Donnerstag, 21. Dezember 2017
Rezension: `Das Erbe der Rosenthals` von Armando Lucas Correa
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Ergreifend und berührend !!
Hannah wächst als jüdisches Mädchen in Berlin auf. Schon als Kind merkt sie, dass sie anders ist. `Unrein`, wie die Deutschen sagen. Die Kinder in der Schule, die Nachbarn, plötzlich will niemand mehr etwas mit ihr und ihrer Familie zu tun haben.
Einzig ihr Freund Leo, ein jüdischer Junge, ist ihr geblieben und mit ihm ist sie jeden Tag zusammen und stromert durch die Stadt.
Doch es wird immer gefährlicher für jüdische Bürger in Deutschland und nach langem Bangen und Warten gelingt es Hannahs Vater, für sich und seine Familie eine Schiffspassage nach Kuba zu ergattern.
Hannah beschriebt die dreiwöchige Schiffsreise an Bord der Louis sehr intensiv. Mit kurzen Meldungen, die der Kapitän der Louis aus Kuba erhält, wird der Leser in Atem gehalten, denn es wird mehr und mehr ungewiss, ob die Passagiere wirklich in Kuba ausschiffen dürfen oder wieder zurück nach Deutschland müssen.
Man fiebert mit, ob es klappt und die ganze Familie zusammenbleiben darf.
Gut gefallen hat mir, dass hier zur Abwechslung mal niemand alte Tagebücher findet, sondern es wird einfach in zwei Zeitebenen erzählt.
Außer Hannah lernen wir das Mädchen Anna kennen, die 2014 lebt. Ihren Vater hat sie vor ihrer Geburt 2001 bei 9/11 verloren, sie kannte ihn nicht einmal und trotzdem ist er allgegenwärtig. Doch sie weiß fast nichts über ihn, bis sie plötzlich Post aus Kuba bekommt. Die Tante ihres Vaters und einzige Verwandte, möchte sie und ihre Mutter kennen lernen.
Hannah erlebte Kuba ab den dreißiger Jahren, später kommen die Revolution und die massenhaften Enteignungen durch den Staat. Alles, was sie sich aufgebaut hat, wurde ihr genommen. Zum zweiten Mal hat sie alles verloren, doch warum ist sie nicht gegangen wie so viele andere? Haben menschliche Enttäuschungen und tragische Ereignisse sie irgendwann resignieren lassen? Der einzige Lichtblick scheint ein junges Mädchen zu sein, ihre einzige lebende Verwandte. Beide verbindet der Wunsch nach einer Familie.
Das Buch hat mich tief berührt, es ist dem Autor gelungen, mich ab der ersten Seite vollkommen in die Geschichte eintauchen zu lassen.
Er hat Hannahs beeindruckende Lebensgeschichte packend und bewegend erzählt, ein Buch, das mich noch lange zum Nachdenken gebracht hat.
Ich danke dem Bastei Lübbe Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Dienstag, 19. Dezember 2017
Rezension: `Das Gutshaus` von Anne Jacobs
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Langatmiger Auftakt zu einer neuen Saga!!!
Kurz nach der Wende beschließt die 70 jährige Franziska, zurück nach Mecklenburg Vorpommern zu reisen und ihre alte Heimat zu besuchen. Groß geworden ist sie auf Gut Dranitz, doch im Krieg wurde ihrer Familie alles genommen.
Dort angekommen, findet sie das Gutshaus verwahrlost und renovierungsbedürftig vor und beschließt, es zurückzukaufen und instand zu setzen.
In Rückblenden erfahren wir, was sich in den Kriegsjahren dort zugetragen hat. Die Familie musste schlimme Verluste ertragen und wurde zum Schluss vertrieben.
In einem anderen Handlungsstrang lernen wir Franziskas Enkelin Jenny kennen, die nach einer enttäuschten Liebesbeziehung zu ihrer Großmutter zieht.
Die Großmutter mischt sich zu viel in Jennys Angelegenheiten ein und umgekehrt genauso, das störte mich schon ziemlich.
Das Buch fing vielversprechend an, doch in der Mitte plätscherte es so vor sich hin und es passierte nicht wirklich viel. Das Einzige, das mich immer wieder hat weiterlesen lassen, waren einige Geschehnisse aus der Vergangenheit, die ich gerne aufgeklärt wissen wollte. Dadurch hat Anne Jacobs den Leser bei der Stange halten können. Allerdings kam mir die Auflösung später auch recht unrealistisch vor. Zusätzlich gab es einige angefangene Handlungen, die wie lose Fäden umherhingen und am Ende nicht miteinander verwoben wurden. Das hat die Autorin sich vielleicht für Teil 2 aufgehoben, den ich mir aber definitiv sparen werde.
Ich danke dem Blanvalet Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Montag, 11. Dezember 2017
Rezension: `Die Zeichen des Todes` von Michael Tsokos
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Spannende Fälle aus der Rechtsmedizin!!
Michael Tsokos, der Leiter der Rechtsmedizin an der Charité in Berlin, beleuchtet in seinem neuen Buch wieder einige Kriminalfälle, deren Aufklärung nicht ganz so einfach war.
Besonders hat mir gefallen, dass es nicht nur um die Toten ging, die auf seinem Seziertisch lagen, sondern dass zu jedem Fall eine längere Geschichte gehörte. Die Zeit vor der Tat wurde rekonstruiert, sodass man auch erfährt, wie es dazu kam.
Sehr erschüttert hat mich der Bericht um den kleinen Volkan, totgebissen von zwei Kampfhunden. Ich kann mich noch sehr gut an den Fall erinnern, aber ihn hier genau nachzulesen, ist schon etwas anderes. Entsetzlich, was der Junge und alle Umstehenden da erlebt haben. Unverständlich ist das milde Gerichtsurteil für den Besitzer, denn die Hunde haben nicht unvermittelt angegriffen, sondern waren vorher abrichtet worden. Alle Behörden wussten anscheinend Bescheid, doch im Vorfeld hat niemand richtig reagiert, immer muss erst etwas Schreckliches passieren.
Tsokos hat wirklich besondere Fälle herausgesucht, z.B. Gerwald Claus- Brunner, der Politiker der Piraten, ein Mörder und Selbstmörder, Ray, der angebliche Wolfsjunge, der ewig auf Kosten des Staates lebte, dann ein Mord als Unfall getarnt und eine Selbstverstümmelung wegen der Versicherungsprämie,- hier jagt ein spannender Fall den nächsten.
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| Michael Tsokos auf der Buchmesse |
Tsokos schreibt nicht reißerisch, sondern wir finden eher ein Sachbuch, das sich trotzdem aufregend wie ein Krimi liest.
Der Leser bekommt spannende Einblicke in die Arbeit eines Rechtsmediziners, die sich nicht nur auf das Aufschneiden von Leichen beschränkt.
Sehr interessant, wie in mühsamer Kleinarbeit nach der Todesursache geforscht, recherchiert und Spuren ausgewertet werden, bis man zu einem Ergebnis gekommen ist.
Wie falsch Michael Tsokos viele Gerichtsurteile nach der Verhaftung des Täters empfindet, ich glaube, mit der Meinung steht er nicht allein da.
Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Sonntag, 10. Dezember 2017
Gewinnerziehung
Ihr Lieben,, das Buch von Dan Brown hat gewonnen ......
Moni Ca
(hat bei Facebook mitgemacht)
Herzlichen Glückwunsch !!!!
Allen anderen danke ich für`s Mitmachen :-)
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Nikolaus- Gewinnspiel!!
Liebe Leser, ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag. Habt Ihr Lust auf ein kleines Gewinnspiel??
Ich verlose ein Exemplar `Origin`
von Dan Brown.

Klappentext:
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.
ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.

Was müsst Ihr tun, um zu gewinnen?
Es wäre schön, wenn Ihr hier Leser auf dem Blog werdet und meine Facebookseite liked.
Ansonsten reicht ein Kommentar hier drunter oder bei Fb und Ihr hüpft in den Lostopf .
Markiert gerne eure Freunde und teilt auf euren Blogs und bei Fb !!
Bis zum 09.12.2017 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit Random. org aus.
Wenn Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, benötige ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ich wünsche euch viel Glück!!!!
Donnerstag, 23. November 2017
Rezension: `Auf die Bleche, fertig... los!!!` von Gabriele Gugetzer
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Alles auf einem Blech! Perfekt!!
Wenn ich koche, sieht die Küche immer aus wie ein Schlachtfeld, viele Töpfe, Schüsseln etc. Deswegen war ich begeistert von der Idee, alles auf einem Blech zubereiten zu können und mir das Spülen und Wegräumen zu sparen.
Das Buch ist unterteilt in:
--Schnell--
--Fleisch--
--Fisch--
--Veggie--
--Sweet--
--Dip it, Baby--
Im Anhang finden wir zusätzlich ein alphabetisches Register.
Bei den vorgestellten Rezepten, von einfach bis extravagant, sollte jeder etwas finden. Alle Gerichte sind liebevoll fotografiert worden und machen beim Ansehen schon Appetit.
Blätterteigtörtchen mit Frischkäse- Kräuter- Füllung, indisches Kartoffelcurry, gefüllter Brie mit Süßkartoffelsticks, Fleischbällchen mit Zucchininudeln usw..
Hier kommt wirklich fast alles aufs Blech, sogar Bratwurst mit Pommes und Grünkohl oder Muscheln. Manchmal fehlt eine Beilage, wie Kartoffeln, Reis etc., das müsste man dann zusätzlich zubereiten.
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, denn es stehen nie Personenangaben dabei. Ich gehe nach der Menge aber davon aus, dass die Rezepte für 4 Personen ausgelegt sind.
Mir gefällt das Kochbuch sehr gut und ich empfehle es gerne weiter!
Ich danke dem BLV Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Montag, 20. November 2017
Rezension: `Flugangst 7A` von Sebastian Fitzek
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Flugangst 7A
In verschiedenen Handlungssträngen tischt Sebastian Fitzek uns hier eine haarsträubende Story auf, die sich komischerweise aber sehr gut lesen ließ.
Der Psychiater Mats Krüger fliegt von Buenos Aires nach Berlin, um seiner Tochter Nele nach der Geburt ihres Kindes beizustehen. Während des Fluges bekommt er eine Nachricht, dass er die Maschine zum Absturz bringen soll, ansonsten stirbt seine Tochter.
Dass Nele wirklich entführt und grausam gequält wird, erfahren wir in einer anderen Szene. Gleichzeitig versucht Mats eine Bekannte in Berlin zu mobilisieren, seine Tochter zu suchen.
Der Stil gefiel mir und das Buch lässt sich flüssig lesen. Fitzek schreibt wie immer, rasant und actionreich und kurze Kapitel sowie häufiger Szenenwechsel lassen dem Leser kaum Zeit zum Luftholen.
Aber die Story ist doch ziemlich unrealistisch und etwas an der Haaren herbeigezogen. Auch die Handlungsweise der Personen konnte ich in keinster Weise nachempfinden. Trotz allem hat es mich selbst gewundert, dass ich das Buch dann doch schlecht aus der Hand legen konnte und an zwei Abenden ausgelesen habe. Langweilig war es auf keinen Fall.

Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Zurück aus dem Urlaub !!
Mittwoch, 8. November 2017
Rezension: `Die Jahre der Schwalben` von Ulrike Renk
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Spannender zweiter Teil der Ostpreußen- Saga!!!
Ich habe sehnsüchtig auf die Fortsetzung von `Das Lied der Störche` gewartet. Man muss aber den ersten Band nicht gelesen haben, um in die Geschichte hineinzukommen.
Frederike ist nun mit Ax verheiratet und inzwischen ist klar, dass er an offener Tuberkulose erkrankt ist. Was Frederike am meisten zornig macht, ist, dass sowohl Ax als auch ihre Mutter davon wussten, als sie geheiratet hat.
Die meiste Zeit verbringt Ax nun im Sanatorium und Frederike wird ganz allein ins kalte Wasser geschmissen und muss das Gut Sobotka leiten.
Mit Hilfe ihres lieben Onkels Erik gelingt ihr das wider Erwarten sehr gut. Es kommt noch einiges auf sie zu, doch Frederike, der das Leben ja übel mitgespielt hat, lernt es sich durchzusetzen und auch trotzdem die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Ax` Leiden hat irgendwann ein Ende und es gibt einen neuen Mann in ihrem Leben.
Das Buch hat mich, genauso wie der erste Teil, von Anfang bis Ende gefesselt.
Es ist immer interessant zu lesen, wie es damals auf den Gutshöfen zuging, wieviel Personal die Leute hatten und in welchen Verhältnissen sie lebten. Wie es sich dort schon vor dem Krieg veränderte, erleben wir hautnah mit, denn das Buch behandelt die Zeit ab 1930, den Aufstieg Hitlers und den Beginn des zweiten Weltkrieges.
Ulrike Renk hat in `Die Jahre der Schwalben` zu den Personen, die wir schon kennen, neue vielschichtige Charaktere geschaffen. Stefanie hat sich sehr zu ihrem Nachteil verändert, doch damit kommt Frederike irgendwann klar, denn inzwischen hat sie eine eigene Familie.
Der zweite Teil der Ostpreußen Saga konnte mich wieder restlos begeistern. `Die Jahre der Schwalben` ist eine lesenswerte Familiensaga mit geschichtlichem Hintergrund, bei der keine Sekunde Langweile aufgekommen ist. Die Geschichte soll ja an eine wahre Begebenheit angelehnt sein, vielleicht macht es das so spannend.
Nun fiebere ich dem dritten Band ` Die Zeit der Kraniche`, der im Juli 2018 erscheint, entgegen.
Ich danke dem Aufbau Verlag und Netgalley für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
Mittwoch, 1. November 2017
Rezension: `Das Gold des Lombarden` von Petra Schier
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Gelungener Start einer neuen Reihe !!
Die junge Aleydis de Bruinker hatte nichts dagegen, als ihr Vater sie mit dem, mehr als doppelt so alten, lombardischen Geldverleiher Nicolai Golatti verheiraten wollte. Ihr Ehemann ist sehr liebevoll zu ihr und behandelt sie gut. Auch sie ist ihm zugetan und hat ihn aufrichtig lieb.
Als Nicolai plötzlich ermordet aufgefunden wird, bricht für Aleydis
erstmal eine Welt zusammen, denn es stellt sich heraus, dass ihr liebender Gemahl gar nicht so nett war, wie es schien und in viele dunkle Geschäfte verwickelt war.
Trotzdem will Aleydis wissen, wer ihn ermordet hat und dabei steht ihr der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve zur Seite.
Es gibt viele Leute, die ein Motiv hatten, Nicolai aus dem Weg zu schaffen und gerade die Familie des Gewaltrichters hätte auch allen Grund dazu gehabt.
Aleydis weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann und wem nicht.
`Das Gold des Lombarden` ist der Auftakt zu einer neuen Reihe, die im Köln des 15. Jahrhunderts spielt. Es gibt zwischendurch ein Wiedersehen mit einigen Bekannten aus den Adelina- Bänden, was direkt ein vertrautes Gefühl aufkommen lässt.
Die Autorin hat sehr facettenreiche Charaktere geschaffen, wobei mir Aleydis besonders gefallen hat. Sie ist eine starke Frau, die gerne sagt was sie denkt und auch mutig ihren Weg geht. Sie verliert sich nicht in ihrer Trauer, sondern setzt sich couragiert gegen die Familie ihres Mannes durch, die darauf spekuliert, ein großes Stück vom Erbe abzubekommen.
Das Buch lässt sich flüssig lesen, der Schreibstil ist locker, wie man es von Petra Schier gewohnt ist. Interessant fand ich, etwas über die Arbeit eines Geldverleihers in einer Wechselstube zu erfahren, genauso wie über den Alltag mit seinen kleinen und größeren Sorgen.
Die Handlungsstätten in Köln sind mir bekannt, da ich hier wohne. Das macht natürlich nochmal einen besonderen Reiz aus, sich vorzustellen, wie es vor Hunderten von Jahren aussah..
Nur das Geplänkel und die dauernden Wortgefechte zwischen Aleydis und Vinzenz fand ich zwischendurch, vor allem nur wenige Tage nach Nicolais Tod, eher unglaubwürdig. Das war mir etwas zu viel und hat mich hinterher genervt.
Insgesamt hat mir `Das Gold des Lombarden` aber wieder gut gefallen und es gibt eine ganz klare Leseempfehlung von mir!!
Ich danke dem Rowohlt Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.
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