Donnerstag, 29. Dezember 2011

OHNE JEDE SPUR : LISA GARDNER

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Wer hat hier keinen Dreck am Stecken ??

Dieses Buch war anders als andere Krimis, denn gleich mehrere Personen erzählten in der Ich-Form.
Die junge hübsche Sandra Jones verschwindet spurlos und läßt ihre kleine Tochter allein zuhause. Alles deutet auf eine Entführung hin, doch es meldet sich niemand und man muß mit dem Schlimmsten rechnen.
Der Ehemann verhält sich sehr merkwürdig, so als ob es ihm nicht das Geringste ausmacht, dass seine Frau verschwunden ist. Damit macht er sich natürlich für die Polizei verdächtig .
Nach und nach bekommen wir Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten, wodurch manche Dinge klarer werden, manche aber auch erst recht verwirrend.
Das Buch ist sehr spannend zu lesen, denn man weiß nicht, was hier eigentlich los ist. Wer ist nun böse und wer ist gut ? Irgendwie scheint jeder Dreck am Stecken zu haben.
Der Roman ist ziemlich dick, 538 Seiten, aber ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.
Allerdings empfand ich das Ende, wie so oft, von sehr weit hergeholt und ziemlich unrealistisch. Und leider blieben auch noch einige Fragen für mich offen.
Aber vielleicht gibts ja bald einen zweiten Band, in dem noch einiges erklärt wird...
Auf jeden Fall flüssig zu lesen, fesselnd bis zum Schluß und das Ganze ohne großes Blutvergießen....


Kommentare:

  1. Hallo Annette,
    jetzt ist das Buch noch ein Stückchen höher auf meinem Wunschzettel gewandert. Schöne Rezi!
    LG Isabel

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  2. Hallo Isabel, war wirklich schön,das Buch... Mann,ich hab noch soviel zu lesen... der Tag ist einfach zu kurz....L.G. Annette

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