Donnerstag, 22. Januar 2026

Rezension: `Rebecca- Schatten über Buchan Manor` von Astrid Korten

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Düstere Familiengeheimnisse!










Nach einem Überfall, der sie noch immer belastet, zieht Fiona Ross mit ihrem Mann in das alte Schloss seiner Familie, der Campbells. Sie hofft, dort endlich zur Ruhe zu kommen. Doch schon bald hat sie das Gefühl, in den dunklen Gemäuern nicht allein zu sein. Immer wieder hört sie Stimmen, die sonst niemand wahrnimmt. Wer oder was geistert hier herum?

Als Fiona einen alten Zeitungsausschnitt über Rebecca entdeckt, eine Vorfahrin ihres Mannes, von der sie noch nie gehört hat, beginnt sie Fragen zu stellen. Warum wurde in der Familie nie über diese Frau gesprochen? Wer lebte früher in diesem Schloss, und was geschah vor hundert Jahren?

Es lässt Fiona keine Ruhe und sie versucht, herauszufinden, wer die Campbells wirklich waren. Sie stößt auf alte Berichte über Frauenmorde in dem kleinen Ort. Alles deutet dabei auf Baron Campbell hin. War der Urgroßvater ihres Mannes ein Serienmörder?

Parallel dazu lernen wir in einer zweiten Zeitebene Maisie kennen, ein junges Dienstmädchen, das früher bei Baron Campbell arbeitete.

Astrid Korten verbindet Gruselelemente, historische Geschehnisse und die Gegenwart zu einem spannenden Psychothriller, der sich flüssig lesen lässt. Besonders gelungen finde ich die düstere Atmosphäre, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht.

Das Ende hat mich allerdings überrascht, denn einige Auflösungen kamen völlig anders, als ich erwartet hatte.

Wer Lust auf Gänsehaut, Familiengeheimnisse und eine ungewöhnliche Wendung hat, liegt bei  `Rebecca- Schatten über Buchan Manor` richtig.


                                              



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