch nicht.

Leider bekommt `Das Unikat` von mir nur 3 Punkte.




Ich danke dem Osburg Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.