Samstag, 8. Juni 2013

Rezension : Frevlerhand von Ines Thorn




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Gustelies ermittelt wieder...










Frankfurt, 1533

Die vierte Geschichte, die sich um Gustelies, Hella und deren Familie dreht. Und natürlich um einen Mordfall.....
Gustelies entdeckt auf dem Friedhof eine Frauenleiche, die dort abgelegt wurde. Der Schultheiß würde den Tod der Frau am liebsten als Selbstmord zu den Akten legen, doch da hat er die Rechnung ohne Gustelies gemacht. Sie weist den Richter, ihren Schwiegersohn auf die ganzen Ungereimtheiten hin und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu ermitteln.
Und dann passieren auch schon die nächsten Morde....
In Verdacht gerät ein junger Wanderprediger, bei dessen Anblick die Frauen der Stadt sich allesamt in alberne Gänse zu verwandeln scheinen..
Doch aus welchem Grund sollte er wehrlose junge Frauen umbringen?
Gustelies ermittelt dieses Mal wieder auf eigene Faust, doch so langsam ähneln sich die Bände doch sehr. Es war ganz nett zu lesen, aber richtig spannend fand ich es nicht.
Klar ist es immer interessant zu erfahren, wie sich das alltägliche Leben zur damaligen Zeit abspielte, aber meiner Meinung nach könnte die Reihe um Gustelies jetzt beendet werden.
Es ist mal wieder Zeit für etwas Neues, Frau Thorn.......:-)


Ich vergebe trotzdem 4 Punkte, denn für diejenigen, die die anderen Bände nicht kennen, ist es sicher ein größeres Lesevergnügen.



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