Samstag, 22. Juli 2017

Es gibt wieder einen Gewinner !!!

Liebe Leser.
Ich mache es heute mal kurz😄

Das Exemplar von `Die Räuberbraut` von Astrid Fritz hat gewonnen::
Direkt die Nummer 1
Martina von Martinas Buchwelten

Herzlichen Glückwunsch !!
Bitte schick mir noch Deine Adresse..

Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für die Bereitstellung des Gewinns.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Rezension: `Die Töchter der Heidevilla` von Madeleine Harstall


* * * * *
Schöner Familienroman mit geschichtlichem Hintergrund!!


















Die siebenjährige Zilla wird heimlich von ihrer Mutter aus der DDR ausgeschleust. Allein in der Fremde, jedoch mit neuen Pflegeeltern, geht sie ihren Weg, studiert und wird erfolgreich im Beruf. Die Ehe mit Richard ist allerdings nicht ganz so, wie sie es sich ursprünglich vorgestellt hatte.

Nach Öffnung der Grenzen bleibt ihr die leibliche Mutter fremd, doch als diese sie bittet, einige Wochen die Pferdezucht zu leiten, da sie ins Krankenhaus muss, sagen Zilla und Richard zu.

Durch Zufall findet Zilla im Haus ein Heft, in dem ihre Großmutter  ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben hat.

Sie beginnt zu lesen und wir werden  in die Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges versetzt.  Zilla gewinnt völlig neue Erkenntnisse über sich und ihre Herkunft und auch Richard wird gezwungen, die Vergangenheit seiner Familie aufzuarbeiten.

Das Buch ist flüssig geschrieben und hat mir gut gefallen, wenn es auch zwischendurch manchmal an ein Verwirrspiel im Theater erinnerte, was aber nicht wirklich störte. 

 Die Flucht aus Ostpreußen, alle Mühen und Qualen, werden Zilla vom alten Pferdewirt Aki berichtet und nach und nach fügt sich alle Gelesene und Gehörte zu einer komplexen Geschichte zusammen, an der Zillas und Richards Ehe zu zerbrechen droht.

Die Töchter der Heidevilla sind allesamt, in jeder Generation, starke Persönlichkeiten gewesen, die sich oft allein durchkämpfen mussten.
Ein sehr schöner, lesenswerter Familienroman mit liebevoll gezeichneten Charakteren und interessantem geschichtlichen Hintergrund.





Ich danke  Dotbooks Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares

Dienstag, 18. Juli 2017

Rezension: `Blutschmuck` von Petra Mattfeldt

* * * * *
Spannend ohne viel Blutvergießen!!!



















 Profiler Falko Cornelsen und seine Freundin Sarah treffen auf der Beerdigung von Sarahs Mutter auf Lisa Schönfeld, eine ehemalige Freundin der Verstorbenen.

Als sie die Bernsteinkette an Sarahs Hals sieht,  legt sie auf dem Friedhof urplötzlich ein verstörendes Verhalten an den Tag, schreit los und reagiert völlig hysterisch und bevor Falko nachfragen kann, ist sie verschwunden.
Weder Sarah noch Falko lässt dieses Verhalten Ruhe und Falko beginnt Nachforschungen anzustellen.

 Um überhaupt an Informationen über Lisa Schönfeld zu kommen, muss er tief im Polizei-Archiv graben. Er wird wirklich fündig und stößt auf einen ungeklärten alten Fall, bei dem es um die Vergewaltigung von Lisa Schönfeld und ihrer Mutter geht und die Täter nie gefasst wurden.
 Je mehr Falko sich damit beschäftigt, umso mehr wird ihm klar, dass er in ein Wespennest gestochen hat. Es scheint  in der Vergangenheit noch eine ganze Menge Fälle gegeben zu haben, alle mit der gleichen Vorgehensweise der Täter, die aber nie aufgeklärt wurden. Es stellt sich heraus, dass bei den Ermittlungen extrem geschlampt wurde.
Diese alten Vergewaltigungsfälle  wurden schon lange zu den Akten gelegt, doch Falko ist so angefixt, dass er sie wieder aufrollen möchte.

In `Blutschmuck` geht es in erster Linie um die Ermittlungen. Falko redet mit Betroffenen von damals, setzt Puzzlestück für Puzzlestück zusammen und leider gibt es auch in Sarahs Familie dunkle Geheimnisse, die nach und nach ans Tageslicht kommen.
Ich liebe diese Art von Krimi, in denen es hauptsächlich  um Nachforschungen geht, weil die Verbrechen in der Vergangenheit liegen.

In einem anderen Erzählstrang blendet die Autorin in die  60er Jahre zurück und einer der Täter, um die es hier geht, kommt zu Wort.
 Das macht das Ganze erst recht spannend, da der Leser schon Einzelheiten kennt, während Falko und seine Kollegen noch im Dunkeln tappen.

`Blutschmuck` hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, habe es in zwei Abenden gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Es hat mir richtig gut gefallen und wer es auch nicht gern so blutrünstig mag, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.






Ich danke dem Gmeiner Verlag  für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Montag, 17. Juli 2017

Gewinner !! Gewinner !! Gewinner !!


Vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme am Gewinnspiel!!!

Je ein Buch `Wo ist Jay?` haben gewonnen :




Mikka liest     
                           Melanie Mona Berg
  Ilo Na L  




               Herzlichen Glückwunsch !!!!!!!

Bitte schreibt mir eure Adressen und ob Ihr lieber ein Print oder eBook möchtet.

Vielen Dank an Astrid Korten für die Bereitstellung der Verlosungsexemplare.

Samstag, 15. Juli 2017

Mit einem Bein im Gefängnis- Frauen im fahrenden Volk





Mit einem Bein im Gefängnis- Frauen im fahrenden
Volk


Armut war um 1800, also in der Zeit, in der die „Räuberbraut“ spielt, durchaus ein Massenphänomen. Noch hatte die industrielle Revolution Deutschland nicht erreicht, mit ihren ausgebeuteten Fabrikarbeitern, Mietskasernen und Elendsvierteln in den Städten, und so ist die Armut bislang vor allem auf dem Land sichtbar, wo Scharen von Hausierern und Bettlern, Musikanten und „Zigeunern“ (damals auch Ägypter genannt), verarmten Handwerkern und Landjuden über die Dörfer zogen. Die meisten waren halbsesshaft, viele auch wohnsitzlos, eine staatliche Armenfürsorge in unserem Sinne gab es in den Landgemeinden nicht. In Krisenzeiten von Missernten und Teuerungen zog wohl über ein Viertel der Bevölkerung wohnsitzlos durchs Land
Auch meine Protagonistin Juliana Blasius gehörte zu dieser „soziale Randgruppe“. Am 22. August 1781 wurde sie als Tochter des Bänkelsängers und Musikanten Hannikel Blasius in Weierbach geboren, ein Dorf bei Idar-Oberstein. Schon als Kind zog sie mit dem Vater und den Schwestern über Land, um sich mit Musik ihr Brot zu verdienen.
Juliana Blasius
Sie waren also Teil des fahrenden Volks, auch wenn sie in einem bescheidenen Häuschen zur Miete wohnten. Wohnsitzlos war die Familie zwar nicht, aber ihr Leben nicht weniger ärmlich: Man weiß, dass sie zeitweise auf Almosen angewiesen war. In diesen Genuss kam man allerdings nur, wenn man in seiner Heimatgemeinde das Bürgerrecht besaß – etlichen aus der Unterschicht blieb dies verwehrt, etwa den Zugezogenen oder den unehelich Geborenen.
Wurde Armut in früheren Jahrhunderten als gottgegeben erlitten und erlebt, immerhin mit dem Anspruch auf Almosen und der tröstlichen Aussicht auf ein gerechtes Jenseits, so hieß es jetzt, mit der Ablösung des Feudalsystems durch den frühen Kapitalismus: Jeder ist seines Glückes Schmied, und wer arm ist, ist selbst schuld! Der Kleinbürger wie der Wohlhabende war mit seinem Urteil schnell bei der Hand: Arbeitsscheue Strolche, herrenloses Gesindel schimpften sie das fahrende Volk und erwarteten von der Obrigkeit strikte Maßnahmen, die da waren: strenge Aufenthaltsgesetze (für Reisen außerhalb der Heimatgemeinde brauchte es Papiere, ebenso wie für jegliches Gewerbe), häufige Passkontrollen, harte Strafen wie Landesverweis oder Arrest. 

 "Wo ist der Pass" von Carl Spitzweg © Museum Georg Schäfer, Schweinfurt
                           


Von Carl Spitzweg gibt es hierzu übrigens ein wunderbar ironisches Gemälde: Ein Gendarm fragt in seinem bairischen Dialekt bärbeißig Musikanten nach ihrem Pass, und einer der Musikanten zeigt auf sein Musikinstrument, einen Bass (siehe Bild).
Auch wenn auf dem Land das Anklopfen an der Tür noch immer zum Alltag gehörte, auch wenn man dort Gaukler und Musikanten durchaus als Abwechslung schätzte und auf Hausierer als Nachrichtenüberbringer angewiesen war – Obrigkeit und Bürgertum trugen einen gut Teil dazu bei, das fahrende Volk zu kriminalisieren und seinen angeblichen Hang zu Sittenlosigkeit, Faulheit und Anarchie zu verteufeln.

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Frauen aus der Unterschicht waren von Verarmung besonders bedroht - als Witwen, als Mütter unehelicher Kinder. Der Verlust des Ernährers bedeutet für sie eine wirtschaftliche Katastrophe, an deren Ende oft das Leben mit Kleinkindern auf der Straße stand, und so gab es unter dem „umschweifenden Gesindel“ tatsächlich einen Frauenüberschuss. Kinder hingegen waren in der Minderzahl, es waren zumeist Säuglinge, die die Frauen mit sich führten. Dies erstaunt nur auf den ersten Blick: Halbwüchsige sorgten weitgehend für sich selbst, und kleinere Kinder wurden den Mütter oft rigoros weggenommen und in private oder staatliche Fürsorge verbracht. Eine Heirat wäre für viele ledige junge Frauen sicherlich ein Ausweg aus dem Landfahrermilieu gewesen, doch die Heiratsgesetze jener Zeit waren streng: Das Mindestalter war hoch (bei Männern zumeist um die Fünfundzwanzig), und es brauchte eine behördliche Genehmigung. Die gab es nur beim Nachweis, dass der Mann wirtschaftlich in der Lage war, eine Familie zu versorgen, was für einen Taglöhner jahrelanges Sparen hieß, und bei „liederlichem Lebenswandel“ wurde die Heiratserlaubnis ohnehin verwehrt. So kam es, dass viele Paare mit Kindern zur Unehelichkeit verdammt waren und sogar aus eben diesem Grund auswanderten.
Aus Selbstschutz schlossen sich die Frauen auf der Straße zu Gruppen zusammen, der karge Besitz passte auf ein Handwägelchen oder in einen Ranzen. Sie lebten von Gelegenheits- und Handarbeiten, Hehlerei oder illegalem Trödel, vom Betteln, Mundraub auf den Feldern oder Kleindiebstählen: Während die eine an der Haustür bettelte, stahl die andere einen Hafen Schmalz aus dem Keller, ein Hemd von der Wäscheleine. Auf der anderen Seite war ein stabiles Beziehungsnetz, auch zu den Dörflern, überlebensnotwendig. Trotz der Nähe zum kleinkriminellen Milieu hatten sie durchaus ihren Ehrbegriff und einen Hang zu bürgerlichen Normen: Man war stolz auf ein schönes Stück Kleidung oder auf die bei der Erntehilfe verdienten Groschen, beim Rasten wurden Strümpfe und Röcke geflickt, die Schuhe mit Schweineschmalz geschmiert.
Waren diese Frauen nun freier als ihre bürgerlichen Geschlechtsgenossinnen? Ein Stück weit sicherlich, unterlagen sie in ihrer Kleingesellschaft doch weniger Zwängen, und die männliche Vorherrschaft fehlte in der Regel. Sie waren aber auch bedrohter durch ihr Leben auf der Straße, litten nicht selten an Hunger und Krankheiten. Manch eine mochte unter diesen prekären Verhältnissen beschließen, noch einen Schritt weiter zu gehen und gegen Geld den eigenen Körper zu verkaufen. Oder aber sich einer Räuberbande anschließen. Wenigstens die Sorge um das tägliche Brot war damit behoben.
Auch Juliana Blasius wollte sich dem alltäglichen Elend entziehen und schloss sich daher aus freien Stücken dem jungen Räuberanführer Johannes Bückler an – nach dem Motto: anderswo ist es allemal besser.

Vielen Dank, liebe Astrid Fritz für diesen ausführlichen Beitrag!!

Mehr über die Autorin findet Ihr auf ihrer HOMEPAGE


Astrid Fritz (c) Wioletta Neiss

`Die Räuberbraut`  erscheint am 21.07.2017 und Ihr könnt hier ein Exemplar gewinnen!! 



Was müsst Ihr tun, um zu gewinnen?? Es wäre schön, wenn Ihr Leser hier auf dem Blog werdet und meine Facebook Seite liked!
Ansonsten reicht ein Kommentar hier drunter oder bei Fb und Ihr hüpft in den Lostopf.

Markiert gerne eure Freunde und teilt auf euren Blogs und bei Fb.
Bis zum 21.07.2017 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit random.org aus.

Wenn Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück !!!


Die einzelnen Stationen der Blogtour erfahrt Ihr, wenn Ihr auf der Startseite auf den Button kickt..

Morgen geht es weiter mit Teil II der Frauen im fahrenden Volk bei Die Rabenmutti


Donnerstag, 13. Juli 2017

Ankündigung !!!



Liebe Leser, morgen beginnt eine Blogtour zu dem neuen historischen Roman von Astrid Fritz `Die Räuberbraut`, der am 21.07.2017 im Wunderlich/ Rowohlt Verlag erscheint.
 Schon übermorgen könnt Ihr hier meinen Beitrag `Mit einem Bein im Gefängnis- Frauen im fahrendenVolk` lesen. Ich freue mich, wenn Ihr mal vorbeischaut. Zu gewinnen gibt es auch etwas!!!!






Die einzelnen Stationen hier nochmal:

14. Juli Von der Musikkneipe zum Buchprojekt 
www.rowohlt.de


15. Juli Mit einem Bein im Gefängnis (I): Frauen im fahrenden Volk

16. Juli Mit einem Bein im Gefängnis (II): Frauenleben im Räubermilieu zwischen Angst und Emanzipation

17. Juli Astrid Fritz’ Reise durch den idyllischen Hunsrück – mit der Kamera auf den Spuren der Schinderhannesbande

18. Juli Schinderhannes' Schauplätze im Spiegel der Zeit

19. Juli Was Astrid Fritz zum Schreiben braucht: ihren PC, viel Ruhe und eine Tüte Haribo

20. Juli Astrid Fritz im Gespräch - ein Interview

21. Juli Astrid Fritz liest «Die Räuberbraut» - ein Video


Dienstag, 11. Juli 2017

Sommer- Gewinnspiel !!!!


Hat euch gestern die Rezension von `Wo ist Jay?` gefallen? 
Ab heute könnt Ihr hier drei Exemplare gewinnen.


Klickt aufs Cover und Ihr gelangt zu Amazon


  H I E R  findet Ihr meine Rezension.

Mehr über die Autorin Astrid Korten und ihre Bücher findet Ihr 
H I E R

©Astrid Korten



Was müsst Ihr tun, um zu gewinnen?? Es wäre schön, wenn Ihr Leser hier auf dem Blog werdet und meine Facebook Seite liked!
Ansonsten reicht ein Kommentar hier drunter oder bei Fb und Ihr hüpft in den Lostopf.

Markiert gerne eure Freunde und teilt auf euren Blogs und bei Fb.
Bis zum 16.07.2017 um 23 Uhr habt Ihr Zeit, danach lose ich mit random.org aus.
Ihr könnt entscheiden, ob Ihr lieber ein eBook oder Print möchtet.
Wenn Ihr noch nicht 18 Jahre alt seid, brauche ich die Einwilligung eurer Eltern.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück !!!

Montag, 10. Juli 2017

Rezension: `Wo ist Jay?` von Astrid Korten

* * * * *
Der schöne Schein trügt!!!!



















Mia Beckers Freundin Jay de Winter verschwindet spurlos, ohne sich zu verabschieden oder irgendwo zu melden. Nur ihr Ehemann Hugo hat angeblich eine Nachricht erhalten, dass Jay ihn und die Kinder verlassen hat.
Mia kann das nicht glauben und will Jay als vermisst melden, doch der gemeinsame Freundeskreis hält das für unnötig und benimmt sich merkwürdig. Was verschweigen die Freunde? Was wissen sie?

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dabei kommt jedesmal einer der Freunde, eingeteilt nach Datum, zu Wort und der Leser erfährt nach und nach, wie die Tage vor Jays Verschwinden verlaufen sind und was danach geschah.

Alle haben ihre Geheimnisse und es kommt heraus, dass auch Jay kein Engel gewesen ist, nur Mia scheint als Einzige nie etwas mitbekommen zu haben.
Trotzdem beharrt sie darauf, nach Jay suchen zu lassen und probiert alles, um sie zurückzuholen.

`Wo ist Jay?`  war mein erster Roman von Astrid Korten und er hat mir gut gefallen. Sie hat total unterschiedliche Charaktere geschaffen, nach außen hin die besten Freunde, die alle anscheinend eine perfekte Ehe führen. Doch guckt man einmal hinter die Fassaden, tun sich wahre Abgründe auf. Der ganze Freundeskreis scheint nur ein einziges Lügengebilde zu sein.

Ist Jay wirklich freiwillig gegangen, wurde sie entführt oder ist sie womöglich schon tot? Als in der Nähe ein Mord geschieht und das Opfer Jay zum Verwechseln ähnlich sieht, ist wieder nur Mia überzeugt, dass etwas nicht stimmt.
Der Schreibstil ist flüssig,  der Leser wird durch verschiedene Wendungen immer wieder in die Irre geführt und kann  nur rätseln, was es mit Jays Schicksal auf sich hat.
Ich würde sagen, so etwas kann sich nur ein Autor ausdenken, aber dann las ich, dass es sich um eine wahre Begebenheit handeln soll. Wahnsinn, die besten Geschichten schreibt anscheinend doch das Leben...
Neid, Intrigen, Hass, Lügen, Missgunst, hier ist wirklich alles vertreten.  `Wo ist Jay?` ist ein spannender Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat!!


Wenn euch die Rezension Lust auf das Buch gemacht hat, guckt doch morgen mal hier, da gibt es etwas zu gewinnen!!!