Donnerstag, 21. November 2013

Gewinnt nur heute und morgen....




Wer möchte ein signiertes Buch "Der König von Berlin" von Horst Evers gewinnen ??
Einfach bis morgen, Freitag, 22 Uhr einen Kommentar hier hinterlassen oder bei Facebook und schon hüpft ihr in den Lostopf...

Kurzbeschreibung

Der Hauptgewinn! Der junge und ehrgeizige Kommissar Lanner aus dem niedersächsischen Cloppenburg wird tatsächlich nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als «Dorfsheriff» schikanieren, eine Bevölkerung ohne den geringsten Respekt und eine Stadt, die ihn mit ihrer anregenden Mischung aus Minderwertigkeitskomplex und Größenwahn in immer neue Bredouillen bringt. Dazu die Leiche eines Mannes, der vor Monaten im Garten seines Mietshauses vergraben wurde, den niemand kannte, in dessen Wohnung man jedoch Unmengen von Bargeld findet. Obendrein ereilt den Chef der größten Schädlingsbekämpfungsfirma ein mysteriöser Tod, und kurz darauf wird Berlin von einer gewaltigen Rattenplage bedroht … Die sich dramatisch entwickelnden Fälle überfordern Lanner bald noch mehr als die Stadt. Zum einzigen Verbündeten wird ausgerechnet ein alter Mitschüler und Feind aus Cloppenburg, der schon vor langer Zeit in Berlin gestrandet ist und als Aushilfskammerjäger arbeitet. Die beiden machen sich an die Enträtselung eines Geheimnisses, das sie sehr viel tiefer in die Abgründe und den Organismus Berlins führt, als sie sich das eigentlich gewünscht hätten. Der neue Horst Evers – umwerfend komisch, unglaublich spannend und undurchschaubar wie das Leben selbst.


Wie immer solltet ihr 18 Jahre alt sein, oder die Einwilligung eurer Eltern haben. Ausgelost wird mit Random Org. und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mittwoch, 20. November 2013

Rezension : `Geliebter Mörder` von Kristin Ganzwohl

* * * *





Geliebter Mörder!!






Kristin lernte Claus vor vier Monaten in einer Online Partnerbörse kennen. Sie ist davon überzeugt, mit diesem Mann endlich einen Glücksgriff getan zu haben, doch dann fängt Claus an zu beichten....

Er ist ein verurteilter Mörder, hat vor Jahren seine Frau umgebracht und saß dafür im Gefängnis.

Kristin ist natürlich zuerst völlig geschockt, denn damit rechnet ja auch niemand.

Hin- und hergerissen zwischen ihrer Besorgnis, wie ihr Leben nun weitergehen soll, und ihrer Liebe zu Claus, versucht sie auf ihre Art mit dieser neuen Wahrheit umzugehen. Will sie selbst weiter mit einem Mörder zusammen sein? Wie werden ihre Freunde, ihr Umfeld auf diese Tatsache reagieren ?

Plötzlich hat sie in bestimmten Situationen Angst vor ihm, legt einfache Sätze auf die Goldwaage, kann ihm nicht mehr ungezwungen begegnen..Kann sie ihm überhaupt je wirklich vertrauen oder schiebt sich immer das Bild des Mörders dazwischen ?

Ich hatte mir eigentlich etwas anderes vorgestellt, denn im Buch geht es hauptsächlich um Kristins Gefühlswelt. Es wird viel über ihre verschiedenen Stimmungen geschrieben. Oft zweifelt sie, ist sich nicht sicher, ob ihre Liebe stark genug ist und ob unter diesen Voraussetzungen ein Zusammenleben möglich ist.

Kristin setzt sich immer wieder häppchenweise mit der Tat ihres Geliebten auseinander, versucht zu verstehen, aber nicht zu entschuldigen.

Sie stellt sich andauernd die Frage, ob es korrekt ist, wenn Claus nun ein zweites Leben beginnt, obwohl seine erste Frau tot ist? Gestorben durch seine Schuld!

Wie wird Kristin sich am Ende entscheiden? Versucht sie mit Claus ein gemeinsames Leben aufzubauen, oder steht doch zu viel zwischen ihnen ?

Das Buch könnte man eigentlich als eine Liebesgeschichte bezeichnen, allerdings empfand ich es zwischendrin oft ziemlich langatmig.

Übrigens kann man gleich am Anfang des Buches ganz klein nachlesen, dass die Geschichte nur zum Teil auf wahren Begebenheiten basiert, aber sie sich ansonsten so hätte abspielen können...






Ich danke dem Diana Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares

Sonntag, 10. November 2013

Rezension: `Wer das Schweigen bricht` von Mechtild Borrmann

* * * * *




Manches bliebe besser verborgen !!




Robert Lubisch findet nach dem Tode seines Vaters in dessen Nachlass ein Foto von einer unbekannten Schönen.

Zusammen mit einem SS-Ausweis, ausgestellt auf den  Namen Wilhelm Peters.

Die Geschichte zu dem Ausweis kennt Robert, denn sein Vater hatte sie früher oft genug erzählt.

Doch wer war die schöne Unbekannte ?? Wieso hob der Vater dieses Foto so viele Jahre auf ?

Roberts Neugier ist geweckt und er begibt sich auf die Suche, denn einen winzigen Anhaltspunkt hat er. Das Fotoatelier in Kranenburg, in dem das Foto damals aufgenommen wurde.

Durch Zufall trifft er die Journalistin Rita Albers, die sofort eine Story wittert und anfängt, in der Vergangenheit zu graben. Auch als Robert gar nicht mehr wissen will, was damals passiert ist, recherchiert Rita weiter.

Als  kurze Zeit später ein Mord passiert,  bekommt Robert eine leise Ahnung, dass sie etwas herausgefunden haben muss, das auf gar keinen Fall ans Tageslicht gelangen sollte.


Mechtild Borrmann erzählt in zwei Handlungssträngen und kehrt immer wieder ins Jahr 1939 zurück.

In den Rückblenden erfährt der Leser alles über Wilhelm Peters und seine damaligen Freunde, eine Clique von sechs jungen Leuten, die sich ewige Freundschaft geschworen haben. Allerdings wird diese in der Kriegszeit auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Wir erfahren von enttäuschter Liebe, Verrat, Denunziantentum, Mord und lebenslangen Schuldgefühlen. Und genau durch diese Dinge sind die noch Lebenden unweigerlich bis heute miteinander verbunden.


Was Robert jedoch am Ende herausfindet, stellt alles, für ihn Vorstellbare, in den Schatten...


Dieses Buch wurde mir von  einer Mitarbeiterin des Pendragon Verlags auf der Buchmesse empfohlen, doch als es hier ankam, sprach es mich vom Cover her zuerst nicht sonderlich an...



Aber schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte gefesselt, die Rückblenden ebenso wie die Gegenwart. Ich habe selten das Gefühl, dass ich ein Buch noch gerne länger lesen würde, aber hier war ich wirklich enttäuscht, als es schon zu Ende war. Die Zusammenhänge, die sich zum Schluss herausstellten, hatte ich so nicht erwartet und genauso wie Robert Lubisch, hat mich das Ende völlig überrascht und  mir eine leichte Gänsehaut verursacht.

Meine Leser wissen ja, dass ich ruhige Krimis liebe, die ohne viel Action und reißerische Effekte auskommen und trotzdem spannend sind.


`Wer das Schweigen bricht`, hat mich total begeistert und ich finde, Mechtild Borrmann hat den Krimi-Preis verdient erhalten.

Ein tolles Buch, mein Lesetipp des Monats !!!







Ich danke dem Pendragon Verlag  für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Mittwoch, 6. November 2013

Rezension : ` Der Fall Peggy` von Ina Jung/ Christoph Lemmer

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Die Geschichte eines Skandals!!






Obwohl ich seit Jahren die Berichte über den "Fall Peggy" verfolge, hat mich das Buch doch noch erschüttern können.

Ich hatte nicht erwartet, so viele, mir bisher unbekannte, Fakten und Details dort zu lesen.

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse und Zeugenaussagen wurden von den Autoren akribisch zusammengetragen und durch eigene Recherchen ergänzt.

Die genauen Lebensverhältnisse der Familie Knobloch vor Peggys Verschwinden waren mir so auch nicht bekannt. Natürlich weiß man nicht, wieviel die Nachbarn und Bekannten noch dazu gedichtet haben, aber es las sich schon schrecklich und das kleine Mädchen, dass so aufwachsen musste, konnte einem von Herzen leid tun. Ein Schlüsselkind, fast immer auf sich allein gestellt; eine Mutter, die sich nicht viel kümmerte.

Susanne Knobloch meldete erst spät am Abend ihre Tochter Peggy als vermisst, es war anscheinend nicht ungewöhnlich, dass die Neunjährige lange unterwegs war. Mit einem alten Foto startete am nächsten Tag die Suchaktion. Erst nach mehrmaliger Bitte der Polizei brachte die Mutter nach drei Wochen endlich ein aktuelles Foto ihrer Tochter.

Zuerst wurde das Umfeld durchleuchtet, Wohnungen durchsucht, auch der Lebensgefährte der Mutter und seine türkische Familie schienen suspekt... Doch je länger die Fahndung ergebnislos blieb, desto mehr gerieten die Ermittler unter Druck.

Auf einmal schien ein Durchbruch gelungen!

Alles konzentrierte sich plötzlich auf den geistig behinderten Ulvi K., der einen geeigneten Täter abgeben könnte. Nach stundenlangem Verhör gestand Ulvi K. den Mord an Peggy Knobloch, und obwohl es weder DNA Spuren oder sonstige Beweise gab, wurde die Suche nach einem anderen Täter sofort eingestellt.
Mit der Festnahme und Verurteilung des jungen Mannes konnte der Fall für die Justiz endlich erfolgreich abgeschlossen werden.
Wenn man die, von den beiden Autoren, perfekt recherchierten und zusammengetragenen Fakten in diesem Fall liest, kriegt man nur unbändige Wut. Es gab keinerlei tatkräftige Beweise für Ulvis Schuld, nur das anscheinend erzwungene Geständnis.

Heute, fast zehn Jahre nach der Verurteilung Ulvi Ks, weiß man beim Lesen des Buches, dass inzwischen ja wirklich ein anderer Mann dringend tatverdächtig ist und Ulvi K. wahrscheinlich jahrelang unschuldig in der Psychiatrie saß. Dadurch wird alles noch realer und grausamer. Hier handelt es sich wirklich um die Aufdeckung eines Justizskandals, wie es der Buchtitel schon aussagt.

Ich bin mal gespannt, ob irgendjemand der Verantwortlichen für diese Aneinanderreihung von Fehlern noch zur Rechenschaft gezogen wird.

Das Buch ist allerdings eher ein Tatsachenbericht als ein Roman. Die von den Autoren veröffentlichten Fakten, Details und Ergebnisse ihrer eigenen Recherchen haben mich beim Lesen gefesselt und gleichzeitig erschüttert.











Ich danke dem Droemer Knaur Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares. 

Montag, 4. November 2013

Neuzugänge November 2013

Zuletzt haben mich diese 4 Bücher erreicht                               

   

und noch ein eBook...


 

 Der Fall Peggy

 

Kurzbeschreibung

Ein Fall, der das ganze Land bewegt: 2001 verschwand die 9-jährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg spurlos. Der geistig zurückgebliebene Ulvi Kulac wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Es gab keine Zeugen, keine DNA, keine Blutspuren, keine konkreten Beweise und vor allem – keine Leiche. Ina Jung und Christoph Lemmer, die über viele Jahre den Fall investigativ recherchiert haben, weisen nun nach, dass die Polizei gezielt auf die Verurteilung von Ulvi Kulac hingearbeitet hat – nicht, weil er der Täter war, sondern damit der Fall endlich zu den Akten gelegt werden kann. Kein Justizirrtum, sondern – schlimmer – ein systematisches Fehlurteil auf Betreiben von Politik und Justiz. Doch es gibt Hoffnung: 2013 wird das Verfahren wieder aufgenommen, auch dank der Recherchen des Autorenduos. Ina Jung und Christoph Lemmer erzählen in diesem Buch den Fall Peggy neu und mit bisher unbekannten Fakten – und decken eine beklemmende Wahrheit auf. 
Das Buch habe ich schon gelesen und die Rezension folgt....
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Wer das Schweigen bricht..

Kurzbeschreibung:
August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein. Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vaterzu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen ...

Das Buch habe ich gestern beendet, bin total begeistert; Rezi folgt
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Ich bin unschuldig

Kurzbeschreibung

»Letzte Woche habe ich eine tote Frau gefunden. Vor einer Stunde wurde ich wegen Mordes verhaftet. Wem kann ich trauen? Wem kann ich glauben? Wie kann ich ihnen beweisen, dass ich unschuldig bin?« Von einem Tag auf den anderen wird Gaby Mortimers Leben zum Albtraum. Beim Joggen entdeckt sie einen hellen Fleck zwischen den Bäumen – die blasse Haut einer ermordeten jungen Frau. Doch das ist erst der Anfang. Gaby ruft die Polizei, versucht, alles richtig zu machen, aber plötzlich wird sie verdächtigt. Niemand will ihr mehr glauben, dass sie die Tote nicht kannte, sie nie zuvor gesehen hat. Immer mehr Indizien sprechen gegen sie, die Beweise werden erdrückend. Gaby steht mit dem Rücken zur Wand, ganz allein. Und sie spürt, dass ihr Mann mehr weiß, als er zu erkennen gibt …


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 Geliebter Mörder

Kurzbeschreibung

 

Eine wahre Geschichte, so packend wie ein Thriller !!
Kristin Ganzwohl lernt Claus bei einer Partnerbörse im Internet kennen. Ein Glücksfall, beide sind Anfang vierzig, und schon bald fühlt es sich an wie Liebe. Bis er ihr nach vier Monaten ein Geständnis macht, das Kristin ins Bodenlose stürzen lässt: Claus hat elf Jahre zuvor seine Freundin umgebracht – er ist ein verurteilter Mörder … Der packende Bericht einer Frau, die entscheiden muss, ob eine Liebesbeziehung mit einem Mörder möglich ist.

Ildikó von Kürthy in BRIGITTE: "Ich hoffe, dass mir das nicht passiert, wovon ich mir nicht vorstellen kann, dass es mir passiert. Das hat Kristin Ganzwohl auch getan. Jetzt liebt sie einen Mann, der seine Freundin umgebracht hat.Und das ist nichts, was man sich schnatternd und mit wohligem Grausen bei der Pediküre erzählt. Da wächst kein Gras drüber. Das ist extremes Leben. Und Sterben. In ihrem Buch "Geliebter Mörder" erzählt die Journalistin ihre Geschichte und wie sich ihr Leben veränderte an dem Tag, an dem der Mann, in den sie sich vier Monate zuvor verliebt hatte, zu ihr sagte: "Wir müssen reden."




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Die Frauenkammer

Kurzbeschreibung

 

In einem abgelegenen, unbelebten Teil der Stadt wird eine Frauenleiche gefunden. Als die Ermittlungen keine verwertbaren Spuren liefern, wird der Fall zu den Akten gelegt, bis wenige Wochen später eine zweite Tote für offene Fragen sorgt. Ein tragischer Unfall oder ein weiterer Mord? Wie sich schnell herausstellt, scheint es eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben. Für Kommissar Frank Holper beginnt eine mühsame Ermittlungsarbeit, für die er schon bald die Hilfe eines externen Beraters in Anspruch nimmt. Eine sinnvolle Idee oder ein verhängnisvoller Fehler?

Freitag, 1. November 2013

Wohnzimmerlesung mit Arno Strobel zu gewinnen !!!!!



Liebe Leser,
heute darf ich euch einen Klopper vorstellen !!
 
Viele von euch kennen es ja schon: Arno Strobel verlost anlässlich der Veröffentlichung eines neuen Thrillers eine exklusive Wohnzimmerlesung unter seinen Lesern.
 Auch zum Erscheinen von "Das Rachespiel" ist eine solche Aktion geplant. Wenn ihr in den Genuss kommen wollt, den Autor in eurem Zuhause begrüßen zu dürfen, dann ist das ganz einfach: Schreibt in der Zeit vom 1.11.13 bis zum 18.1.2014 eine Mail an
 Betreff: Wohnzimmerlesung. 
Schreibt einfach, dass ihr gewinnen möchtet, gerne auch mit einer charmanten Begründung warum. Ausgelost wird am 19.1.2014.
 Geplant ist, dass die Lesung möglichst zeitnah zum Erscheinungstermin stattfindet, die Details werden aber natürlich mit dem Gewinner abgesprochen. 






Da Arno Strobel in den letzten Jahren viel Unterstützung durch Blogger erfahren hat, möchte er sich im Zuge dieser Aktion gerne einmal bei ihnen bedanken. 
Unter allen Bloggern, die auf dieses Gewinnspiel hinweisen, wird eine zweite Wohnzimmerlesung verlost. Um in den Lostopf zu kommen, schickt bitte eine Mail mit dem Link zu eurem Blogbeitrag an blogger@arno-strobel.de und schon seid ihr dabei.


 Viel Glück!

Teilnahmebedingungen: 
Teilnehmen darf jeder, der zum Zeitpunkt der Beendigung des Gewinnspiels das 18 Lebensjahr vollendet hat. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen die einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme willigt ihr ein, dass eure Namen im Gewinnfall veröffentlicht werden.

Wer über weitere Bücher, Gewinnspiele und Wissenswertes rund um Arno Strobel auf dem Laufenden bleiben will, ist herzlich eingeladen, Fan der Facebook- Seite zu werden. 




Dienstag, 29. Oktober 2013

Rezension : `Für immer mein` von Ellen Dunne



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Für immer mein !!







Tarek Waldmann lebt in Irland, als er den Auftrag bekommt, die Biografie von Helga Wolff zu schreiben. Dazu fliegt er nach Wien, in seine alte Heimat, wo auch seine Adoptiveltern leben. Über seine richtigen Eltern weiß Tarek nichts, außer dass sie ihn als Baby abgegeben haben.

In einem zweiten Handlungsstrang lässt die Autorin Helga Wolff erzählen. Sie schreibt täglich Briefe an ihren verstorbenen Mann und hinterlegt sie am Grab.

Gleich zu Anfang erfährt der Leser, dass Helga extra Tarek ausgewählt hat, weil sie annimmt, er sei ihr Sohn, der ihr in der ehemaligen DDR direkt nach der Geburt weggenommen wurde.

Die Briefe von Helga empfand ich immer als etwas unheimlich, weil ich die Frau nicht einschätzen konnte.

Während des ganzen Buches ist man sich nicht sicher, ob Helga die Wahrheit sagt, oder ob sie eine durchgeknallte Irre ist.

Tarek selbst befindet sich in einem Wirrwarr seiner Gefühle, denn er hat eine schwangere Freundin in Dublin und verliebt sich in eine alte Schulkameradin. Gleichzeit hadert er mit den Eltern und auch Helgas Geschichte zieht ihn in ihren Bann.
Die Autorin hat vielschichtige, mehrdimensionale Charaktere geschaffen, sodass beim Lesen keinerlei Langeweile aufkommt, obwohl es ja eher ruhig zugeht.

Der Schreibstil von Ellen Dunne ist vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, doch mir hat das Buch gut gefallen. `Für immer mein` ist kein Thriller im üblichen Sinne, trotzdem handelt es sich um eine fesselnde Story.







Ich danke der Autorin Ellen Dunne für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Montag, 28. Oktober 2013

Rezension : `Seelen im Eis` von Yrsa Sigurdardóttir

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Mäßig spannend !













Das Buch beginnt mit dem Ende und wir erfahren direkt, dass Ódinn und seine Tochter sterben.

Anschließend wird die Geschichte der beiden von Anfang an erzählt.

Ódinn lebt nach dem tödlichen Unfall seiner Ex-Frau mit Tochter Rún zusammen. Natürlich gibt es einige Schwierigkeiten, denn beide sind nicht aneinander gewöhnt. Zudem hat Ódinn noch eine neue berufliche Aufgabe bekommen. Er soll herausfinden, was vor vielen Jahren in dem Erziehungsheim Krókur geschehen ist, wie die Jugendlichen behandelt wurden und ob jemand Anspruch auf Schadenersatz hat.

Ódinn untersucht auch den Tod zweier Jungen, die damals in einem Auto erstickt sind. Gleichzeitig kommen bei ihm Zweifel auf, ob der Tod seiner Frau wirklich ein Unfall war, und irgendwie hat man den Eindruck, es hängt alles mit den Geschehnissen von früher zusammen. Ódinn fängt an, mysteriöse Geräusche und Stimmen zu hören, für die es keine Erklärung gibt.
 Das empfand ich aber alles andere als unheimlich oder gruselig.

Der zweite Handlungsstrang wirft uns ins Jahr 1974 zurück. In dem Erziehungsheim Krókur passieren seltsame Dinge. Hier wird aus der Sicht Aldis berichtet, einer jungen Angestellten im Heim.

Sie kennt die Jungen, die ums Leben gekommen sind und erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Das Heim liegt ziemlich einsam und das Leben dort ist mehr als trist und öde. Die unheimlichen, langen dunklen Abende und Nächte verstärken noch die Trostlosigkeit. Sehr anschaulich beschreibt die Autorin die bedrückende Atmosphäre, die dort herrscht.

Bis zur Hälfte fand ich das Buch recht flüssig zu lesen, aber dann musste ich mich manchmal etwas durchquälen.

Von "nervenzerreißender Spannung", wie es auf dem Klappentext steht, konnte ich nicht wirklich etwas merken.

Zum Schluss hat es mich allerdings wieder gefesselt, weil das Ende überhaupt nicht vorhersehbar war.

Wegen der vielen Längen zwischendurch kann ich trotzdem nicht mehr als 3 Punkte vergeben.




Ich danke Bücher.de für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Rezension : Drecksspiel von Martin Krist




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Drecksspiel












Lange habe ich mich auf den neuen Thriller von Martin Krist gefreut, denn `Die Mädchenwiese` war für mich ein absolutes Lese-Highlight.
Leider konnte mich `Drecksspiel` nicht so begeistern...

 Eine Frau wird in ihrem Ferienhaus überfallen, ein junges Mädchen wird entführt, eine Prostituierte wird ermordet. Es geht außerdem um Raub, Drogen, dunkle Geschäfte und etwas andere Polizeiarbeit. 
Martin Krist hat sich hier eine außergewöhnlich komplexe Story ausgedacht, allerdings mit vielen verschiedenen Handlungssträngen und Unmengen an Personen.
Durch die, leider extrem kurzen Kapitel fand ich überhaupt keinen Zugang zu den Charakteren.

Gerade wenn ich wusste, um wen es sich im Augenblick handelt, begann wieder schon der nächste Abschnitt. Der Leser wird regelrecht durch die Story gejagt..

Während der ersten 200 Seiten blieb für mich ziemlich alles im Dunkeln. Erst ab der zweiten Hälfte des Buches konnte ich endlich die Personen auseinanderhalten und  bekam so langsam einen Durchblick, um was es eigentlich genau geht. Das mag auch daran liegen, dass man bei dem rasanten Tempo, das der Autor an den Tag legt, manche Details vielleicht schlichtweg überliest.

Die vielen Handlungsstränge lassen zuerst keinerlei Zusammenhänge erkennen, doch das muss man ihm lassen: Martin Krist hat alles perfekt ausgetüftelt, sodass zum Schluss  alle Fäden zusammenführen. 
Das gefiel mir wieder gut, auch Ex-Polizist David wurde im Laufe der Story immer sympathischer.
`Drecksspiel` ist übrigens der Auftakt einer Reihe mit David Gross.
 
 Allerdings hat mir etwas mehr Ruhe gefehlt, sodass man nicht ewig abrupt aus der Story gerissen wird, weil schon wieder ein neues Kapitel mit anderen Personen anfängt. Obwohl es später  spannender wurde, ist bei mir der Funke nicht wirklich übergesprungen.

Fazit: Eine genial ausgedachte Story, doch die Umsetzung konnte mich nicht richtig fesseln.



Ich danke Martin Krist  und dem Ullstein Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.





Montag, 21. Oktober 2013

Gewinnerziehung !!!!

                   Tadaaaaaaaa !!! 

Die Gewinner für das Buchmesse-Spezial  Gewinnspiel sind gezogen!!

                                        207 Leser haben sich beteiligt!!
                              

                                                  
              Je ein signiertes Exemplar von



                          haben gewonnen:


               Stephanie M.

Matthias S.
                                          Silvia B.
           Kerstin H.
                                                     Corinna P.


              Herzlichen Glückwunsch !!!

 Ich wünsche den Gewinnern viel Spaß mit dem Buch!!!
 Eine email geht an euch gleich raus.
Ich danke euch allen fürs Mitmachen!!
 Und für diejenigen, die leider nicht gewonnen haben..., denkt dran, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt!!! :-)
Ich danke Joana Brouwer für die  Bereitstellung der Bücher.