Dienstag, 12. Juli 2016

Rezension: `Je schwärzer die Nacht` von Leonie Haubrich



* * * *
Traue Niemandem !!














Die Anwältin Stefanie Beck bekommt nach einer längeren beruflichen Auszeit den Fall  Pia Jawlensky zugeteilt. Pia wird des Mordes an ihrer Mutter beschuldigt, denn sie wurde mit der Tatwaffe in der Hand neben der toten Lorna gefunden. Leider kann sie sich jedoch an nichts erinnern. Besonders kooperativ ist sie auch nicht, sodass Stefanie auf eigene Faust versucht, etwas über die Tat herauszufinden. Kurz darauf wird auch Pias Vater wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Stefanie glaubt weder an Pias Schuld, noch an die ihres Vaters.
Bei ihren Nachforschungen findet sie heraus, dass die tote Lorna und ihre Kollegen an einer medizinischen Studie arbeiteten und Lorna anscheinend  eine bahnbrechende Entdeckung gelungen ist.
Doch sie kam nicht mehr dazu, damit an die Öffentlichkeit zu treten. Hat ihr Tod vielleicht etwas mit der Studie zu tun? 


Ich habe vor Jahren mal ein Buch von Leonie Haubrich gelesen, das mir gut gefallen hat, aber ich kann sagen, dass sich der Stil der Autorin trotzdem noch sehr verbessert hat. Nach nur wenigen Seiten war ich direkt mittendrin in der Geschichte und sie konnte mich sofort fesseln. Die Protagonistin Stefanie ist sehr sympathisch, wenn ich auch manche naive Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen konnte.
Daneben hat die Autorin interessante und eigenwillige  Charaktere geschaffen, die den Leser im Ungewissen lassen, wem man hier trauen darf und wem nicht.
Dadurch, dass einige Verdächtige ins Spiel gebracht werden, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten.
Mittendrin empfand ich die Recherchen der Protagonistin etwas langatmig, doch zum Ende nimmt die Story wieder ordentlich Fahrt auf und plötzlich befindet sich Stefanie selbst in tödlicher Gefahr.

Bei `Je schwärzer die Nacht` handelt es sich um einen unblutigen Krimi mit einer spannenden Handlung und vielen unerwarteten Wendungen, der sich sehr flüssig lesen lässt.





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Kommentare:

  1. Hey :)

    Eine schöne Rezi hast du geschrieben :) Ich habe das Buch auch als sehr kurzweilig empfunden und war von der Spannung sehr angetan :)

    Liebe Grüße!

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  2. Huhu,

    schöne Rezi :) Ich stimme dir absolut zu, dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Man fängt an und schon ist man zur Hälfte durch :)

    Liebe Grüße
    Jasmin

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  3. Hallöle!
    Ich kenne die Autorin von dem Buch "Am Anfang war die Stille". Deine Rezension hört sich gut an, aber ich verfolge vorerst eure Blogtour. Das hört sich nämlich richtig gut an. Ich wünsche dir noch einen angenehmen Dienstag und ich mache mich nun auf, um zu Lesen. ich brauche jetzt mal etwas leichtes, seichtes.

    Liebe Grüße, Silvia B. aus B.

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  4. Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt ( Stefan44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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