Donnerstag, 1. Oktober 2020

Rezension: `Identität 1142` von Sebastian Fitzek


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Spannende Kurzkrimis!









Sebastian Fitzek hat gerufen und alle sind gekommen!!

Während der Corona Quarantäne rief Sebastian Fitzek zu einem Schreibwettbewerb auf und herausgekommen ist dieses Buch mit 23 Kurzkrimis. 

Ich bin nicht der große Fan von Kurzgeschichten, aber manchmal hat man so Phasen, da möchte man zwar lesen, aber sich nicht auf ein dickes Buch einlassen. Für solche Zeiten sind Kurzgeschichten ideal!

Die Teilnehmer einigten sich auf fünf Parameter, die berücksichtigt werden sollten.

`Identität, Handy, dunkles Geheimnis, Rache, Leiden!`

Namhafte Autoren, gemischt mit noch unbekannten Schreibern, haben ihre Geschichten eingesandt. Um nur einige zu nennen: Charlotte Link, Romy Hausmann, Michael Tsokos, Ursula Poznanski und natürlich der Meister persönlich. Sebastian Fitzeks Geschichte steht als Highlight zum Schluss. Obwohl mir diesmal einige der anderen Krimis besser gefielen.

Die Stories lassen sich flüssig lesen, manche sind sehr spannend, andere ganz okay. Das Gute an Kurzgeschichten ist, wenn einen die Geschichte nicht packt, blättert man einfach weiter zur nächsten.

Ich fand die Idee klasse, weil auch unbekannte Autoren hier die Chance bekommen, ihre Krimis einem breiten Publikum vorzustellen.

 Die gesamten Einnahmen aus diesem Buch kommen dem Buchhandel zugute.                                                


 

Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

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