Montag, 21. Mai 2012

Rezension : Trost und Spiele von Robert Preis





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Trost und Spiele





Kurzbeschreibung

Als Chefinspektor Armin Trost eines Tages vor die Tür geht, weiß er, was er will. Aus, Schluss und vorbei. Er wird seinen Schreibtisch räumen, sich von seinen Kollegen verabschieden und seinen Job an den Nagel hängen. Da entdeckt er ein Messer, dessen Klinge etwa halb so lang ist wie sein Unterarm, in seinem Gartenzaun. Der Auftakt für eine Mordserie. Der Grazer Chefinspektor Armin Trost wird in einen Strudel unheimlicher Ereignisse gezogen. Und schließlich kommen die Mörder ihm und seiner Familie sehr nahe. Robert Preis zieht den Leser mit Trost und Spiele in die Welt der Masken und Rollenspieler. Was ist noch real, wer spielt welche Rolle? Und: Wer geht daran zu Grunde? 

Rezension :
Chefinspektor Armin Trost, von allen nur "Der Armenier" genannt, hat fest vor, an diesem Morgen seinen Dienst bei der Polizei zu kündigen . Ihm geht alles auf die Nerven, er hat keine Lust mehr; sein einziger Ausweg scheint zu sein, den Job an den Nagel zu hängen.

Doch noch auf dem Weg zur Arbeit findet er vor seiner Haustür etwas Bedrohliches. Im Gartenzaun steckt ein Messer mit okkulten Motiven und einem mysteriösen Zettel. Fast zugleich erreicht ihn die Nachricht von einem Mord, der gerade in seiner Nähe passiert ist. Nun muß die Kündigung erst einmal warten..

Bei dem Mord wurde haargenau die gleiche Waffe verwendet, die sich auch in seinem Zaun befand, was die Tat bedrohlich nah an ihn und seine Familie kommen läßt.

Bei seinen Ermittlungen stößt Trost auf einen alten Freund, der genau diese Waffen herstellt. Durch ihn gerät er mitten in merkwürdige Ritterspiele , an die Armee des Pan und auch sein Chef scheint irgendwie in alles verwickelt zu sein.

Und plötzlich steckt auch Trost und seine Familie mittendrin.....

Der Schreibstil des Autors ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, jedenfalls für mich..

Trost und seine Familie werden sehr gut beschrieben, ich konnte sie mir lebhaft vorstellen. Auch die Story ist eigentlich spannend; doch habe ich mich mit dem Lesen etwas schwer getan.

Der Erzählstil ist schon ziemlich gemächlich, wie man es oft von österreichischen Krimis kennt. Daher hat das Buch mich nicht so richtig gefesselt, aber trotzdem gut unterhalten..


Vielen Dank an Robert Preis für die Zusendung des Rezensionsexemplars. 






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