Donnerstag, 14. November 2019

Rezension: `Helle und die kalte Hand` von Judith Arendt

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Der zweite Fall für Helle Jespers !!












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Helle Jespers ist die Leiterin der örtlichen Polizeistation und ihr neuester Einsatz führt sie zu einer Leiche in den Dünen. Die Tote ist noch sehr gut erhalten, weil der Sand sie konserviert hat. Eine fieberhafte Suche nach der Identität der Frau und natürlich nach dem oder den Tätern geht los.

Durch einen anderen Handlungsstrang weiß der Leser schon, um wen es geht und hat der Polizei immer etwas Wissen voraus.

Die Handlung spielt in Dänemark mit einem aktuellen Thema. Illegale Einwanderer werden unter falschen Voraussetzungen ins Land gelockt, der Pass wird ihnen abgenommen und sie müssen unter sklavenähnlichen Bedingungen schuften. Ob es zwischendurch mal eine weniger ist, ist für die Menschenhändler nicht wirklich von Bedeutung.
Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Nationalpartei eine Rolle bei dem Verschwinden der Frau spielt....

Auch der zweite Fall um Helle Jespers ist wieder spannend geschrieben, allerdings fand ich es, hauptsächlich wenn es um die privaten Dinge ging, manchmal etwas langatmig. Gerne wäre ich direkt wieder zum Fall zurückgekehrt.  
Ein ansonsten gut zu lesender Krimi mit einer sympathischen Ermittlerin, einem noch netteren Ehemann und jeder Menge tolle Kollegen.
 `Helle und die kalte Hand` ist ein interessanter Fall, geschrieben in kurzen Kapiteln  mit schlüssigem Ende.

                                  



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