Montag, 13. August 2012

Mein erstes Interview mit Fotos !!!!!!!!

                               

  I N T E R V I E W 

                          M  I T

          B E T T I N A   S Z R A M A





Heute ist es soweit !!!!!!

Ich präsentiere euch mein erstes Interview.

Vor einiger Zeit  bin ich einmal per email mit der Schriftstellerin Bettina Szrama Der Henker von Lemgo in Kontakt getreten.

 Die Verbindung ist auch danach nicht abgebrochen,  weil wir direkt ein gemeinsames Thema hatten : Unsere Hunde !! 
Im Oktober 2012 bringt Bettina ihren neuen Roman heraus und zwar :  Das Mirakel von Köln .

Das haben wir nun zum Anlass genommen, uns endlich persönlich kennenzulernen und vielleicht bei der Gelegenheit ein Interview zu machen. 

Am geeignetsten schien ein Besuch bei mir, denn so  konnten wir gleichzeitig in Köln die Schauplätze ihres neuen Romans besuchen und Fotos machen.
 Dazu brauchten wir aber schönes Wetter und letzten Sonntag war  uns Petrus gnädig , sodass Bettina endlich kommen konnte.
 Natürlich wollte sie zuerst meinen Hund Carlos kennenlernen, erst danach sind wir nach Köln gefahren.

 Bei einer Tasse Kaffee hat sie mir geduldig meine Fragen beantwortet. Wenn das Thema auf ihre Bücher kommt, ist sie in ihrem Element; dann kann sie wunderbar erzählen und es macht riesigen Spaß, ihr zuzuhören. 

Ich hoffe natürlich, dass ihr das gleiche Vergnügen beim Lesen habt..

Erstes Beschnuppern








Bettina  hat mir die "Giftmischerin"mitgebracht und....





direkt signiert.
       
             MEINE FRAGEN...      




Seit wann schreibst Du und wie hat es angefangen ?

Wie auf meiner Web-Seite zu lesen ist, habe ich früher im Pferdesport gearbeitet. Das ist für eine Frau harter Tobak.






 Deshalb habe ich an meinen vierzigsten Geburtstag angefangen darüber nachzudenken, was wohl später einmal aus mir wird, wenn meine Gelenke zu steif geworden sind für das Reiten und die Stallarbeit.
Da fiel mir ein Gedicht ein, das ich einmal als ganz junges Mädchen, nämlich an meinem achtzehnten Geburtstag geschrieben habe. Mal sehen ob ich es noch zusammenbekomme;
 „Ich bin kein Geist, kein Phänomen, bin nur ein Mensch, denn Mensch zu sein ist schön! Unter Schmerzen geboren, zum Beherrscher dieser Erde erkoren, bin ich mein eigener Gott, und doch nur ein kleiner Mensch, ein Mensch dieser großen Welt, die voller Hoffnung mein Leben erhellt!“

 Und da ich immer schon mal vorhatte meine eigene Biographie aufzuschreiben, versuchte ich mich zunächst an einer kleinen Pferdegeschichte. Die schlug sofort wie eine Bombe ein und inspirierte mich weiterzumachen. Aber sollte ich diese meine Gedanken mit der Hand zu Papier bringen? Dies erforderte viel zu viel Zeit und vom Tippen auf der Schreibmaschine hatte ich „Null“ Ahnung. Zudem fehlte mir jegliches Wissen über mein neues Fachgebiet.
 
„Also – in den sauren Apfel gebissen und mit Vierzig noch einmal die Schulbank drücken.“ Und als wenn es das Schicksal so vorsah – ich wurde in einer Zeitschrift pfündig und meldete mich an einer bekannten Hamburger Akademie für ein Studium an.

 Neben meinem Pferdejob, studierte ich nun Grammatik, Sprache und Ausdrucksweise und tippte per „Einfingersystem“, kleinere Aufsätze, auf meiner ersten Schreibmaschine „Marke Regina“. 


Sehr bald kam eine Neuerung dazu, die mich ständig mit vollen oder hakenden Korrekturbändern nervte. Ich besuchte Seminare und irgendwann erwarb ich meinen ersten Schreibcomputer, wo ich zunächst eine geschlagene Stunde nach dem Einschaltknopf suchte.
 Das erste Lob vom Mentor der Schule war für mich wie ein Fünfer im Lotto. Ich fühlte mich bereits als ein neuer Stern unter den Literaten. Aber auf meinem ersten Messebesuch, wurde mein Eifer erst einmal gedämpft. 
Unwissenheit wurde mit Nichtbeachtung bestraft. Ich tappte in die Fänge eines Verlages, der mir zunächst das Portemonnaie leerte. 

Dem folgte eine Agentur, die Gleiches mit mir vorhatte. 
Aber aus Erfahrung lernt man bekanntlich und heute bin ich davon überzeugt, dass wohl fast jeder Autor diesen Weg einmal durchgemacht hat. 

Spätestens, wer nach solchen Situationen noch Rückgrat beweist und unbeirrt, ausgestattet mit neuen Erfahrungen, seinen Weg weitergeht, schafft es bis an sein Ziel. 
Ich holte mir die Rechte an meinem ersten kleinen Roman zurück, in dem ich meine Schicksalsschläge und die meines Boxers Max verarbeitete, und stellte das Buch ins Internet! Mein erster großer Erfolg! 

Zwar für mich finanziell unerheblich, aber das Büchlein fand seinen Weg bis ins ferne Australien und hielt sich gut zehn Jahre für mich als Verkaufsschlager.




 Es folgten noch weitere kleinere Projekte, mit denen ich mich sozusagen auf der Suche nach „meiner Schreibrichtung“ befand. 

Irgendwann verzog ich nach NRW und kam durch Zufall in das Städtchen Lemgo. 
Diese Stadt mit ihrer faszinierenden Geschichte zog mich so in ihren Bann, dass ich mich in der Historie versuchte.
 Damit ging es dann in langsamen Schritten bergauf. 
Ein Wettbewerb und eine gute Platzierung, Verlags und Agenturangebote und – wieder ein Fehler von mir. 
Der Henker von Lemgo landete unveröffentlicht bei einem Schweizer Verlag  und ich schrieb Die Giftmischerin .
Ich kannte mich auf vielen Literaturportalen aus - gleichzeitig wurde ich von einer guten seriösen Agentur und von einem renommierten Verlag gefunden.
 Der Damm zum professionell schreibenden Autor war gebrochen!

Dein erstes Buch handelt ja von Hunden,  einem ganz anderen Thema…

Wie ich in der ersten Frage schon schrieb, wurde ich von Schicksalsschlägen heimgesucht und kam in dieser Zeit durch Zufall an einen todkranken Boxer, dessen erst kurzer, leidvoller Weg und mein Kampf um ihn, mich gleich doppelt inspirierte diese Geschichte aufzuschreiben.

Wie kamst Du auf die Idee, über das Mittelalter zu schreiben?
Hexenprobe

Meine Protagonisten lebten nicht im Mittelalter, sondern in der frühen Neuzeit. Es ist das Zeitalter der Renaissance, einer sehr interessanten Zeit mit vielen Neuerungen, Erfindungen, aber auch Glaubensfindungen und Hexenverfolgungen.
 Ich bin zu diesem Zeitalter durch die Lemgoer Geschichte gekommen, wie die Amme zum Kind. 
Da sie mich sehr inspirierte und ich mir viel Wissen über diese Zeit aneignete, schrieb ich weiter in dieser Epoche. Aber ich bin auch in anderen Abschnitten der Literaturgeschichte  Zuhause, siehe Die Giftmischerin , in der Napoleonzeit oder für mein allerneuestes Projekt „Das Grauen von Sàrvàr“ im ungarischen Mittelalter.

 
Hast Du das komplette Buch schon vorher im Kopf, oder kommen Dir die Ideen erst beim Schreiben?

Hat mich ein Projekt so richtig gefangen, wie jetzt wieder, dann habe ich bereits am Anfang ganze Szenen im Kopf und es brennt mir förmlich unter den Nägeln, so rasch wie möglich alles niederzuschreiben. 
Aber jedem historischen Krimi geht eine ausführliche Recherche voraus. Sie stoppt erst einmal die Euphorie. Es gibt natürlich auch Figuren,  über die mir erst während des Schreibens die einzelnen Szenen einfielen. So geschehen, beim Das Mirakel von Köln , über deren Hauptakteure es sehr wenig in der Historie nachzulesen gab. Da fließen die Gedanken eben erst richtig während des Schreibens.

Wie sieht  Dein Tagesablauf aus und wo schreibst Du am liebsten?

In meinem Büro, in einem Bauernhaus, mit Blick in die herrliche Natur des Weserberglandes.

 Ich schreibe immer in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Irgendwie hat sich das so eingebürgert. Vorher recherchiere ich, beobachte meine Bücher im Internet, versuche neue Leser zu gewinnen und durchsuche den PC nach Mails, die erst beantwortet werden. 





Ab 17 Uhr arbeite ich für die laufenden Kosten zu und abends im Bett recherchiere ich dann wieder, indem ich Sachbücher durchackere, bis mir die Augen zufallen. Das kann manchmal spät werden.. 


Wie ist eigentlich der Werdegang von einer Idee bis zum fertigen Buch?

Nach der richtigen Idee zu suchen, kostet mich viel Zeit. Viele Themen, die ich gefunden habe, werden wieder verworfen oder zur Seite gelegt. Die Suche erfolgt zunächst im Internet, in Zeitschriften und Büchern. Eine Idee muss mich anspringen, meine Fantasie beflügeln, ich muss mich mit der Person identifizieren können und sie muss mich begeistern. Danach suche ich mir Literatur im Internet und bestelle sie mir per Fernleihe bei meiner Bücherei.
 Aus dieser ersten Literatur, die oft recht schnell eintrifft, entnehme ich wieder neue historische Quellen, die dann ebenfalls den Weg über die Fernleihe gehen. 
Während dieser Zeit stelle ich mir ein Exposé zusammen, lege es meinem Agenten vor und hole seine Meinung dazu ein. Akzeptiert er meine Idee, gibt er dem Exposé den letzten Schliff, und wir einigen uns auf einen zündenden Arbeitstitel.
 Gemeinsam mit einer ersten Leseprobe tritt er dann an den Verlag heran. Die Recherchen begleiten den gesamten Schreibprozess bis zum Ende. Wenn es sich erforderlich macht, besuche ich auch die Schauplätze meiner Geschichte, zum Beispiel Köln


Wie funktioniert eine perfekte Recherche?  Welche Informationsquellen nutzt Du? Recherchierst Du auch vor Ort ?
Wie kommst Du überhaupt auf die Protagonisten? z.B.Nickel List oder den Henker von Lemgo etc?


Bei dem Der Henker von Lemgo habe ich überwiegend vor Ort recherchiert. Für diese Recherche habe ich fast zwei Jahre benötigt. Es war mein erstes historisches Projekt und ich musste erst in diese Zeit abtauchen, bevor ich darüber schreiben konnte. Für diese Geschichte hatten bereits viele Historiker sehr gut vorgearbeitet.
Der Marktplatz von Lemgo um 1840


 Es gab Unterlagen über die baulichen Qualitäten der damaligen Zeit, über die einzelnen Familien, Gesellschaft, Kleidung usw. Bemerkenswert; Es existieren fast alle Wohnhäuser meiner handelnden Personen heute noch. 

Sie sind in einem sehr schönen Zustand. Zudem existieren im Archiv 200 Hexenprozessakten, die durchgeackert und zum Teil auch übersetzt werden mussten. 

Bei Die Hure und der Meisterdieb habe ich mein Wissen überwiegend aus historischen Unterlagen. Bei dem Fall der Bremer Giftmörderin „Gesche Gottfried“ Die Giftmischerin recherchierte ich ebenfalls vor Ort aber das Meiste entnahm ich ihrem Geständnis. 
Gesche Gottfried




Eigentlich hängt es oftmals von dem Fall und den Gegebenheiten ab, wie man recherchiert. Das ist immer unterschiedlich. Der Henker von Lemgo  ist der Buchtitel. Was mich damals an dieser Geschichte inspirierte war die Hexengeschichte der letzten, in Lemgo, verurteilten Hexe, Maria Rampendahl, die der oberen Schicht angehörte.
Gedenkstein für Maria Rampendahl (Quelle :Nikater)



 Doch als ich dann das prachtvolle Haus des Henkers gesehen hatte und erfuhr, dass der Lemgoer Nachrichter als einzigartig galt und mit den Hexenprozessen von 1654 bis 1681 verbunden war, ergriff mich eine ungeheure Leidenschaft für diesen interessanten Mann. Ich war so fasziniert, das ich sogar im Schlaf von ihm geträumt habe.

Nickel List
Auf den Nickel List  bin ich im Landesarchiv in Hannover gestoßen. 
Ich war dort wegen der Recherchen zu dem Raubmörder Jaspar Hanebut Die Konkubine des Mörders  und wurde von einem Historiker auf diesen interessanten Räuber aufmerksam gemacht. Mir gefiel, dass er ihn als galant und verwegen darstellte. Sofort war ich gefesselt. 





Warum schreibst Du lieber über reale Personen, anstatt  Deiner Fantasie freien Lauf lassen ?

Ich finde gerade reale Personen lassen sich gut mit der Fantasie verbinden. Ihr wechselvolles Leben regt die Fantasie ungemein an. Dies durchlebe ich gerade sehr stark bei meinem neuen Projekt „Das Grauen von Sàrvàr“.
Darfst Du so schreiben, wie Du möchtest, oder gibt es Vorgaben durch den Verlag ?


Mein Verlag hat das Vorrecht auf mein neues Projekt. Aber er wird mir nie Vorschriften machen. Mein Agent ist da ein bisschen anders. Er zieht es vor, an den Erfolgen anzuknüpfen und ist nicht mit jedem Thema unbedingt einverstanden. Aber meistens einigen wir uns.


Erzählst Du uns etwas Privates über Dich? Wie lebst Du, welche Hobbys hast Du etc.?

Eigentlich ist das Leben eines Autors in einen streng geregelten Arbeitsablauf eingebunden. 
Es bleibt wenig Zeit für Privates. Zudem verdienen nur wenige Schriftsteller Geld mit ihren Büchern und so erfordert das Schreiben auch von mir für den Lebenserhalt dazu zuarbeiten. Zudem nehme ich mir viel Zeit für meine drei Doggen. Meinen Doggen-Carne Corso-Mix, Rocky, meine Boxerhündin Paula und mein Lillyzwerg, eine klein französische Bulldogge.

 Mit ihnen genieße ich das schöne Weserbergland. Zurzeit habe ich das Reiten stark vernachlässigt, möchte es aber wieder in meinen Tagesablauf mit einbeziehen. Wenn es die Zeit zulässt, lese ich auch gern ein gutes Buch, dabei lege ich mich auf kein Genre fest, nur spannend muss es sein. Nebenbei halte ich die Verbindung zur Boxernothilfe aufrecht. Einen Teil des Tages verbringe ich mit der Beantwortung von Leserpost.

Gab es mal eine ganz besondere Begebenheit, die Du als Autorin erlebt hast?

Ja! Einmal, bei einem Messebesuch, ganz am Anfang meiner Autorentätigkeit, kam ein bekannter Verleger und Lektor eines großen Verlages auf mich zu, klopfte mir auf die Schulter und sagte: „Sie haben das richtige Format – "Sie schaffen es!“ Diese Worte haben mich aufgebaut und sich fest in mein Gedächtnis eingeprägt.

Was liest Du in Deiner Freizeit?

Wenn ich neben meiner Recherche dazu komme - alles was Spannung verspricht. Zurzeit lese ich Bücher über Serienmörder, aber auch Frauenschicksale, wie der Spiegelbestseller „Souad“ Bei lebendigem Leib; Unbedingt zu empfehlen! 
Aber ich tausche mich auch mit Autoren meiner Verlage aus. Erst kürzlich las ich den spannenden“ Küstenkrimi „Neptunopfer“ von Hans-Jürgen Rusch, der im Gegenzug von mir „Die Giftmischerin“ liest. Obwohl ich so etwas selten lese, hat er mir gut gefallen.

Nun zu Deinem neuen Buch "Das Mirakel von Köln"
Erzählst Du uns etwas darüber? Wie kamst Du darauf ? Wie funktionierte die Recherche, da doch das Kölner Archiv seit dem Einsturz  2009  fast nicht mehr existiert ?

Diese Recherche hat mir wirklich einiges Kopfzerbrechen bereitet. Auf den spektakulären Fall der Christina Plum bin ich bei meinen Recherchen nach Kölner Geschichte gestoßen. Ein einziger Satz in den Aufzeichnungen der bekannten, wegen des Hexereivorwurfs hingerichteten, Katharina Henot genügte mir, um mich sofort für diese Figur zu begeistern. „Eine junge unbescholtene Frau, die freiwillig in einen grausamen Tod geht, um Rache zu üben, wen spricht das nicht an? Da das alte Kölner Archiv nicht mehr existiert und die Hauptakten 1630 verbrannt wurden, war das nicht einfach für mich. Dank mühevoller Kleinarbeit, habe ich dann einige Hinweise zum, heute nicht mehr existierenden, Franziskanerkloster „Santa Klara“ gefunden und eine Geschichte daraus aufgebaut.



Der Römerturm in Köln.



Im Kloster Santa Klara wurde er als Latrine benutzt














Ich hoffe sehr, dass sie meinen Erfolgsroman „Der Henker von Lemgo“ an Spannung übertrifft.

Es geht um Mord und Intrigen im Namen des Herrn, um die mutige Rache einer außergewöhnlichen Frau, einer Nonne im Kampf gegen die Obrigkeit und um gefährliche Ränkespiele zwischen Dom und Rathaus.

Vielen Dank,  Bettina Szrama, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast . Ich wünsche Dir, dass  Das Mirakel von Köln ein voller Erfolg wird. !!! 

Natürlich könnt ihr Bettina auch auf ihrer Homepage besuchen..

Durch dieses Domportal wurde Christina geführt



 Wenn man sich überlegt, dass die Plätze noch heute erhalten sind, finde ich das schon sehr spannend.
 

 
Dieser Torbogen spielt eine große Rolle

Ebenso wie das historische Rathaus in Köln




Das historische Rathaus seitlich


Das Mirakel von Köln

Kurzbeschreibung:

Köln 1625: Der erzbischöfliche Generalvikar rettet die fallsüchtige junge Christina vor einer Steinigung durch den Pöbel und bringt sie ins Kloster Santa Klara. Doch anstatt Sicherheit zu erfahren, wird Christina Zeugin von Teufelsaustreibungen, sittlichem Verfall und unaussprechlichen Verbrechen. Ihr gelingt die Flucht, doch sie gerät in ein Ränkespiel der Mächtigen, in dem sie alles verliert außer ihr Leben. Sie beschließt, sich zu rächen - indem sie sich selbst der Hexerei anklagt. Unter der Folter bezichtigt sie alle Hochgestellten Kölns, die ihr jemals begegneten. Und die Stadt beginnt vor ihr zu zittern...
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Das Buch erscheint im Emons Verlag Köln am 19. Oktober 2012. Man kann es aber jetzt schon vorbestellen.

 .







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Kommentare:

  1. wow, ein tolles, ausführliches Interview. herzlichen Glückwunsch!!

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  2. Das ist ein sehr umfangreiches und wunderbar bebildertes Interview! Starkes Frauen-Duo seid ihr :)

    Hat mir sehr gut gefallen und die Autorin wirkt ziemlich bodenständig und sympathisch.

    Danke für deinen Bericht und dass Du uns teilhaben lässt.

    LG Morgaine

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  3. Hallo,Ihr Lieben, Danke für die netten Kommentare. Darüber freue ich mich natürlich;vor allem, weil es ja mein erstes Interview war...L.G. Annette

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  4. Ein wirklich schönes Interview, die Bücher sind zwar nicht ganz mein Genre, aber dennoch hat es mir Spaß gemacht das Interview durchzulesen. Gute Fragen, die auch interessieren und sehr sympathische Antworten.
    Von mir aus kannst du gerne noch ein paar mehr Interviews machen =)

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    1. Ich freu mich,dass Dir das Interview gefällt; hab mir auch echt Mühe gegeben. Und die Autorin ist wirklich sehr nett und sympathisch :-) L.G. Annette

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  5. Tolles Interview mit einer tollen Schriftstellerin und einer ebenso tollen Rezensentin. Ich habe den "Henker von Lemgo" gelesen,nein,verschlungen und freue mich riesig auf das neue Buch.

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  6. Sehr ausführlich und informativ.
    Toll. Ich trau mich an Interviwes noch nicht so wirklich ran :/

    LG Andrea

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    1. Das macht aber echt Spaß, von der Vorbereitung angefangen :-)

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  7. Tolles Interview mit einer tollen Schriftstellerin und einer ebenso tollen Rezensentin.
    Habe den "Henker von Lemgo" gelesen, nein, verschlungen und freue mich jetzt auf das neue Buch von Fr. Szrama.
    LG, Doro

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  8. Ein überaus interessantes Interview und mit den Fotos liebevoll präsentiert. Toll! :)

    LG, Sylvia

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